Final Fantasy 8: Das monumentale Rollenspiel, das die PS1 prägte
Ein technischer Quantensprung, der Rollenspiel-Standards setzte: Wie entstand Final Fantasy 8? Und wieso konnte dieses Spiel nur auf der Sony PlayStation umgesetzt werden? Das erfahrt ihr im ausführlichen Making-of-Report!
Bis 2019 kam man so auf fast zehn Millionen verkaufte Einheiten. Später sollten auch noch Neuauflagen für Nintendo Switch, PlayStation 4, PC und Xbox One (allesamt 2019 erschienen) sowie eine Mobile-Umsetzung (2021) folgen.
Wegweisend, vor allem in Sachen Technik
Dieser Erfolg begründet sich zum einen in dem innovativen Ansatz und der Präsentation des Spiels, zum anderen aber auch in der immens hohen Produktqualität.
Die PlayStation-Version rangiert auf Metacritic mit aktuell 90 von 100 Punkten weiterhin unter den Top-Rollenspielen aller Zeiten. Das japanische Videospielmagazin Famitsu vergab seinerzeit 37 von 40 Punkten.
Wenig überraschend hagelte es auch Awards und Auszeichnungen wie etwa den Preis der Academy of Interactive Arts & Sciences (kurz AIAS) für das beste Adventure/Rollenspiel des Jahres und außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Animation und Art Direction.
Final Fantasy 8 gilt als technischer Meilenstein und hob die Ansprüche und Erwartungen in puncto Inszenierung deutlich an. Das weiterhin starke RPG-Gameplay mochte zwar nicht ganz auf dem Niveau des siebten Teilss gewesen ein, war aber weiterhin ausgezeichnet.
Vor allem aber zeigte Final Fantasy 8 erneut eindringlich, worum es in der Serie eigentlich geht: um große Geschichten und noch größere Emotionen.
"Ich denke, man kann durchaus sagen, dass Final Fantasy 8 einen Einfluss auf die Zukunft der Final-Fantasy-Reihe hatte. Vielleicht nicht so sehr die Mechanik - das Gameplay der Final-Fantasy-Spiele ändert sich mit jedem neuen Spiel -, aber die realistischen Proportionen und Designs der Charaktere haben sicherlich eine visuelle Richtung für die Serie vorgegeben", resümierte Kitase-san im offiziellen PlayStation Blog.
Quelle: Moby Games
Das Einzige, was ihn damals störte, war die mangelnde Sprachausgabe. Doch es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich auch dieses Problem lösen würde. Aus heutiger Sicht ist Final Fantasy 8 somit ein wichtiger Baustein hin zu der Marke, die inzwischen längst den Mainstream erobert hat.

Solange sie das Kampfsystem nicht wieder ändern!!!
FFXVI, obwohl sicher gut gemacht ist, hat bei mir nicht die gleiche Begeisterung ausgelöst wie die vorigen Teile. Es wirkte zu sehr wie eine Anbiederung an westliche RPGs und es fehlte das "monumentale" das vorige FFs ausgezeichnet hat und die Sci Fi Elemente. FFXVI war mir zu sehr "traditionelles" Mittelalter.
Dabei muß man noch dazu sagen. Der große Game of Thrones Fan war ich auch nie. Den Hype um diesse Serie habe ich nie so ganz verstanden.
Mein Ding war schon immer eher Sci Fi als Fantasy.
der umstand, dass die gegner mitleveln und dass man gleichzeitig die guardian forces separat levelt und upgrades feitschaltet, die man entsprechenden den charakteren zuweist, hat zur folge, dass man am besten auf einem so niedrig wie möglichen level verbleibt. wenn man es richtig anstellt, kann man seine(n) charakter(e) allein durch die guardian forces + gekoppelte zauber maximieren. man hat dann einen level-20-helden, der aber max stats hat. und man kämpft dann gegen entsprechende gegner, deren level sich an level 20 orientieren. am ende bowlt man dann wirklich wie nichts durchs spiel, um den begriff aus dem text aufzugreifen. levelt man hingegen auf 99, ist das spiel hammerhart. besonders die ultima weapons.