Diablo 3-Monster: Alle Höllenkreaturen im Überblick [Update: Die Gefallenen]

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Das Diablo-3-Bestiarium umfasst eine Vielzahl grotesker und entstellter Monster, über die wir Ihnen an dieser Stelle einen Überblick geben. Das ein oder andere Ungetüm werden Diablo-2-Spieler wiedererkennen. Enthüllt Blizzard neue Monster, erfahren Sie es selbstverständlich hier.

Diablo 3-Bestiarium: Die Bestie besitzt spitze Hörner. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Die Bestie besitzt spitze Hörner. Bestie
Die Bestie sieht aus wie ein Büffel, hat kräftige Hörner und ein dickes Fell. Im Vergleich mit anderen Feinden fallen ihre Bewegungen deutlich langsamer aus. In ihrer Aggressivität jedoch steht die Bestie anderen Ungetümen in Nichts nach. Momentan umstritten gestaltet sich die Antwort auf die Frage, ob die dunklen Mächte Einfluss auf die einst friedlichen Tiere genommen haben oder ob andere Umstände für die Wandlung des Temperaments verantwortlich sind. Die Bestie verfügt über einen speziellen Angriff, bei dem sie mit Schwung und Gewalt ihre Hörner in den Feind rammt.

Diablo 3-Bestiarium: Berserker tragen einen mächtigen Streitkolben. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Berserker tragen einen mächtigen Streitkolben. Berserker
Während die Dunklen Kultisten ihre verbotenen Rituale durchführen, bewachen die Berserker die Umgebung. Störenfriede werden ausgeschaltet, bevorzugt mit dem riesigen Streitkolben. Berserker tragen lediglich einen Kopfschutz, der Rest ihres wuchtigen Körpers wandert nackt durch Sanktuario. Für ihre Spezialattacke machen sie sich die Energie der Dunklen Kultisten zu nutze und schmettern ihre Streitkolben mit voller Wucht gen Boden und Feind. Wer dem Berserker auszuweichen vermag, der kann die wenigen Sekunden zu seinem Vorteil nutzen, die der Berserker benötigt, um seinen Hammer wieder auf dem Boden zu zerren.

Diablo 3-Bestiarium: Ghule umzingeln den Helden und greifen von allen Seiten gleichzeitig an. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Ghule umzingeln den Helden und greifen von allen Seiten gleichzeitig an. Ghul
Der Ghul stinkt, und zwar wie die Pest. Bevor Sie ihn sehen, riechen sie ihn, aber dann ist es meistens schon zu spät. Denn mit den Ghulen aus Diablo 2 hat das blaue Monster aus Diablo 3 nichts gemein. Der neue Ghul ist flink, stark und ein Herdentier. Wenn einer kommt, kommen viele. Sehr viele - von oben, von unten, von Decken, aus Schluchten, eigentlich überall her. Und das macht sie so stark, so unberechenbar. Die Ghule tragen ein gezacktes Schwert und halten sich meist an dunklen Orten auf, wie zum Beispiel Grabkammern, Verließe und und unterirdische Katakomben. Glauben Sie keine der Mythen, die Ghule als "ungefährlich" beschreiben.

Diablo 3-Bestiarium: Ein Groteske in Begleitung weniger Zombies. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Ein Groteske in Begleitung weniger Zombies. Der Groteske
Er hat gewisse Ähnlichkeiten mit PC-Action-Redakteur Wolfgang Fischer, dieser Groteske: Ziemlich fett, Stummelarme, bewegt sich nur sehr langsam, eigentlich ein netter Geselle. Nur wer drauf haut, der bekommt den Zorn des Grotesken zu spüren. Dann nämlich platzt er auf und hinterlässt eine Lache kleiner blauer Aale (die sogenannten Laymprey, in dieser Liste nicht gesondert aufgeführt), die wieselflink an ahnungslosen Körpern hochflitzen oder Beine anknabbern. Wegen seines Inhalts bleibt der Körper des Grotsken, eine Art zusammengezimmerter Sack aus Hautfetzen, ständig in Bewegung.

Diablo 3-Bestiarium: Dunkle Gefäße beschwören einen Dämon. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Dunkle Gefäße beschwören einen Dämon. Dunkle Gefäße
Die Anführer der Dunklen Kultisten unterscheiden sich von ihren Untergebenen durch prächtige Ornamente an den Roben und den stets mitgeführten Zauberstab. Bereiten sie einen magischen Angriff vor, suchen die Gefäße Schutz in einem dichten Zirkel aus Kultisten und Berserkern. Während der Vorbereitung des Zaubers weilen sie regungslos im Zentrum und sind verwundbar. Gelingt die Magie, stürmt eine herbeigeschworene Armee aus finsteren Dämonen zum Angriff.

Diablo 3-Bestiarium: Zombies greifen stets in Gruppen an. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Zombies greifen stets in Gruppen an. Zombies
Zombies, auch wandelnde Tote genannt, machen, was Zombies eben so machen: durch die Gegend schlurfen und Menschen fressen, inklusive Gehirn und Innereien. Weil ihre Intelligenz auf kleinem Raum rattert, greifen Zombies in großen Massen und mit beachtlicher Ausdauer an. Wer auf Zombies stößt, hat zwei Möglichkeiten: 1. Durch-Schnetzeln oder 2. Vorbeilaufen. Es handelt sich nicht um beschworene Dämonen, sondern um den Ottonormal-Toten vom Friedhof nebenan, der aufgrund dunkler Mächte erneut auf der irdischen Ebene wandert.

Diablo 3-Bestiarium. Hierbei handelt es sich um einen Fake-Screenshots, der im Zuge einer Petition gegen den Grafikstil von Diablo 3 veröffentlicht wurde. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium. Hierbei handelt es sich um einen Fake-Screenshots, der im Zuge einer Petition gegen den Grafikstil von Diablo 3 veröffentlicht wurde. Tausendpfünder (Boss)
"Der Fresssucht-Verkörpernde" ist ein Dämon von enormer Größe und Statur. Er trägt zwei schwere Streitkolben in seinen bulligen Händen und eine goldene Maske auf dem Kopf. Ob er der einzige seiner Art ist, bleibt ein wohl gehütetes Geheimnis. Manch Krieger berichtet jedoch, bereits eine Schar von Tausendpfündern gesehen und bekämpft zu haben. Sein stärkster Angriff ist eine rasante Rammattacke, in der er seine komplette Körperkraft gegen den Feind richtet. Mit umso kraftvolleren Angriffen muss rechnen, wer den Tausendpfünder zu verletzen vermag.

Diablo 3-Bestiarium: Siegebreaker. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Siegebreaker. Siegebreaker Assault Beast (Boss)
Sechs Männer, so viel Größe misst die Angriffsbestie. Ihre Oberarme haben den Umfang kleiner Holzhütten, ihre Klauen messen jeweils knapp zwei Meter. Wer vor der Bestie steht, bibbert vor Angst, steht starr vor einem Berg aus Muskeln, der sich nur zum Töten in Bewegung setzt. Ihre zerstörerischen Angriffe vollzieht die Bestie mit einem starken Gebiss, Rammattacken, Getrampel und wuchtigen Sprüngen. Wer nicht schnell genug ausweicht, wird geplättet oder in der Mitte gespalten.

Diablo 3-Bestiarium: Skelettkönig Leoric befehligt die Scharen der Unterwelt. Quelle: Blizzard Diablo 3-Bestiarium: Skelettkönig Leoric befehligt die Scharen der Unterwelt. Skelettkönig Leoric (Boss)
Im Jahr 1262 kommt Leoric nach Tristram und ernennt sich selbst zum König. Sein Ratgeber Lazarus indes befreit Diablo hochstpersönlich aus dessen Gefangenschaft. Der Teufel nimmt kurze Zeit später Besitz von Leoric. In seinem Wahnsinn erklärt Leoric dem Königreich Westmark den Krieg. Nach Kriegsendende erlöst Hauptmann Lachdanan seinen leidenden König von der Qualen des Diablo, Leoric jedoch wird als Skelett wiedergeboren. Als Anführer der Untoten verfügt Leoric über die Gabe, finstere Armeen von Untoten, Skeletten und Ghoulen zu beschwören.

Gespenst
Gespenster dringen durch Portale in die Diablo 3-Spielwelt Sanktuario ein. Erst wenn das entsprechende Portal zerstört wurde, findet die Gespenster-Flut ein Ende. Gestalten aus reiner Geisterenergie verfügen über zwei Angriffe: Via Kälteschock hemmen Sie den Bewegungsapparat nahender Feinde, mit kräftigen Klauen erwehren sie sich in Nahkampfsituationen.

Bildergalerie: Die Monster in Diablo 3

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    • Kommentare (36)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TheChicky Mitglied
        AW:

        Zitat von Bio-Hazzard am 27.05.2009 09:47
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Ich glaube, er meinte damit nur die Grafik. Es wird einfach alles gehasst, was auch nur im entferntesten an WOW erinnert. So irrational das auch sein mag.
      • Von TheChicky Mitglied
        AW:

        Zitat von Bio-Hazzard am 27.05.2009 09:47
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Ich glaube, er meinte damit nur die Grafik. Es wird einfach alles gehasst, was auch nur im entferntesten an WOW erinnert. So irrational das auch sein mag.
      • Von Bio-Hazzard Anwärter/in
        AW:

        Zitat von Believer am 26.05.2009 14:36
        ich versteh es einfach nicht, das wird sicher ein super gutes spiel, aber diese wow artige. Damit schneidet sich Blizzard ins eigene Fleisch. Würden sie mehr das Diablo 1 flair aufschnappen würd es sicher das Spiel der Spiele werden...
        Was meinst du denn mit "WoW-artig"? Wie kommst du denn darauf? Diablo 2 hatte doch auch einen Onlinemodus. Singleplayer hat es trotzdem saumäßig Bock gemacht. Ich denke so viel dürfte noch gar nicht zum Game bekannt sein, als das man behaupten könnte es wäre wie WoW, zumal es definitiv einen Singleplayer Modus der vermutlich ebenfalls richtig gut wird, geben wird.
      • Von Believer Anwärter/in
        AW:

        ich versteh es einfach nicht, das wird sicher ein super gutes spiel, aber diese wow artige. Damit schneidet sich Blizzard ins eigene Fleisch. Würden sie mehr das Diablo 1 flair aufschnappen würd es sicher das Spiel der Spiele werden...
      • Von Dulo Anfänger/in
        AW:

        ich werds gleich zu beginn online spielen aber möglichst ohne die hilfe anderer sodass ich auch problemlos alles erkunden und die atmosphäre genießen kann .
        Und wenn ich durch bin hab ich schon direkt einen guten online charackter^^.
      • Von Bio-Hazzard Anwärter/in
        AW:

        Ich finde wenn man gleich Online beginnt macht man sich ziemlich viel kaputt. Spieler die durch die Map raßen nur um die ersten Highlevel Charaktere haben. Spieler die einem eventuell alles wegnehmen, und kein Interesse an den Interessen anderer haben. Das ist schon und gut, wenn man das Spiel kennt. Kennt man es aber nicht, dann zerstört einem dieses Spielverhalten sowohl Story, als auch Atmosphäre und den Spaßfaktor des losziehenden Sammelns.
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