Quelle: Sony Pictures
Johnny (N. Cage) ist weit entfernt davon, für seine neuen Kräfte Feuer und Flamme zu sein.
Schon mit Dardevil machte sich Mark Steven Johnson keine echten Freunde unter Comic-Fans. Mit Ghost Rider blieb er seiner Linie treu und lieferte einen recht actionlastigen, aber eben auch nur durchschnittlichen Superhelden-Streifen ab.
Ungewollt komisch, aber unterhaltsam
Bereits in jungen Jahren geht der Motorad-Stuntfahrer Johnny Blaze einen Pakt mit dem Teufel ein, um seinen Vater vor dem Krebs zu retten. Fortan steht er unwissend unter dem Schutz von Mephistopheles. Kein noch so schlimmer Unfall kann Johnny etwas anhaben. Als Satans Sohn aus der Hölle ausbüxt und die Welt an sich reißen will, hat Johnnys Stunde geschlagen. Er mutiert nachts zum Ghost Rider, des Teufels Kopfgeldjäger, dem der Schädel brennt, und soll im Auftrag des obersten Höllenherrschers den entflohenen Satansbraten unschädlich machen.Nic Cage als Höllenbiker wirkt zwar irgendwie hölzern und - wenn sein Haupt nicht gerade in Flammen steht - mit seiner seltsamen Frisur ziemlich lächerlich, aber Action satt und feurige Effekte sorgen dennoch für einen kurzweiligen Film.
