God of War: Laufey - Neuer Teil der Abenteuerreihe führt uns ins Jenseits der Götter
Die Gerüchte sind wahr: Mit God of War: Faye stürzen wir uns bald mit Faye statt Kratos in den Kampf und erleben eine Vorgeschichte zur nordischen Saga.
Erst bei der letzten großen State of Play von Sony gab es reichlich Futter für die Fans von God of War. Mit dem Trilogie-Remake wurde eine Rückkehr zu den ersten drei Teilen bekannt gegeben. Der Feldzug von Kratos gegen die Götter der griechischen Mythologie soll darin in ganz neuem Glanz erstrahlen. Außerdem wurde mit Sons of Sparta ein etwas anderer Ableger der God-of-War-Reihe vorgestellt und direkt veröffentlicht. In dem 2D-Metroidvania steuert ihr einen jungen Kratos und seinen Bruder durch deren Anfänge in Sparta.
Doch die Entwickler von Santa Monica Studio und Playstation haben noch mehr God of War für uns in Arbeit. Auf der State of Play in der vergangenen Nacht haben sich Gerüchte der letzten Monate bestätigt. Mit God of War: Laufey erleben wir eine Geschichte aus der Sicht von Laufey, auch bekannt als Faye, der zweiten Frau von Kratos und Mutter von Atreus. Wir erinnern uns: God of War von 2018 beginnt damit, dass Kratos und sein Sohn den Tod von Faye betrauern und ihren Körper verbrennen.
Ein Leben nach dem Tod für Götter
Doch Überraschung: An genau diesem Punkt setzt die Handlung von God of War: Laufey ein. Während ihr Körper brennt, steigt die Seele der Jotun-Kriegerin in das sogenannte Everywhen auf, die Nachwelt der Götter. Dort kommen Götter aller möglichen Mythologien zusammen und kämpfen um Macht und Vorherrschaft. In dieser mystischen Welt erwacht Laufey und ist sich bewusst, dass ihr Mann und ihr Sohn sich nun auf die beschwerliche Reise machen, ihre Asche auf dem höchsten Berg zu verstreuen. Doch sie realisiert auch, dass die Reise der beiden in Gefahr zu schweben droht. Also macht sie sich auf, ihnen aus dem Jenseits zu helfen.
Doch Faye sieht sich bald auch eigenen Problemen gegenüber. Sie bekommt es mit mysteriösen Wesen zu tun und muss sich daran gewöhnen, dass ihre Riesenmagie in dieser Dimension offenbar nicht wie gewohnt funktioniert. Aber auch mit einem Schwert kann sie sich gut zur Wehr setzen. Wir sehen sehr flotte Kämpfe, die von deutlich mehr Agilität zeugen als beim etwas schwerfälligen Kratos. Sie wird jedoch schließlich gefangen genommen und begegnet dabei gleich mal zwei der im Everywhen lebenden Götter. Sekhmet und Begtse, den respektiven Göttern des Krieges aus der ägyptischen und buddhistischen Mythologie.
Laufey lernt aber auch neue Freunde kennen. Zum einen Rue, einem verzauberten Band, das an einem mächtigen Schwert befestigt ist. Das Schwert soll die Rolle der Leviathan-Axt aus den Vorgängern als zentrales Element des Kampfsystems übernehmen. Zum anderen Phranque, einem sehr neugierigen kosmischen Würfel, der ein wenig an Gallertwürfel aus Dungeons & Dragons erinnert. Bisher haben die Entwickler nicht verraten, wann God of War: Laufey erscheinen soll. Wir dürfen also gespannt auf weitere Informationen warten.
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Dieses Youtube-Short bringt diesen Punkt auch nochmal gut rüber: [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Darüber hinaus: Dieses neue Setting, "the Afterlife of Gods", das wir im neuen GoW wohl ausgiebig erkunden werden, kommt nicht einfach aus der Luft gegriffen. Odin war BESESSEN davon, diesen Ort zu erreichen, weswegen er, unter anderem durch Atreus, die Maskenteile suchen ließ, die offenbar Zugang zum AoG ermöglichen (Masken wurden ja auch im Reveal thematisiert, das spielt also definitiv eine Rolle).
Das bedeutet, dass ein Teil des Konfliktes zwischen Kratos und Odins Familie letztlich auf eben jenes AoG zurückzuführen ist, die Spiele sind also enger verzahnt, als man ohnehin sehen konnte.
Und wenn Santa Monica Studios uns dieses AoG näherbringen wollte, dann KANN Kratos nicht der Protagonist sein, weil er dafür definitiv hätte tot sein müssen. Da Faye ohnehin vor 2018 gestorben ist, und es auch einen Grund geben wird, warum die Handlungen parallel laufen, war sie die logische Wahl als Protagonist.
Wer Valhalla und Kratos (vorläufiges) Story-Ende gespielt hat, weiß, dass Kratos' Zeiten als Schlächter, wie zu den Zeiten der Griechenland-Trilogie, definitiv vorbei sind. Er wird nicht mehr einfach nur morden, weil er sauer ist. Er WILL das doch gar nicht mehr. Und wer das anders sieht, hat Kratos' gesamten Charakter-Arc der letzten zwei Spiele verpennt.
Er will kein Gott des Krieges mehr sein, sondern ein Gott der Hoffnung. Jemand, der nicht gefürchtet wird, sondern von Sterblichen gehuldigt und verehrt wird, von ihnen positiv betrachtet wird, wie andere Götter auch. Das ist etwas, was er sich lange Zeit so herbeigesehnt hat, dass die Enthüllung am Ende von Ragnarök, dass dieser Weg ihm nun offenstehen könnte, ihn zu Tränen rührte. Kratos wird NICHT nochmal ein wildgewordenes, mordendes Götterbiest werden. Wenn ihr diesen Kratos wiedersehen wollt, spielt das Remake der Griechenland-Trilogie.
Das bedeutet im Übrigen auch nicht, dass Kratos' Geschichte völlig zu Ende erzählt ist. Und das neue GoW könnte seine Geschichte ebenfalls weitererzählen, nur vielleicht nicht als Protagonisten. Und wer weiß, was NACH GoW: Laufey noch alles kommen könnte. Durch das "Afterlife of Gods" sind auf jeden Fall viel mehr spannende Möglichkeiten hinzugekommen (evtl. bekommen wir endlich eine Antwort darauf, was eigentlich mit Athene passiert ist? Sie sprach davon, nun ein höheres Wesen zu sein, was vllt mit dem AoG zusammenhängt?), als jemandem durch Faye als Protagonistin bzw. einem "Gelblob" genommen wurden. Die Lore könnte um ein ganzes Stück erweitert werden. Und darauf sollte es ankommen, wenn man Fan der Reihe ist.
Da jeder echte Gow Gamer weiß, dass dieses neue Spiele eine absolute Liebeserklärung an Kratos ist. Jedoch können einige halt nix fühlen. Was gibt es wohl wertvolleres für Kratos, als eine Frau zu haben, die ihn so sehr liebt, dass Sie sich aus allem zurück kämpft, nur um wieder zu ihrem Mann zu kommen. Das ist Magic pure! Faye erstes Wort im Spiel, war nicht umsonst Kratos und nicht Atreus. Was wünscht sich Kratos am meisten wieder, seine Frau! Hier in dem Spiel wird man perfekt empfinden können, was die Frau für Kratos empfindet.
Btw: Die „angeblichen Fans“ haben die Reihe durch ihre Käufe erst möglich gemacht.
Das bedeutet, dass ein Teil des Konfliktes zwischen Kratos und Odins Familie letztlich auf eben jenes AoG zurückzuführen ist, die Spiele sind also enger verzahnt, als man ohnehin sehen konnte.
Denk noch mal drüber nach.
Aber die echten „Fans“ der Reihe werden das ganz gewiss auch so sehen und das Spiel zu ungeahnten Höhen führen…ganz bestimmt. Toi, toi, toi…
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Darüber hinaus: Dieses neue Setting, "the Afterlife of Gods", das wir im neuen GoW wohl ausgiebig erkunden werden, kommt nicht einfach aus der Luft gegriffen. Odin war BESESSEN davon, diesen Ort zu erreichen, weswegen er, unter anderem durch Atreus, die Maskenteile suchen ließ, die offenbar Zugang zum AoG ermöglichen (Masken wurden ja auch im Reveal thematisiert, das spielt also definitiv eine Rolle).
Das bedeutet, dass ein Teil des Konfliktes zwischen Kratos und Odins Familie letztlich auf eben jenes AoG zurückzuführen ist, die Spiele sind also enger verzahnt, als man ohnehin sehen konnte.
Und wenn Santa Monica Studios uns dieses AoG näherbringen wollte, dann KANN Kratos nicht der Protagonist sein, weil er dafür definitiv hätte tot sein müssen. Da Faye ohnehin vor 2018 gestorben ist, und es auch einen Grund geben wird, warum die Handlungen parallel laufen, war sie die logische Wahl als Protagonist.
Wer Valhalla und Kratos (vorläufiges) Story-Ende gespielt hat, weiß, dass Kratos' Zeiten als Schlächter, wie zu den Zeiten der Griechenland-Trilogie, definitiv vorbei sind. Er wird nicht mehr einfach nur morden, weil er sauer ist. Er WILL das doch gar nicht mehr. Und wer das anders sieht, hat Kratos' gesamten Charakter-Arc der letzten zwei Spiele verpennt.
Er will kein Gott des Krieges mehr sein, sondern ein Gott der Hoffnung. Jemand, der nicht gefürchtet wird, sondern von Sterblichen gehuldigt und verehrt wird, von ihnen positiv betrachtet wird, wie andere Götter auch. Das ist etwas, was er sich lange Zeit so herbeigesehnt hat, dass die Enthüllung am Ende von Ragnarök, dass dieser Weg ihm nun offenstehen könnte, ihn zu Tränen rührte. Kratos wird NICHT nochmal ein wildgewordenes, mordendes Götterbiest werden. Wenn ihr diesen Kratos wiedersehen wollt, spielt das Remake der Griechenland-Trilogie.
Das bedeutet im Übrigen auch nicht, dass Kratos' Geschichte völlig zu Ende erzählt ist. Und das neue GoW könnte seine Geschichte ebenfalls weitererzählen, nur vielleicht nicht als Protagonisten. Und wer weiß, was NACH GoW: Laufey noch alles kommen könnte. Durch das "Afterlife of Gods" sind auf jeden Fall viel mehr spannende Möglichkeiten hinzugekommen (evtl. bekommen wir endlich eine Antwort darauf, was eigentlich mit Athene passiert ist? Sie sprach davon, nun ein höheres Wesen zu sein, was vllt mit dem AoG zusammenhängt?), als jemandem durch Faye als Protagonistin bzw. einem "Gelblob" genommen wurden. Die Lore könnte um ein ganzes Stück erweitert werden. Und darauf sollte es ankommen, wenn man Fan der Reihe ist.
Also zum Beispiel:
2014-Trailer 10 000 Likes bei damals 100 000 Abos...10% Zustimmung.
Schaut man heute auf jenen alten Trailer
15 000 Likes bei inzwischen 500 000 Abos...3% Zustimmung.
Oder wie sieht Deine Berechnung aus?
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