Dead Space 2 im Test: Die negativen Aspekte und die Wertung
Dead Space 2 beweist im Test von PC Games, dass ein Nachfolger besser sein kann, als der Erstling. Die konsequente Weiterentwicklung der Stärken, eine grandiose Atmosphäre sowie makaberes Design bringen dem Horror-Spiel eine Top-Wertung ein.
Quelle: EA
Die Waffe und Ihren Anzug aufzumotzen ist überlebenswichtig. Deswegen verbringen Sie viel Zeit damit, Räume nach den benötigten Credits und Energiekernen zu durchsuchen. Hier und da müssen Sie auch kleine Rätsel lösen, um voranzukommen. Die sind aber meist kinderleicht und kaum der Rede wert.
Keine fordernden Rätsel
Isaac darf erneut auf unverzichtbare, aber bereits bekannte, Hilfsmittel zurückgreifen: Die Stase friert Objekte und Gegner temporär ein, sodass sie sich wie durch Gelee bewegen. Diese Fähigkeit, die Sie immer wieder auffüllen müssen, ist besonders in späteren Abschnitten oder gegen flinke Gegner wie die Stalker absolut überlebenswichtig. Das zweite Hilfsmittel kommt eher bei den seltenen und meist recht simplen Rätseln zum Einsatz: Mithilfe der Telekinese, die Sie unbegrenzt benutzen dürfen, heben Sie Gegenstände auf und schleudern sie durch die Gegend. So lassen sich zum einen Gegner mit herumliegenden Stahlstangen aufspießen oder etwa Batterien in dafür vorgesehene Halterungen bugsieren, um verschlossene Türen zu öffnen. Die Rätsel fordern allerdings kaum, wirklich grübeln werden Sie niemals müssen.
Vorhersehbare Story
Man kann Dead Space 2 nicht viel vorwerfen, doch die Hintergrundgeschichte ist durchaus vorhersehbar – wie schon in Teil 1. Zwar wird die Story stetig und flott vorangetrieben, wahre Überraschungs- oder Aha-Momente dürfen Sie jedoch nicht erwarten. Das soll allerdings nicht heißen, dass die Geschichte nicht zum Weiterspielen motiviert.
Recycling?
Klar, es gibt neue Gegner, ein paar frische Waffen und ein neues Setting. Wir hätten uns allerdings noch das übliche Quäntchen mehr gewünscht. Mit Innovationen spart Dead Space 2, vielmehr setzen die Entwickler auf die konsequente Weiterentwicklung von Altbewährtem. An manchen Stellen könnte man es Recycling nennen. Doch auch hier gilt: ein echter Vorwurf ist es nicht, denn Dead Space 2 macht einfach zu viel richtig.
Hineweis:
Wer noch mehr über Dead Space 2 wissen will, der sollte sich den heutigen Podcast nicht entgehen lassen. Darin beleuchten die Redakteure von PC Games noch einmal die guten und eher schlechten Seiten von Dead Space 2.

HAAAMMMMMEEEEERRRRR Spiel.
Das Spiel ist klasse und hat ne gute engine :)
Gt 9400 (1gb)
Single core 2,66 takt
1gb ram
... sagt wohl alles und sogar mit dem system ne fps zwischen 20-30 auf niedrig gehabt... nicht schlecht gemacht das spiel^^
Ähm dir ist schon klar das Isaac diesmal REDET? Steht sogar im Artikel ^^
achso was ich ganz mies finde ist mal wieder das der Charakter absolut STUMM ist...das macht ein Spiel völlig unauthentisch
hm.. hab das spiel mal 2h gespielt aber von Horror weit und breit nix zu spüren...mag zwar sein das manche sich erschrecken wenn auf einmal ein Monster von irgendwo kommt aber umgestzt war es in dem fall nich gut.
Da haben mich Spiele wie AvP + AvP2 sowie FEAR mehr geboten....
und zum thema unspielbarkeit kann ich ihn verstehen denn immerhin gibt es super spiele mit toller optik wo mann locker über 100FPS selbst mit nem mittelklasse PC einfährt...bsp: Grid im gegenzug brauch man nen Highend Rechner wenn man Rennspiele wie NfS spielt