Hardspace: Shipbreaker im Test - Der gefährlichste Job der Galaxis - jetzt mit Video!

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Test David Benke - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Hardspace: Shipbreaker im Test - Der gefährlichste Job der Galaxis - jetzt mit Video!
Quelle: Focus Entertainment

Über zwei Jahre konnte Hardspace: Shipbreaker im Early Access reifen. Am 24. Mai ist die Sci-Fi-Simulation jetzt endlich für den PC erschienen. Wir haben uns den Raumanzug übergestreift, den Schweißbrenner geschnappt und angeschaut: Macht der Job als Weltraum-Schrottsammler Spaß? Oder ist das Ding ein Kandidat für die Müllpresse?

Eine Eins mit neun Nullen, zehntausend mal einhunderttausend oder ganz einfach: ein ordentlicher Haufen Kohle. So tief steckt ihr zu Beginn von Hardspace: Shipbreaker in den Miesen. Und die kommenden 100 Spielstunden ist es eure Aufgabe, diese Summe bei euren Gläubigern wieder abzuarbeiten - in schweißtreibender, zermürbender Plackerei. Klingt nach jeder Menge Spaß, oder?

Jetzt kann man natürlich sagen: "Hey, ich verbringe schon meinen Alltag damit, arbeiten zu gehen, Geld zu verdienen und aus den roten Zahlen herauszukommen. Das brauche ich nicht auch noch nach Feierabend in Gaming-Form!" Aber die Entwickler von Blackbird Interactive (bekannt für ihre RTS-Reihe Homeworld) verpacken das endlose Rennen im kapitalistischen Hamsterrad dermaßen ansprechend, dass wir im Test Maus und Tastatur gar nicht mehr beiseitelegen wollten. Ihr sitzt nämlich nicht an der Supermarktkasse, putzt Klos oder versucht, euch im Großraumbüro einen lustigen Spieletest aus den Fingern zu ziehen. Ihr macht ihr den gefährlichsten Job des gesamten Universums, den des Weltraum -Schrottsammlers! Ein Beruf so hart, dass er problemlos eine eigene Serie auf DMAX füllen könnte, neben King of Trucks und Goldrausch am Yukon.

Aschenputtel in Space

Euer Laserschneider verfügt über zwei verschiedene Modi: einen zum Verbindungen lösen und einen zum Dinge durchschneiden. Quelle: PC Games Euer Laserschneider verfügt über zwei verschiedene Modi: einen zum Verbindungen lösen und einen zum Dinge durchschneiden. Hardspace: Shipbreaker spielt in einer fernen Zukunft, in der große Teile des Sonnensystems komplett industrialisiert wurden und die Erde immer mehr zur galaktischen Müllhalde verkommen ist. Da braucht es natürlich Menschen, die sich um den ganzen Schrott kümmern. Und da kommt ihr ins Spiel! Als neuester Mitarbeiter der riesigen LYNX Corporation ist es eure Aufgabe, mit hochmoderner Bergungstechnologie alte Schiffe in ihre Kleinteile zu zerlegen, wertvolle Rohstoffe zu ergattern und die dann für Gewinn zu verkaufen.

Klingt in der Theorie eigentlich ganz einfach, ist aber tatsächlich schon fast eine Wissenschaft für sich: Bevor es losgeht, müsst ihr jedes Wrack erst mal mit dem Scanner analysieren, um zu sehen, woraus es eigentlich besteht und wo sich mögliche Schwachpunkte befinden. Denn in den seltensten Fällen lässt sich so ein Kahn einfach ruckzuck filetieren wie eine Weihnachtsgans.

Ihr müsst euch von innen nach außen vorarbeiten, mit eurem Laser Schweißpunkte am Grundgerüst lösen, die Hülle abnehmen, sie in ihre Kleinteile schneiden, das Interieur behutsam herausnehmen und das alles dann je nach Zustand und Wiederverwendbarkeit in den Schmelzofen, die Verwertungsanlage oder den bereitstehenden Frachter schmeißen. Ganz nach dem Motto: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

Bei alledem hilft euch euer treuer Handwurfhaken, eine Art Hightech-Lasso, mit dem ihr Gegenstände durchs All ziehen könnt. Dank des eingebauten Stoßmoduls dürft ihr Dinge aber auch mit Bums von euch weg schleudern. Oder ihr nutzt sogenannte Verbinder, um mehrere Schrottteile aneinander zu binden. Das klappt aufgrund der gelungenen Physik-Simulation hervorragend!

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Loosa Senior Community Officer
        Dass Forenbeiträge aufgenommen werden ist 'ne super Idee. Umso mehr, wenn keiner mehr Briefe schreibt.
        Aber ich fände es wirklich das Mindeste an Höflichkeit, dann auch darüber informiert zu werden. Wenn man plötzlich in tausendfacher Auflage im Print erscheint. Und sich, Leserbriefecke, vielleicht über den Beitrag amüsiert wird. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ?
        Nicht jeder Forennutzer kauft das Heft. Und hier wird nicht geschrieben um gedruckt zu werden.

        Das im passenden Thread öffentlich als Replik posten wäre dann das i-Tüpfelchen.

        /edit: fehlende Smileys, welche die Aussage eines Beitrags verzerren, sind aber ein Problem. Mehr Lacher für die Ecke - auf Kosten des Schreibers? Hm. :|
      • Von Loosa Senior Community Officer
        Dass Forenbeiträge aufgenommen werden ist 'ne super Idee. Umso mehr, wenn keiner mehr Briefe schreibt.
        Aber ich fände es wirklich das Mindeste an Höflichkeit, dann auch darüber informiert zu werden. Wenn man plötzlich in tausendfacher Auflage im Print erscheint. Und sich, Leserbriefecke, vielleicht über den Beitrag amüsiert wird. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ?
        Nicht jeder Forennutzer kauft das Heft. Und hier wird nicht geschrieben um gedruckt zu werden.

        Das im passenden Thread öffentlich als Replik posten wäre dann das i-Tüpfelchen.

        /edit: fehlende Smileys, welche die Aussage eines Beitrags verzerren, sind aber ein Problem. Mehr Lacher für die Ecke - auf Kosten des Schreibers? Hm. :|
      • Von MrFob Nerd
        Zitat von Loosa
        Frage am Rande, weil ich gerade die Leserbriefecke vom letzten Monat gelesen hatte. Da wurde der der Beitrag von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] zitiert. Wird man über die Aufnahme in die Leserbriefe eigentlich informiert?

        Ich fänd's toll, wenn, nach Erscheinen der Ausgabe, die Antworten der Ecke auf Beiträge als Forenposts auftauchen könnten. Nicht als Aufforderung zur weiteren Diskussion, aber als weiteren Teil des Gesprächs. It's all connected.
        Also ich bin auch erst in der Ausgabe druebergestolpert (hab die zufaellig gerade gehabt weil ich in Deutschland war letzten Monat). Aber naja, das is ja schon ok, steht jetzt ja glaube ich auch in den Forenregeln drin, dass sie das eventuell nehmen.

        Eher gestoert hat mich, dass smileys und dergleichen halt nicht mit uebernommen werden und dadurch zum Beispiel mein doch nicht ganz so ernst gemeinter Post hier im Heft ziemlich aggro rueberkam. Aber whateva. ?‍♂️
      • Von Loosa Senior Community Officer
        Frage am Rande, weil ich gerade die Leserbriefecke vom letzten Monat gelesen hatte. Da wurde der der Beitrag von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] zitiert. Wird man über die Aufnahme in die Leserbriefe eigentlich informiert?

        Ich fänd's toll, wenn, nach Erscheinen der Ausgabe, die Antworten der Ecke auf Beiträge als Forenposts auftauchen könnten. Nicht als Aufforderung zur weiteren Diskussion, aber als weiteren Teil des Gesprächs. It's all connected.
      • Von MrFob Nerd
        Zitat von David Benke
        So schlimm? Die Szenen des Testvideos stammen natürlich größtenteils aus den eher früheren Spielstunden, man will den Leuten ja auch nicht zu viel vorwegnehmen, Story-Twists oder Ähnliches verraten. Ich hatte aber eigentlich das Gefühl, recht ordentliche Arbeit zu machen. Bin also offen für fachmännisches Feedback :-D

        Zur Story: Die 30 Stunden sind ein grober Richtwert für die Dauer der Kampagne, nicht das Erreichen des Maximallevels. Das sind ja nochmal zwei verschiedene Paar Schuh.
        Haha, nene, alles gut. Shipbreaker ist nur auch so ein Spiel was uebelst mein Perfektionisten-OCD triggert. Drum hab ich im Video gleich schon bei 0:27 schon "was schnibbelt der denn da rum" vor mich hingebrabbelt.
        Als du dann noch versucht hast einen schmelzenden Reaktor durch irgendwelche Innenraeume zu bugsieren musste ich einen Kommentar ablassen. :D Nichts fuer ungut. ;)

        RE 30 Stunden: Achso ja, hab ich dann falsch aufgefasst. Stimmt, mit der Story war ich auch nach ca. 30 Stunden durch.
      • Von David Benke Autor
        Zitat von MrFob
        Wer auch immer da "spielt" baut ja am laufenden Band nur Scheisse. :-D
        So wird das jedenfalls nix mit dem Schuldenabbau. ;)
        So schlimm? Die Szenen des Testvideos stammen natürlich größtenteils aus den eher früheren Spielstunden, man will den Leuten ja auch nicht zu viel vorwegnehmen, Story-Twists oder Ähnliches verraten. Ich hatte aber eigentlich das Gefühl, recht ordentliche Arbeit zu machen. Bin also offen für fachmännisches Feedback :D

        Zur Story: Die 30 Stunden sind ein grober Richtwert für die Dauer der Kampagne, nicht das Erreichen des Maximallevels. Das sind ja nochmal zwei verschiedene Paar Schuh.
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