Dawn of War 4 hat brutal gute Kampfanimationen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen

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Special Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Dawn of War 4 hat brutal gute Kampfanimationen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdienen
Quelle: Deep Silver

Dawn of War 4 verspricht ein deftiges Kampfspektakel, das seine Vorgänger locker in den Schatten stellt! Doch viele Details erkennt man nur bei genauerem Hinschauen. Also tun wir das jetzt!

Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Eröffnungsveranstaltung der Gamescom 2025? Nein? Wundert mich nicht. Bei der Opening Night Live wäre ich jedenfalls fast eingeschlafen.

Doch immerhin ein Highlight wurde enthüllt, das genau meinen Nerv getroffen hat: Dawn of War 4 (jetzt kaufen 49,99 € )! Die lang ersehnte Strategie-Fortsetzung präsentierte sich mit einem deftigen Trailer, der Fan-Herzen höher schlagen ließ. Und ich durfte sogar schon vor der Messe ausführlich reinspielen.

Mein Ersteindruck war eindeutig: Genau so habe ich mir einen anständigen Nachfolger vorgestellt! In meinem Vorschau-Video uz Dawn of War 4 habe ich alles für euch zusammengefasst.

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Ich konnte mir Dawn of War 4 übrigens schon vor der Gamescom ansehen und mit den Entwicklern plaudern. Dabei haben wir nicht nur über die spielbaren Fraktionen oder die vier langen Singleplayer-Kampagnen gesprochen. Es ging auch um das unbeliebte Dawn of War 3, um die hohen Erwartungen der Fans - und um die grandiosen Sync Kills!

So hießen die speziellen Tötungsanimationen, die schon im ersten Dawn of War von Relic spektakuläre Momente geliefert haben: Da wurden Orks zerquetscht, Eldar zersägt, Space Marines durch die Gegend gepfeffert und Chaos-Krieger plattgestampft - und das alles mit Dutzenden Einheiten auf dem Screen. Schon damals die reinste Schau!

King Art will dieses Konzept aber nicht einfach nur aufgreifen, sondern ein paar kräftige Schippen drauflegen! Hier erfahrt ihr, was es damit auf sich hat.

Irre detailliert: Brutale Kampfanimationen in Dawn of War 4

Jan Theysen, Gründer und Creative Director von King Art, ist stolz auf sein neues Projekt: "Wir wollen, dass Dawn of War 4 eine Neuinterpretation des ersten Dawn of War wird. Ein richtiger, geistiger Nachfolger zu einem der größten Echtzeit-Strategiespiele aller Zeiten. Mit Basisbau, großen Armeen, einzigartigen Einheiten, Befestigungen überall auf der Map, Ressourcen-Management, Forschung, Upgrades, Anpassungsmöglichkeiten, Helden - eben das volle Programm."

Und genau hier kommen auch die Sync Kills ins Spiel, denn bei King Art weiß man: Brutalität, Wahnsinn und rohes Spektakel gehören in Warhammer 40,000 einfach dazu. Doch Sync Kill waren dem Team irgendwann nicht mehr genug. Und man begann sich zu fragen: Was wäre, wenn man nicht nur Tötungen besonders martialisch animiert... sondern einfach alle Nahkampfanimationen aufeinander abstimmt, so dass die Einheiten wirklich miteinander kämpfen?

Ein Dreadnought stampft Gegner in den Boden, zerquetscht einen Ork in der Hand und eröffnet dann das Feuer - alles in einer fließenden Bewegung. Quelle: Deep Silver Da erwacht das Tabletop zum Leben: Dieser Dreadnought stampft Gegner in den Boden, zerquetscht einen Ork in der Hand und eröffnet dann das Feuer - alles in einer fließenden Bewegung. Für mich klingt das ziemlich verrückt. Doch King Art hat es irgendwie geschafft, ein System zu entwickeln, das genau das liefern soll. Ganz egal, ob ein Space Marine gerade auf einen Ork einprügelt oder ein Nekron-Krieger von einem Adeptus Mechanicus verdroschen wird: Die Nahkämpfer spulen keine Standard-Animationen ab, sondern "interagieren" miteinander. Herangezoomt wirkt das schon jetzt ziemlich erstaunlich.

Schaut euch einfach mal diese Szene hier an. Im Hintergrund sieht man deutlich, wie sich ein Ork auf einen Space Marine stürzt, sich festklammert, nur um dann brutal zu Boden geschmettert zu werden. Im gleichen Moment bringt ein zweiter Space Marine (rechts im Bild) seine Kettensäge zum Einsatz. Dem Imperator gefällt das. Und mir auch.

Orks gegen Space Marines: Das Schlachtgetümmel wirkt fast schon geskriptet, soll laut den Entwicklern aber wirklich so im Spiel ablaufen. Quelle: Deep Silver Orks gegen Space Marines: Das Schlachtgetümmel wirkt fast schon geskriptet, soll laut den Entwicklern aber wirklich so im Spiel ablaufen. Solche tollen Details kann man in einem schnell geschnittenen Trailer natürlich leicht übersehen. Darum habe ich gezielt ein paar Szenen herausgeschnitten und hier für euch aufbereitet. Zwei Beispiele seht ihr oben, auf der nächsten Seite gibt's aber noch mehr. Ich habe diese Szenen übrigens ein wenig verlangsamt, damit ihr wirklich Zeit habt, euch alles in Ruhe anzusehen. Und bitte nicht wundern: Die Gif-Animationen sind ziemlich groß! Gebt eurem Browser also einen Moment Zeit, bis alles geladen ist.

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  1. Seite 1 Brutales Schlachtengetümmel: So detailliert wird Dawn of War 4
  2. Seite 2 Das Tabletop wird lebendig: Dawn of War 4 verspricht Warhammer-Atmosphäre pur
    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        "Dawn of War 1" ist bis heute noch der beste Teil der Serie. Was Relic da drauf hat, sahst dann später am immer noch geilen "CoH1".

        Schade, daß se das nie reproduzieren konnten. "Dawn of War" wurde schlechter, aber auch "CoH" (nun gut, den dritten Teil hab nie gezockt).

        Bei "DoW" ging das Ganze dann mehr in Richtung "Action-RPG-Strategie". Irgendwie den Fokus weg von so großen Schlachten und dem eh schon rudimentären Basenbau (zuviel ist auch schlecht, eher mehr als weniger, aber Basenbauen und Upgraden ist einfach Grundlage in dem Genre) und hin zu einem Rumgerenne (huhuhu, das ist wohl "Taktik") mit wenigen Einheiten und so gut wie keiner Basis mehr. Funfact, auch mit CoH1 versuchte man (Addons etc.) sich an dererlei. Als ob se behindert wären, ohne shize, wenn was geil ist, dann machst doch nicht aus Krampf was ungeiles dazu.

        Teil 3 fand ich gar nicht so schlecht, aber es muß halt klar mehr in Richtung Teil 1 gehen. Eigentlich klassisches Starcraftfeeling. Ich bau ne Basis und es schwappen Massen an "Zerg" (Chaos, Orks, Tyraniden, was auch immer) an, während ich mich halt durch die Map arbeite.
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        "Dawn of War 1" ist bis heute noch der beste Teil der Serie. Was Relic da drauf hat, sahst dann später am immer noch geilen "CoH1".

        Schade, daß se das nie reproduzieren konnten. "Dawn of War" wurde schlechter, aber auch "CoH" (nun gut, den dritten Teil hab nie gezockt).

        Bei "DoW" ging das Ganze dann mehr in Richtung "Action-RPG-Strategie". Irgendwie den Fokus weg von so großen Schlachten und dem eh schon rudimentären Basenbau (zuviel ist auch schlecht, eher mehr als weniger, aber Basenbauen und Upgraden ist einfach Grundlage in dem Genre) und hin zu einem Rumgerenne (huhuhu, das ist wohl "Taktik") mit wenigen Einheiten und so gut wie keiner Basis mehr. Funfact, auch mit CoH1 versuchte man (Addons etc.) sich an dererlei. Als ob se behindert wären, ohne shize, wenn was geil ist, dann machst doch nicht aus Krampf was ungeiles dazu.

        Teil 3 fand ich gar nicht so schlecht, aber es muß halt klar mehr in Richtung Teil 1 gehen. Eigentlich klassisches Starcraftfeeling. Ich bau ne Basis und es schwappen Massen an "Zerg" (Chaos, Orks, Tyraniden, was auch immer) an, während ich mich halt durch die Map arbeite.
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