Final Fantasy 14: Endwalker - unser erster Eindruck von der Erweiterung - Video
Final Fantasy XIV: Endwalker ist erschienen und lockt die Helden Eorzeas nicht nur mit neuen Jobs und Gebieten, sondern vor allem mit einem Abschluss der Hauptkampagne um Hydaelyn und Zodiark. Wir verraten euch, wie uns das neue Abenteuer in Eorzea bislang gefällt - geben aber noch keine Wertung. Denn dafür ist es einfach noch viel zu früh.
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Mit FFXIV: Endwalker hat Square Enix am 7. Dezember 2021 die vierte Erweiterung für Final Fantasy 14 veröffentlicht und beschert allen Fans des MMO-Hits aus Japan damit ein prall geschnürtes Weihnachtsgeschenk, gefüllt mit neuen Inhalten. Doch ist das große Finale der Geschichte um Hydaelyn und Zodiark so gut gelungen, wie wir uns dies erhofft haben? In unserem ersten Spielbericht wollen wir unsere Eindrücke mit euch teilen und verraten, wie die Erweiterung bei uns ankam. Für uns ist es allerdings unmöglich, eine derart umfangreiche Erweiterung in so kurzer Zeit endgültig zu bewerten - gerade auch, weil manche Inhalte aus Patch 6.0 noch gar nicht erschienen sind, so wie etwa die Savage-Raids oder das Inselparadies. Deshalb lest ihr hier nur einen Ersteindruck und keinen vollwertigen Test, und deswegen vergeben wir auch noch keine Wertung.
Das Hauptszenario
Das Hauptszenario macht mit über 40 Stunden Dauer auch in Final Fantasy XIV: Endwalker wieder einmal einen großen Teil der Spielerfahrung aus. Dabei knüpft die Handlung direkt an die Geschehnisse der früheren Erweiterungen an und führt konsequent die Geschichte um die beiden Götter Hydaelyn und Zodiark fort. Doch alle guten Dinge müssen einmal enden und so dürfen wir nun nach über zehn Jahren das große Finale dieses Story-Epos erleben. Dieses ist auch hervorragend in Szene gesetzt und überflügelt unsere Erwartungen bei weitem.
Optische Opulenz
Die Geschichte gewinnt schnell an Fahrt und nach nicht einmal einer Stunde Spielzeit dürfen wir bereits die neue Hauptstadt Alt-Sharlayan betreten. Wie alle neuen Gebiete dieser Erweiterung, ist diese wunderschön in Szene gesetzt und regt unseren Forschergeist an. Es macht unglaublich viel Spaß, sich hier in aller Ruhe umzusehen und die vielen liebevoll gestalteten Details zu bewundern.
Quelle: buffed
Endwalker bietet unfassbar viel optischer Schönheit, die sich nur schwerlich auf einen Screenshot bannen lässt.
Überhaupt stellen die neuen Zonen eines der großen Highlights dieser Erweiterung dar und sind stets eng mit der Handlung des Hauptszenarios verwoben. Die Geschichte gibt uns immer wieder einen guten Grund, die neuen Orte zu besuchen und nimmt sich auch die nötige Zeit, das jeweilige Gebiet ausführlich vorzustellen - etwa durch kurze Einführungstexte oder durch die Erklärungen der Charaktere. Damit wir uns bei den manchmal recht weit verstreut liegenden Orten nicht verloren fühlen, wird unsere Reise auf der Weltkarte immer nachvollziehbar dargestellt.
Gerade optisch wird uns hier auch einiges geboten. Manche der späteren Gebiete sind schlicht atemberaubend und gehören ohne Übertreibung zu dem Schönsten, was wir jemals in einem Computerspiel bewundern durften. Die Entwickler haben bei der Gestaltung dieser Regionen ganze Arbeit geleistet und gleich mehrfach dafür gesorgt, dass uns regelrecht die Kinnlade herunterklappt.
Eine Geschichte, die sich Zeit nimmt
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Endwalker nimmt sich eine Menge Zeit, seine Geschichte zu erzählen und erlaubt es der Handlung dabei, sich langsam zu entwickeln. Es überrascht uns also nicht, dass wir neben dem eigentlichen Gameplay eine Menge Zeit mit Zwischensequenzen verbringen. Diese sind nun auch noch häufiger als in den früheren Erweiterungen vertont. Für Abwechslung sorgen dazu die vielen einzigartigen Animationen der Charaktere, die eigens für diese Szenen entworfen wurden und die es sonst nirgendwo im Spiel zu sehen gibt.
Und da wir gerade bei den Charakteren sind: Diese haben in Final Fantasy 14 (jetzt kaufen 24,99 € ) ja schon immer eine große Rolle gespielt und auch Endwalker macht hier keine Ausnahme. Dabei liegt der Fokus wieder einmal auf den Helden vom Bund der Morgenröte, doch die Geschichte räumt auch vielen weiteren Charakteren einen Platz ein. So freuen wir uns über so manches Wiedersehen mit vielen bekannten Nebenfiguren, die uns noch gut aus den früheren Erweiterungen in Erinnerung sind.
Quelle: buffed
Ein Final Fantasy wäre nichts ohne die richtige Portion Cheese ^^
Begleiter-System gepimpt
In diesem Zusammenhang sollte auch das neue Begleiter-System nicht unerwähnt bleiben. In Endwalker ist es an vielen Stellen nämlich möglich, die Ortschaften in Begleitung der bekannten Nebencharaktere zu erkunden und dabei ihren Kommentaren zum Geschehen zu lauschen. Auf diese Weise wirkt die Welt noch einmal deutlich lebendiger, was uns richtig gut gefallen hat
Ärgerlich ist es hingegen jedoch, dass die NSCs sich leicht abhängen lassen - etwa, wenn man sprintet oder ein Reittier benutzt. Wenn dies geschieht, muss man oft ganz von vorne anfangen, was durchaus für Frust sorgen kann. Hier sollten die Entwickler auf jeden Fall noch einmal nachbessern, damit sich das Feature flüssiger anfühlt.
Insgesamt hat uns das Hauptszenario von Endwalker richtig gut gefallen. Durchhänger oder gar langweilige Parts hatte die Geschichte kaum. Lediglich, als wir die putzigen Loporrits auf dem Mond besucht haben, hat sich das Geschehen auf einmal ziemlich träge angefühlt. Glücklicherweise hat die Story im Anschluss wieder recht schnell an Fahrt gewonnen, uns mit vielen spannenden und teils traurigen Wendungen überrascht, die in dieser Form wohl niemand vorausgesehen hat. Square Enix ist hier erneut die perfekte Mischung aus Single-Player-Spiel und MMO gelungen und hat es sogar geschafft, diese Mixtur noch weiter zu verfeinern. Nicht zuletzt ist es auch wieder einmal der stimmungsvollen Musik von Komponist Masayoshi Soken zu verdanken, dass uns die Handlung so mitgerissen hat.

Am Wochende ist bereits ab 14 Uhr Schicht im Schacht und eine Warteschlange jenseits der 6000 ist zu erwarten, Abends über 8000.
Da man in etwa 800 Plätze pro Stunde gewinnt wartet man also ab ca 15 uhr schon für 3-4 Stunden, ab 18 Uhr dann 6 und mehr... am Wochenende ist Nahcmittags schon mit 8 Stunden zu rechen...
Problem dabei, die Stabilität ist so schlecht das man aus den Warteschlangen auch rausfliegt und den Platz nur zurück bekommt wenn man SOFORT wieder ins Spiel einloggt, ansonsten gehts von vorne los... heißt man muss Stundenlang der Warteschlange live zugucken um ne echt echance zu haben zu spielen, oder man loggt eben früher ein und hält das Spiel am laufen...
Das führt aber eben auch dazu das der PC komplett blockiert ist vom Spiel, was anderes zocken während FF14 im Hintergrund läuft geht quasi nicht...
Der Super-Gau kommt dann erst noch... die Quoten sind recht hoch das man vor allem Abends mal einfach so aus dem Spiel fliegt, gerne mal mitten in nem Dungeon. Zack sitzt man in der Warteschleife und der Tag ist gelaufen.
Für ein Addon das 35 euro kostet und noch obendrein mindestens 12 euro abokosten pro Monat ist das ne echte sauerei... achja, es ist auf recht lange Sicht nicht auf Besserung zu hoffen. Nötig wäre ein Hardwareupgrade das man bei Square Enix nicht machen will... weil die nötige Hardware aktuell eben recht teuer ist (verfügbar ist sie für solch große tiere) heißt das Motto Gewinn maximierung auf kosten der Kunden. Und da im Januar und Februar jeweils noch updates nachgeschoben werden mit neuen Itemleveln, wird die Spielerzahl so schnell auch nicht abebben.
Wer einer normalen Arbeit nachgeht und Abends nach Hause kommt, kann sich das Spiel zur Zeit abschminken.
Ich hatte !heute! mal Lust mir das Spiel über die Trialversion anzuschauen... wegen Serverauslastung ist der Download deaktiviert. Nicht einmal eine Registrierung ist möglich ;)