Destiny 2: Meinung zum Solo-Endgame
Destiny 2 in unserem Test-Logbuch: Mittlerweile haben wir rund 15 Stunden auf Maximalstufe im Endgame verbracht und berichten über die ersten Eindrücke.
In diesem Artikel
Destiny 2 (jetzt kaufen 9,00 € ) ist da - zumindest auf PlayStation 4 und Xbox One. Die PC-Umsetzung lässt bekanntlich bis zum 24. Oktober auf sich warten. Da es sich um ein umfangreiches Online-Spiel handelt, können wir so kurz nach Release noch keinen finalen Test liefern - schließlich schießen und looten wir uns gerade selbst erst durch den RPG-Shooter von Bungie. In unserem Test-Logbuch schildern wir jedoch über die kommenden Tage unsere Erlebnisse.
Der Aufbau dieses Specials: Auf Seite 3 dieses Artikels findet ihr unseren Vorab-Test auf Basis eines ausführlichen Anspiel-Events bei Bungie. Dort erklären wir, wie Destiny 2 funktioniert und geben ein erstes Fazit. In den kommenden Tagen ergänzen wir dieses "Review in Progress" um Eindrücke zu einzelnen Spiel-Bestandteilen auf Basis der Live-Version. Über die Kampagne haben wir bereits berichtet (deren Abschluss ist Voraussetzung für das Freischalten von Vorbesteller-Boni wie Kaltherz).
Hier geht's um das Endgame, in dem wir inzwischen bereits viele Stunden verbracht haben. Aber hat das auch Spaß gemacht? Wir sprechen dabei primär über die "Open World"-Inhalte, für die keine festen Gruppen nötig sind, um auch Solospielern einen Eindruck davon zu geben, was sie in Destiny 2 tun können. Anderen Inhalten wie Strikes widmen wir uns zu einem späteren Zeitpunkt.
Auf dieser Seite
PvE für Solisten = Planeten-Gameplay bis zum Abwinken!
Habt ihr in Destiny 2 die Kampagne durchgespielt und sucht nach Mitteln und Wegen, mit euren Hütern noch ein paar Alien-Fratzen zu plätten, und eure Charaktere dabei ausrüstungstechnisch total gut aussehen zu lassen? Dann herzlich willkommen im Endgame von Destiny 2, das spürbar besser und umfangreicher ausfällt als im Vorgänger. Das ist auch nicht schwierig, denn abseits von Strikes, Raids und PvP gab's kaum etwas, womit sich die Fans von Destiny 1 beschäftigen konnten. Naja, vom stupiden Grind mal abgesehen. Der nachfolgende Text bezieht sich auf die Solo-PvE-Erfahrung von Destiny 2 - auf die "Open World"-Planetenzonen.
Von fad zu flott
Quelle: Computec Media GmbH
Gezielt erspielen statt auf Loot-Glück angewiesen zu sein: Bereits kurz nach Ende der Kampagne lassen sich auch diverse exotische Items über Quest-Reihen erspielen.
Eigentlich sollten die Planetenoberflächen in Destiny 1 die Langzeitmotivation der Hüterschaft wecken; das waren in Vanilla-Destiny der Kosmodrom, der Mond, die Venus und der Merkur. Und das war alles, was es im ersten Jahr gab, und man ... war das dröge. Denn auf den Planeten gab's nur öffentliche Events, die gefühlt willkürlich auslösten, weil uns die Entwickler die Timer für die Events vorenthielten. Ohne die Hilfe von Fans entwickelter Webseiten und Apps war nicht klar, wo wann was passiert. Dazu ließen sich in Destiny 1 Kisten für Glimmer und Planetenressourcen plündern. Letztere durften wir auch an Erzvorkommen und Blütengedöns einsammeln. Die Materialien brauchten wir dringend, um die Boni unserer Waffen und Klamotten vollständig auszubauen - glücklicherweise fällt dieser Schwachsinn in Destiny 2 weg. Und dann ließen sich auf den Planeten noch Patrouillen erledigen, quasi Mini-Farmaufgaben. Die Planeten in Destiny 1 muteten riesig an und waren vor allem eins: riesig leer. Meist eine Ödnis, in der nicht wirklich viel passiert. Und das Farmen war mehr Pflicht denn Kür für ambitionierte Hüter, die abgesehen vom coolen Destiny-Gunplay nicht wirklich Spaß gemacht hat.
Macht Destiny 2 in der Hinsicht alles besser? Mit Freude sagen wir: Ja! Die 'Open World'-Spielbereiche von Destiny 2 sind in etwa das, was sie schon im ersten Teil von Bungies Space-Saga hätten sein sollen. Kaum landen wir auf einem Planeten werden wir von Gegnern umschwärmt. Ständig gibt's Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Alien-Fraktionen und Hütern, ständig ballert jemand oder etwas auf uns, und wir müssen um unser Hüterleben fürchten, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen.
Quelle: Computec Media GmbH
Abenteuer und Planeten-Quests erzählen kleine Geschichten. Auf Nessus erfahren wir, was mit der Crew des abgestürzten Raumschiffs geschah.
Direkter dank Director
Die Weltkarten lassen ebenfalls keine Wünsche offen, zeigen sie uns doch an, wo wir Abenteuer, Regions-Truhen und Verlorene Sektoren finden. Wann geht der nächste öffentliche Event los? Welcher Landepunkt ist in der Nähe, damit wir per Schnellreise hinporten können? Ist auf Io grade nichts los? Warum dann nicht auf Nessus vorbeischauen, oder auf Titan! Mit dem neuen Director ohne die mörderischen Ladezeiten wie in Destiny 1 geht der Planetenwechsel schnell von der Hand und erlaubt uns ein regelrechtes Event-Hopping.
Überall passiert was - und das Beste: Ganz gleich, ob wir jetzt ein besonders hochrangiges Ziel umballern oder an einem Event teilnehmen, wir werden immer belohnt. Mindestens mit Glimmer und oft mit Ruf-Items, die wir wiederum bei NPCs abgegeben. Steigen wir in deren Ansehen auf, winkt legendäre Beute, die sich auch noch beim Abholen automatisch an das höchstmögliche Powerlevel unseres Hüters anpasst - und deswegen immer ein bisschen besser ist als die Klamotte, die wir gerade angelegt haben. Vorbei sind die Zeiten des stupiden Engramm-Gefarmes (Loot-Cave anyone?) und des Bibberns, was der Kryptarch uns denn aus der vermeintlichen Wundertüte zieht.
Quelle: Computec Media GmbH
Öffentliche Events bringen in Destiny 2 auch Spieler zusammen, die gar nicht gemeinsam in einer Gruppe unterwegs sind.
Und selbst wenn uns all die Events, all die Abenteuer und Miniballereien nicht interessieren, gibt es viel zu sehen. Nie zuvor hat es in Destiny so viel Spaß gemacht, einfach mal aus Neugierde in einen Höhleneingang hinein zu laufen und sich umzuschauen. Denn in Destiny 1 handelte es sich dabei in 80 Prozent der Fälle um eine langweilige Gegner-Spawn-Höhle, die nach drei Metern zu Ende war. In Destiny 2 existieren teilweise komplexe Tunnel- und Höhlensysteme, die selbst ohne Loot-Hatz zum Erkunden einladen. Es könnte sich ja ein Geheimnis darin verbergen! Und wie wir schon aus Destiny 1 wissen, sind die Entwickler von Bungie sehr geschickt darin, Mysterien im Spiel zu verbergen.
Und um die Lobhudelei zu einem Abschluss zu bringen gibt's noch einen Punkt: Viele Planeten und Orte in Destiny 2 sind derart verwinkelt und mit mehreren Ebenen ausgestattet, dass sich die vier Destinationen riesig anfühlen. Wenn es das Ziel der Destiny-Macher von Bungie war, den Entdeckerdrang der Spieler zu fördern, dann diagnostizieren wir ihnen, dass sie dieses Ziel mit Bravour erfüllen.
Ein Überblick über die Solo-Endgame-Aktivitäten in Destiny 2
Abenteuer: Das sind kleine Mini-Quests, die Abwechslung neben den Haupt-Missionen und eben auch im Endgame bieten. Jedes Abenteuer erzählt eine kleine Geschichte und kommt auch mit vertonten NPC-Dialogen daher. Spielerische Abwechslung gibt's auch: Skriptereignisse, Sprungrätsel oder kleine Bosskämpfe lockern die Schießereien auf. Freilich handelt es sich bei den Abenteuern nicht um die besten Shooter-Missionen der letzten Jahre. Sie sind aber eine willkommene Abwechslung und eine Möglichkeit, auch im Endgame noch Story-getriebene Inhalte zu spielen.
Quelle: Computec Media GmbH
Bessere Beute gibt's überall: Hier ziehen wir ein exotisches Engramm aus einer von Cayde-6 versteckten Schatzkiste. Diese anhand seiner Schatzkarten zu finden, ist eine der möglichen Endgame-Nebenbeschäftigungen.
Verlorene Sektoren: Hier belohnen die Entwickler alle Spieler mit Spaß an Erkundung. Verlorene Sektoren sind in den Planetenzonen versteckte Mini-Dungeons. Deren grobe Position ist zwar auf den Weltkarten verzeichnet, den Eingang müssen Spieler aber selbst finden. Das ist zugegebenermaßen nur selten schwierig - mitunter ist aber etwas Rätseln nötig. In den Dungeons warten dann Gegner und ein Miniboss auf Hüter. Ist der Boss besiegt, lässt sich eine Beutetruhe öffnen. Da verlorene Sektoren beliebig oft wiederholt werden können, sind sie ein prima Zeitvertreib, während man beispielsweise auf den Start eines öffentlichen Events wartet.
Öffentliche Events: Diese Schießbuden-Ereignisse gab's auch schon im ersten Destiny - sie wurden jedoch deutlich aufgebohrt. Öffentliche Ereignisse starten regelmäßig an verschiedenen Stellen auf den Planetenzonen. Im Rahmen der Mini-Events müssen Spieler oftmals in mehrere Phasen unterteilte Gefechte gegen größere Gegnermengen schlagen. Der Clou: Auch ohne Gruppenbildung spielen hier alle Hüter gemeinsam, die gerade vor Ort sind - Beute gibt's für jeden, der mitmacht. Außerdem lassen sich jeweils heroische Versionen der Events auslösen, die noch bessere Belohnungen bieten. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Guide zu den (heroischen) öffentlichen Events in Destiny 2.
Quelle: Computec Media GmbH
Die Planetenzonen, hier die ETZ, sind Schauplätze für Quests und für öffentliche Events
Regions-Truhen: Regions-Truhen sind im Gegensatz zu Planeten-Truhen Kisten, die von den Destiny-2-Machern eher versteckt wurden, um den Sammlertrieb der Spieler zu fördern. Diese Kisten lassen sich lediglich einmal looten, dann verschwinden sie für den plündernden Helden von der Bildfläche. Sie enthalten vor allem viel Glimmer und können so manch coolen Loot bieten. Das Äquivalent dazu in Destiny 1 waren die goldenen Truhen, nur gibt's in Destiny 2 bei weitem sehr viel mehr Regions-Truhen, deren grobe Position auf der Planetenkarte verzeichnet ist. Finden müsst ihr sie aber immer noch selbst. Viel Spaß bei der Jagd!
Patrouillen: Diese Mini-Farmaufgaben sind in Destiny 2 genau das, was sie in Destiny 1 waren. Nachdem ihr sie über eine Quest von Cayde freigeschaltet habt, findet ihr auf den Planeten Baken, an denen ihr die Aufgaben aktiviert. Meist sammelt ihr von bestimmten Gegnern Items oder ballert ein vorgegebenes Ziel über den Haufen. An den Patrouillen hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert - und deswegen stinken sie ein bisschen ab. Möchtet ihr während einer Patrouille ein Abenteuer spielen? Nope, geht nicht. Und möchtet ihr währenddessen die Schnellreise nutzen? Nein, auch das dürft ihr nicht. Allerdings fallen die Belohnungen für Patrouillen auch nicht gerade umfangreich aus, insofern ist deren Stellenwert im Endgame eh gesunken.
Quelle: Computec Media GmbH
Destiny 2: Die Neben-Questreihen können auch kooperativ gespielt werden
Weltquests: Nach dem Abschluss der Kampagne und dem Erreichen von Stufe 20 werden bei den Planeten-NPCs Devrim, Sloane, Failsafe und Asher Mir mehrteilige Quests freigeschaltet, die euch nicht nur mehr Hintergrund zu ihren Schicksalen verraten. Nein, sie belohnen euch nach dem Abschluss der vollvertonten Bonus-Abenteuer auch noch mit Items, über die ihr gezielt exotische Waffen freischalten könnt; etwa das Scout-Gewehr MIDA-Multiwerkzeug nach dem Abschluss von Devrims Quest. Cool! So werdet ihr nicht nur etwas länger unterhalten, sondern auch noch mit anschließenden kleinen Knobelaufgaben beschäftigt.
Und noch mehr: Was gibt es nicht noch alles im Endgame! Ständig erscheinen hochrangige Ziele für Extrabeute. Tägliche Herausforderungen und wöchentliche Flashpoints belohnen euch mit teilweise exquisitem Extraloot, mit dem ihr den Powerlevel eures Helden in die Höhe schnellen lasst. Cayde verkauft Schatzkarten, mit denen ihr Jagd auf seine gebunkerten Goodies macht. Und Ikora Rey bietet zudem ausgewählte Kampagnen-Missionen zum Wiederspielen - natürlich winkt auch dafür Beute! So schnell wird euch bestimmt nicht langweilig!

Diese unmenge an Icons und Bezeichnungen ist erschlagend.
Ich habe es 1-2 Std ausprobiert und hatte bisher nur die Einführung, sehr viele Ladezeiten und eine epische Suche durch die Menüs.
Ich habe es (glaube ich) geschafft ein paar Aufträge(?) zu erklicken aber zum Ziel kam ich dann doch nicht.
Mal sehen wann ich dazu noch einmal Lust habe, aber wenn es sowieso nur Grind ist, fällt das Spiel bei mir eigentlich schon durch.
Und nach der Kampagne? Diablo im Shooterbereich. Finde aber hier, D2, das PvE viel angenehmer
Diese unmenge an Icons und Bezeichnungen ist erschlagend.
Ich habe es 1-2 Std ausprobiert und hatte bisher nur die Einführung, sehr viele Ladezeiten und eine epische Suche durch die Menüs.
Ich habe es (glaube ich) geschafft ein paar Aufträge(?) zu erklicken aber zum Ziel kam ich dann doch nicht.
Mal sehen wann ich dazu noch einmal Lust habe, aber wenn es sowieso nur Grind ist, fällt das Spiel bei mir eigentlich schon durch.
Langsam bekomme ich den Eindruck, dass ich zu kritisch bin, aber wenn ich den Test lese, dann habe ich das Gefühl ein anderes Spiel gespielt zu haben.
"Der Startpunkt ist dabei für alle Spieler die Story-Kampagne. Und deren Anfang holt Kenner des ersten Teils ebenso ins Boot wie komplette Destiny-Neulinge. "
Stimmt, nach den ersten zehn Minuten fühle ich mich als Neulinge zwar neu, aber doch abgeholt. Nach der ersten Stunde hingegen wird man komplett im Regen stehen gelassen. Und da geht es nicht um irgendwelche beiläufigen Anspielungen, sondern da wird einfach mal die Kenntnis einer kompletten Rasse als gegeben vorausgesetzt, ohne das man je was von dieser Gehört hat. Das hat zumindest mir nicht das Gefühl vermittelt, dass da etwas neues ist, was neugierig macht mehr zu erfahren, sondern man hat sich einfach nur gefühlt als hätte man irgendetwas Wesentliches verpasst. Gar nicht gut gemacht.
"Destiny 2: Technisch hervorragende PC-Version"
Das könnte man fast schon als Ironie auslegen. Der ganze Artikel erwähnt mit keinem Wort die wirklich extrem auffällig vielen, teils doch rechten langen Ladebildschirme. Könnte man den Ladezeiten noch mit noch besserer Hardware gegensteuern, ist allein schon die Anzahl sehr verblüffend. Zum Teil wirklich drei in Folge ohne erkennbaren Grund. "Hervorragend" ist das nun wirklich nicht.
Die 8h Kampagne waren ganz okay. Das spannendste war allerdings das Panzer fahren, was man außerhalb der story ja nicht wirklich kann. Der Rest war recht vorhersehbar und größtenteils ein Schlauchlevel. Die restlichen 22h+ habe ich größtenteils mit 2freunden (gruppen sind ja leider auf 3spieler limitiert) public events gefarmt und hab nun power level 265 erreicht. Auf dem Weg dahin sind 2andere freunde bereits ausgestiegen, weils ihnen zu viel Grind war. PvP hab ich auch 2h gemacht und 4h alleine gefarmt.
Mein Fazit: Wenn man Freunde hat, die aktiv mit einem spielen macht es echt Spaß. Wenn mans alleine spielt hätte ich das Spiel aber wahrscheinlich schon nach 15h gedroppt und aufgehört.
Sobald man aber alleine rumlaufen muss ist es der Horror. Soziale-Aspekte hat das Spiel sogut wie gar keine. Man muss sich oft 5x in die gleiche Zone porten, bis man überhaupt mal andere Spieler sieht und die machen meistens sowieso was anderes als public events. Anflüstern oder ähnliches geht ja generell nicht und aus anderen MMOs bin ichs gewöhnt ninja-freundesanfragen einfach abzulehnen, weshalb es recht schwer fällt andere Leute zu treffen. Der Klan-Chat (der ingame nicht existiert) ist ebenso nen Witz. Da kann man auch einfach direkt nen discord-textchat benutzen, ist gleichwertig umständlich.
QOL-Features fehlen auch ziemlich viele:
- wie oben schon erwähnt ingame clan chat
- Gruppeneinladungen kann man nicht einfach per knopfdrück akzeptieren, sondern muss sich erst durch 3untermenüs wurschteln.
- Zonen sind Spielermäßig zu stark limitiert und oft ist man einfach alleine in ner neuen Zone (zonenauswahl oder ähnliches wäre nett)
- 3er gruppen für public events, obwohl da auch deutlich mehr sein könnten, ist sehr einschränkend
- Skalierung auf die Spieleranzahl ist nicht vorhanden. Alleine public events sind ätzend und mit 5leuten gehen sie deutlich zu schnell. Hauptstory zu 3. ist super einfach und man kann alles durchrushen, alleine ist sie deutlich anstrengender und man muss sich durchkämpfen.
- Gruppen für Quests oder Strikes suchen ist denke ich generell unmöglich, da es keine ingame-gruppensuche oder ähnliches gibt.
- generell Soziale-Aspekte fehlen komplett.
Bin jetzt noch gespannt, wie es mit dem Raid aussieht, aber lange wird sich das Spiel wohl nicht mehr auf meiner Festplatte halten.