Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 4
In unserem Test zu Evil Dead: The Game erfahrt ihr, warum Splatter und Fan-Service nicht reichen, um längere Zeit zu begeistern.
Zudem kann man Menschen Angst einjagen, indem man körperlos durch sie hindurchspringt. Je mehr Angst ihr den Überlebenden einjagt und je mehr Schaden sie durch eure Fallen und Beschwörungen erleiden, desto schneller steigt eure Bedrohungsstufe, wodurch ihr Skill-Punkte erhaltet, um beispielsweise mehr Dämonen, kürzere Abklingzeiten der Fähigkeiten oder die Beschwörung eines Bossgegners freizuschalten, den man dann auch selbst spielt.
Der Clou ist jedoch, dass man anfangs nicht weiß, wo die Überlebenden auf der Karte sind. Man muss sie suchen und hoffen, dass sie sich durch Geräusche verraten. Der Modus als kandarischer Dämon ist durchaus spaßig und bietet auch etwas mehr Abwechslung als das immer gleiche Gemetzel auf der Überlebenden-Seite, allerdings nerven auch hier einige Dinge. So ist das andauernde Sammeln von Höllenenergie etwas mühselig und man ist im Handeln zu sehr eingeschränkt. Man darf Fallen nicht frei platzieren, sondern immer nur an vorgegebenen Punkten. Wer mal als Dämon unterwegs war und dann die andere Seite spielt, weiß also, wo überall Gegner kommen könnten.
Evil Dead: The Game im Test
- Seite 1 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 1
- Seite 2 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 2
- Seite 3 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 3
- Seite 4 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 4
- Seite 5 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 5
- Seite 6 Bildergalerie
Der größte Kritikpunkt ist aber eben das Balancing. Kämpft man gegen eine Gruppe Einzelkämpfer, macht man die mit Leichtigkeit platt. Gegen ein eingespieltes Team sieht es aber genau anders aus. Hier bringt selbst das Spawnen eines Bosses kaum etwas.
Quelle: PC Games
Habt ihr als Dämon eine bestimmte Bedrohungsstufe erreicht, dürft ihr Bossgegner beschwören und in deren faulige Haut schlüpfen.
Bonus für Solisten
Evil Dead: The Game könnt ihr im Vierer-Team gegen einen KI-Dämon oder gegen einen echten Spieler in der Rolle spielen. Zudem dürft ihr natürlich selbst als Dämon gegen vier Spieler losziehen oder im individuellen Modus auch kleinere Überlebenden-Teams gegen einen Dämon antreten lassen. Freunde sind schnell eingeladen und Crossplay funktioniert reibungslos. Zudem ist es auch möglich, alleine mit drei KI-Überlebenden gegen einen KI-Dämon zu spielen. Davon raten wir allerdings ab, denn die KI-Kollegen sind reichlich dämlich.
- Seite 1 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 1
- Seite 2 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 2
- Seite 3 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 3
- Seite 4 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 4
- Seite 5 Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 5

Btw. Das Levelsystem ist Dead by Daylight ist wirklich bescheuert.
Man mag von den Redakteur halten was man will (habe selbst eine Vorgeschichte mit ihm) und seine Aussage diesbezüglich kann ich auch nicht nachvollziehen, aber der Ton macht die Musik !?
"Das ist allerdings etwas blöd gelöst, denn ihr bekommt Fähigkeitspunkte nicht automatisch mit einem Stufenaufstieg, sondern müsst im Charaktermenü erst mit dem Level-Up verdiente Punkte für einen Skill-Punkt ausgeben. Ja, das ist genauso bescheuert, wie es sich anhört"
1. FALSCH! Man steigt auch auf mit dem Char den man länger spielt. Totale Falschaussage, ich nehme CHRISTIAN DÖRRE hat es nicht einmal gespielt, und schreibt hier nur um das Spiel schlecht zu machen. Ich empfehle vor dem Schreiben über ein Spiel, wenigstens ein paar Runden zu beenden.
2. Wenn das so "bescheuert" ist, dann müsste ausnahmslos JEDES Spiel, bescheuert sein, in dem man Punkte oder oft Währung sammeln kann die man für andere Chars/Waffen/LevelUps/Skins usw. ausgeben kann, die man für andere als den gerade eben spielenden Char ausgeben kann. Perfektes Beispiel? Dead by Daylight ;) Das ist doch soooooo bescheuert, ich sammel Punkte mit meinem hochgelevelten Fiesling um damit andere oder Überlebende hochzuleveln. Bescheuerter gehts nicht oder? ;)
Btw. Das Levelsystem ist Dead by Daylight ist wirklich bescheuert.
"Das ist allerdings etwas blöd gelöst, denn ihr bekommt Fähigkeitspunkte nicht automatisch mit einem Stufenaufstieg, sondern müsst im Charaktermenü erst mit dem Level-Up verdiente Punkte für einen Skill-Punkt ausgeben. Ja, das ist genauso bescheuert, wie es sich anhört"
1. FALSCH! Man steigt auch auf mit dem Char den man länger spielt. Totale Falschaussage, ich nehme CHRISTIAN DÖRRE hat es nicht einmal gespielt, und schreibt hier nur um das Spiel schlecht zu machen. Ich empfehle vor dem Schreiben über ein Spiel, wenigstens ein paar Runden zu beenden.
2. Wenn das so "bescheuert" ist, dann müsste ausnahmslos JEDES Spiel, bescheuert sein, in dem man Punkte oder oft Währung sammeln kann die man für andere Chars/Waffen/LevelUps/Skins usw. ausgeben kann, die man für andere als den gerade eben spielenden Char ausgeben kann. Perfektes Beispiel? Dead by Daylight ;-) Das ist doch soooooo bescheuert, ich sammel Punkte mit meinem hochgelevelten Fiesling um damit andere oder Überlebende hochzuleveln. Bescheuerter gehts nicht oder? ;-)
Schade dass das mal wieder ein Epic exklusiv ist, wobei ich hier auch gerne dem Spiel in seinem jetztigen Stadium ein Jahr Zeit für den Feinschliff geben kann, bevor es dann hoffentlich auf Steam erscheint.