Dark Souls 3: And with Fire, came Disparity – Kolumne zum gegenwärtigen Status der Souls-Reihe

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Dark Souls 3: And with Fire, came Disparity – Kolumne zum gegenwärtigen Status der Souls-Reihe
Quelle: PC Games

Knapp zwei Wochen nach dem Release von Dark Souls 3 geht Redakteur Marco Cabibbo in sich und lässt seine Erfahrung mit dem neuesten RPG von From Software Revue passieren. Lest in seiner Kolumne, warum er nicht ganz sorglos in die Zukunft blickt.

Wer meinen Test zu Dark Souls 3 gelesen hat, kann sich vielleicht noch mein Fazit in Erinnerung rufen. Knappe 70 Stunden lang hatte ich mich mit insgesamt zwei Charakteren im Alleingang durch das düstere Abenteuer gekämpft, bis die Heftabgabe wie ein Damoklesschwert über meinem Haupt schwebte und ich mich ans Schreiben des Artikels machen musste. Mittlerweile ist die Gesamtspielzeit, jetzt auch auf der privaten PS4-Konsole, auf gut 200 Stunden angewachsen. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass mich Dark Souls 3 ganz schön gefesselt hat und es nach wie vor auch tut. Immer noch gibt es das eine oder andere kleine Geheimnis oder eine neue Situation mit einer vertrauten Nebenfigur, welche so im dritten oder vierten Anlauf zustande kommt. Und wenn das reguläre Hauptspiel im Solo-Durchgang noch nicht ausreicht, kommt an dieser Stelle noch die PvP-oder PvE-Komponente hinzu, die seit jeher für viele Spieler einen großen Anteil des Spielspaßes ausmacht. Rosige Aussichten also für From Software und Publisher Bandai Namco, welche unlängst nicht nur ein, sondern gleich zwei DLC-Inhalte ankündigten, wovon der erste im Herbst erscheinen soll.

In der Souls-Serie fällt es oft schwer, bestimmte Ereignisse zeitlich genau einzuordnen. So mancher Spieler sind nach dem Abspann genauso schlau wie vorher, doch vielen Fans gefällt dieser kryptische Designansatz. Quelle: PC Games In der Souls-Serie fällt es oft schwer, bestimmte Ereignisse zeitlich genau einzuordnen. So mancher Spieler sind nach dem Abspann genauso schlau wie vorher, doch vielen Fans gefällt dieser kryptische Designansatz.

Hier setzt bei mir das Stirnrunzeln ein. Hieß es vor einigen Monaten nicht noch seitens Hidetaka Miyazaki (Produzent und geistiger Vater der Serie), dass man Dark Souls mit dem dritten Teil endgültig abschließen wolle? War damit nun explizit die Trilogie von Dark Souls gemeint? Oder setzt From Software nun gänzlich auf das erfolgreiche Spieldesign der Souls-Titel und verpackt sie in neue Franchises wie etwa das PS4-exklusive Bloodborne? Gegenwärtig wissen das wohl nur die Damen und Herren bei From Software.

Bei keinem anderen Titel der Reihe gab es so viele Special Editions zu erwerben. Nicht alle davon weisen eine hohe Qualität auf, wie diese Review auf Amazon.com beweist. Quelle: Prima Games Bei keinem anderen Titel der Reihe gab es so viele Special Editions zu erwerben. Nicht alle davon weisen eine hohe Qualität auf, wie diese Review auf Amazon.com beweist. Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht über neue Dungeons und Gebiete für Dark Souls 3 freuen würde. Als zum ersten Mal die Karte der neuen Spielwelt in passabler Auflösung veröffentlicht wurde, haben Kollegin Katharina Reuß und ich uns sofort an das Auswerten und Analysieren gemacht, was im fertigen Spiel wohl ein eigenständiger Level sein könnte. Bei einigen davon behielten wir Recht, andere hingegen sind nicht in Erscheinung getreten. Hier drückt sich bei mir hier der Gedanke auf, dass schon im Vorfeld Areale für künftige Download-Erweiterungen zurückgehalten wurden oder From Software wieder einmal die Entwicklungszeit davongerannt ist. Gerade das konnte man schon in den Vorgängern erkennen, denn so manches End-Game-Areal - vor allem Lost Izalith, Aldia's Keep, Giant Memories - wirkte nicht mehr so stimmig und durchdacht wie der Rest des Spiels. Zumal einige Bereiche in dem Spiel deutlich kleiner wirkten als sie ursprünglich hätten werden sollen, wenn man sich dazugehörige Konzeptzeichnungen und Artworks anschaut. Einen Beweis liefern kann ich an dieser Stelle natürlich nicht. Die Anzeichen deuten jedoch daraufhin, dass sich der Kreislauf wiederholt.

Kreislauf ist an dieser Stelle ein gutes Stichwort. Dark Souls ist neben seinem anspruchsvollen Spieldesign vor allem für seine mysteriöse, teils konfuse und mitunter akribische Story bekannt. So gut wie jeder Spieler ist bei seinem ersten Souls-Spiel am Ende genauso schlau wie am Anfang und weiß womöglich überhaupt nicht, was im Spielverlauf eigentlich passiert ist. Ganze Youtube-Channel wie etwa VaatiVidya, Aegon of Astora oder Jerk Sans Frontieres haben sich fast vollständig darauf spezialisiert, selbst kleinste Details im Spiel zu analysieren und die Lore des Spiels auszuweiten. Ganz so präzise muss man der Hintergrundgeschichte von Dark Souls aber nicht folgen, um Spaß mit der Reihe zu haben - es zeigt aber, wie viel Hingabe sowohl From Software als auch die Hardcore-Fans ihrem Spiel entgegenbringen. Von diversen Einzelschicksalen mal abgesehen dreht sich alles in Dark Souls vor allem um eins: Das Feuer schwindet und ein neues Zeitalter bricht heran. Ob man dieses als Spieler nun aktiv herbeiführt oder alles daran setzt, um die Flamme noch ein wenig länger brennen zu lassen, hat auf die zusammenhängende Story keinen wirklichen Einfluss. Diese Quest um den Erhalt oder das Erlöschen der ersten Flamme wurde schon unzählige Male ausgetragen und man selbst ist als Spieler nur einer von vielen Auserwählten, die in unterschiedlichsten Zeitaltern ihr Glück versuchten und Erfolg hatten.
Das erste Werk Demon's Souls stellte viele Weichen, auf denen Dark Souls heute noch fährt. So etwa gibt es auch im ersten und zweiten Teil ein ähnlich stockfinsteres Areal wie das Tal der Schändung. Quelle: PC Games Das erste Werk Demon's Souls stellte viele Weichen, auf denen Dark Souls heute noch fährt. So etwa gibt es auch im ersten und zweiten Teil ein ähnlich stockfinsteres Areal wie das Tal der Schändung.

Dieser womöglich endlose Kreislauf spielt From Software natürlich in die Karten, können sie ein und dasselbe Szenario doch quasi beliebig oft wiederholen. An jener Stelle zeigt sich das große Risiko, denn auch mit einer so reichhaltigen Lore wie bei Dark Souls können solche Wiederholungen schnell zu Innovationsarmut und somit zu Langeweile führen. Dark Souls 3 steckt voller Verbindungen und Gemeinsamkeiten mit dem ersten Teil, der von vielen Fans als der immer noch beste der drei Titel angesehen wird. Viele der offenkundigen Anspielungen habe ich aber leider nicht so euphorisch aufgenommen wie vielleicht vom Entwicklerteam beabsichtigt.

Anfänger hassen diese Stelle: Zwei schwergepanzerte Ritter nehmen euch mit Großbögen aufs Korn, ein Treffer kann schon das Aus bedeuten. Auf genau diese Situation ... Quelle: PC Games Anfänger hassen diese Stelle: Zwei schwergepanzerte Ritter nehmen euch mit Großbögen aufs Korn, ein Treffer kann schon das Aus bedeuten. Auf genau diese Situation ... So zum Beispiel gibt es in Dark Souls eine berühmt-berüchtigte Stelle, an der ihr euch über schmale Dächer ins Innere des Hauptgebäudes von Anor Londo kämpfen müsst. Die unscheinbare Stelle wird jedoch von zwei schwergepanzerten Bogenschützen verteidigt, die euch sehr leicht vom Dach schießen können. Vor eine ähnliche Situation im fast ein und denselben Areal werdet ihr auch in Dark Souls 3 gestellt, doch wirkt es hier einfach nur gezwungen und stellt noch nicht einmal eine wirkliche Herausforderung dar, weil ihr recht leicht an sämtlichen Wächtern vorbeilaufen könnt. Was als Hommage gedacht war, entpuppt sich als ideenlos. Wie ich schon im Test geschrieben habe, empfinde ich es als positiv, wenn Miyazaki und sein Team zurück zu den Wurzeln gehen - geschehen darf das aber nicht auf so plakative Art und Weise.
... spielt der dritte Teil an und zelebriert die berühmt-berüchtigte Situation in fast der selben Location. Für die einen eine gelungene Andeutung, für die anderen einfach nur faules Design. Quelle: PC Games ... spielt der dritte Teil an und zelebriert die berühmt-berüchtigte Situation in fast der selben Location. Für die einen eine gelungene Andeutung, für die anderen einfach nur faules Design.

Dark Souls hat sich seinen hohen Stellenwert über die vergangenen Jahre hart erarbeitet. Das einstmals mit Konventionen brechende RPG aus Japan ist längst ganz oben in der Hierarchie von Bandai Namco angekommen und genießt höchsten Stellenwert. Dass nun auch Medien wie die FAZ oder Die Zeit qualitativ eher zweifelhafte Artikel zum Spiel veröffentlichen, kann ich kaum verhindern. Ebenso wie den immer lauter werdenden Schrei nach einem Easy-Modus für Einsteiger. Fast schon ironisch ist da die Tatsache, dass es einen solchen Modus in Dark Souls 3 längst gibt: der Online-Modus. Hier hat es From Software leider gehörig übertrieben und die Anzahl an möglichen Mitstreitern und Gegenspielern auf eine ungesunde Zahl angehoben. Insgesamt sechs Spieler können sich nun in einer Spielwelt tummeln, was maßgeblichen Einfluss auf das PvE-Verhältnis ausübt. Sogar schwere Bossgegner lassen sich mit drei herbeibeschworenen Gehilfen im Handumdrehen besiegen - teilweise muss man sich als Host gar nicht erst einmischen und kann dem Geschehen aus sicherer Entfernung zuschauen, wie dieses Video verdeutlicht.

Für die PvP-Variante sieht es nicht viel besser aus. Abhängig davon, welchen der insgesamt acht Eide die verschiedenen Spieler geschworen haben, sind selbst 1 gegen 5-Szenarien im Bereich des Möglichen. Trifft dieser Tumult an Spielern dann auf einen nicht minder großen Pool an Feinden, ist das Chaos quasi vorprogrammiert. Damit entfernt sich Dark Souls 3 ein großes Stück von der faszinierenden Multiplayer-Komponente, die Demon's Souls und Dark Souls ausgemacht hat. Dort waren Levels und Leuchtfeuer so angelegt, dass der Host mit einem oder maximal zwei Verbündeten den Weg Richtung Zwischenboss antreten mussten. Einfallende Invasoren wiederum mussten ihren Vorteil aus dem jeweiligen Territorium ziehen und dem Spieler Fallen stellen oder darauf hoffen, dass sich Standardgegner in den Kampf einmischen. Natürlich war dabei nicht jede Ausgangssituation fair, aber insgesamt herrschte ein doch weit mehr ausgeglichenes Kräfteverhältnis vor als es im Augenblick bei Dark Souls 3 der Fall ist.

Von MMO-Ausmaßen ist Dark Souls 3 noch weit entfernt. Dennoch können die Duelle mit bis zu sechs Spielern fast schon chaotische Ausmaße annehmen. Quelle: buffed Von MMO-Ausmaßen ist Dark Souls 3 noch weit entfernt. Dennoch können die Duelle mit bis zu sechs Spielern fast schon chaotische Ausmaße annehmen. Vor allem Bandai Namco als Publisher sollte damit aufhören, den vermeintlich hohen Schwierigkeitsgrad von Dark Souls immer wieder als Marketing-Gimmick zu missbrauchen. In Zeiten, in denen selbst bekannte Franchises in Sachen Anspruch ordentlich abgenommen haben und sich eine immer größer werdende Schar an Spielern um Titel wie Dark Souls versammelt, werden die Marketing-Abteilungen natürlich hellhörig. Beim ersten Teil lief da alles noch im einigermaßen verträglichen Rahmen - vom äußerst unpassenden Bartholomew-Trailer und dem aufdringlichen Prepare To Die-Untertitel der DLC-Erweiterung mal abgesehen. Liebe Publisher, mir ist sehr wohl bewusst, dass man eine erfolgreiche Serie entsprechend vermarkten möchte und es ist wichtig, dass dies so flächendeckend wie möglich geschieht. Allerdings soll man es mit einzelnen Features des jeweiligen Produktes auch nicht übertreiben. Ja, Dark Souls ist nicht leicht. Viel eher ist Dark Souls im Vergleich mit anderen Spielen des Genres aber unkonventionell und setzt vor allen Dingen auf das Urteilsvermögen des Spielers. Der hohe Anspruch dient nicht zum puren Selbstzweck. Miyazaki betont in Interviews immer wieder, dass der Schwierigkeitsgrad nicht im Fokus des Spieldesigns steht - dafür aber Balance, Fairness und Vernunft. Wer also partout nicht in Richtung Untotenburg aufbrechen will und stattdessen die Ruinen von Neu-Londo oder die Katakomben ins Visier nimmt, sollte im wahrscheinlichen Fall des Scheiterns die Schuld eher bei sich und beim Spiel suchen.

Zugegeben, die hier aufgezählten Kritikpunkte sind marginal und so manchem Spieler in der Form vielleicht auch niemals widerfahren. Unsere Spielspaßwertung von 89 % kommt, wie viele der anderen, weltweiten Topwertungen auch, ja nicht von ungefähr. Wie man aber sicher schon erkannt hat, liegt mir From Softwares Rollenspiel-Serie sehr am Herzen - Dark Souls ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar mein liebstes Spiel der letzten Konsolengeneration. Umso mehr hoffe ich, dass sich die ihren guten Ruf bewahrt und uns künftig nicht jährliche Sequels bevorstehen, die immer weiter an Qualität einbüßen. Aus wirtschaftlicher wie kurzfristiger Sicht wird Bandai Namco wohl auf diesen Weg beharren. Ich lobpreise jeden Tag die Sonne und hoffe, dass From Software hier Haltung bewahrt.

Der Charakter Solaire von Astora stellt fast so etwas eine Galionsfigur der Reihe und trug maßgeblich zum Bekanntheitsgrad des Spiels bei. Quelle: PC Games Der Charakter Solaire von Astora stellt fast so etwas eine Galionsfigur der Reihe und trug maßgeblich zum Bekanntheitsgrad des Spiels bei.

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    • Kommentare (36)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Celerex Mitglied
        Zitat von TheEdge1982
        Genau solche Leute meint der Zeit-Artikel :-D Dann bin ich halt ne Lusche. Im PvP bin ich auch total schlecht...und ich fühle mich trotzdem nicht als "schlechterer" Dark Souls Spieler ;-)

        Hab gestern mal bisschen meinen Mainchar umgeskillt, um meinem Arbeitskollegen bei den letzten Bossen zu helfen. Das Dragon Slayer Schild habe ich leider nicht, weil ich die Seele dafür "missbraucht" habe. :D Nutze dafür aber das Harvel Schild und das ist schon echt extrem gschmeidig, wie man damit sämtliche Gegner und Bosse einfach nur stehen lässt. Habe die beiden ersten Teile auch beim ersten Durchgang mit Schild gespielt, aber ich hatte das echt nicht mehr als so extrem Stark in Erinnerung. Ich habe mir für Teil 3 eigentlich keinen No Death Run zugetraut, aber das ändert alles. :) Lusche hin oder her, wenn einem das Spiel und die Entwickler solche "Hilfen" vor die Füße schmeißt, sollte man das auch nutzen dürfen. Jedenfalls nochmal danke für den Tipp. ;)
      • Von Celerex Mitglied
        Zitat von TheEdge1982
        Genau solche Leute meint der Zeit-Artikel :-D Dann bin ich halt ne Lusche. Im PvP bin ich auch total schlecht...und ich fühle mich trotzdem nicht als "schlechterer" Dark Souls Spieler ;-)

        Hab gestern mal bisschen meinen Mainchar umgeskillt, um meinem Arbeitskollegen bei den letzten Bossen zu helfen. Das Dragon Slayer Schild habe ich leider nicht, weil ich die Seele dafür "missbraucht" habe. :D Nutze dafür aber das Harvel Schild und das ist schon echt extrem gschmeidig, wie man damit sämtliche Gegner und Bosse einfach nur stehen lässt. Habe die beiden ersten Teile auch beim ersten Durchgang mit Schild gespielt, aber ich hatte das echt nicht mehr als so extrem Stark in Erinnerung. Ich habe mir für Teil 3 eigentlich keinen No Death Run zugetraut, aber das ändert alles. :) Lusche hin oder her, wenn einem das Spiel und die Entwickler solche "Hilfen" vor die Füße schmeißt, sollte man das auch nutzen dürfen. Jedenfalls nochmal danke für den Tipp. ;)
      • Von Fireball8 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von TheEdge1982
        Genau solche Leute meint der Zeit-Artikel :-D Dann bin ich halt ne Lusche. Im PvP bin ich auch total schlecht...und ich fühle mich trotzdem nicht als "schlechterer" Dark Souls Spieler ;-)
        War ja auch nur als Spaß am Rande gemeint :P ;)
        Ist jedenfalls 'nen sehr geil inszenierter Kampf, über den ihr beiden schreibt, wird mir als einer von wenigen im Gedächtnis bleiben. Ansonsten hat mich keiner so richtig mitgerissen bisher, man kennt halt leider wirklich schon alles irgendwie. Nichtsdestotrotz eh wieder mein Spiel des Jahres und ich freue mich schon auf die DLCs...vom DS-Universum bekomme ich einfach nicht genug :-X
      • Von TheEdge1982 NPC
        Zitat von Fireball8

        Pah, Schilde sind doch nur was für Luschen! :-D:-P Hatte heute meine ersten Versuche bei dem Boss...dadurch, wie eben die Arena beschaffen ist, vertue ich mich alleine nur schon immer mit der Range meiner Waffe :D Mal schauen, morgen sollte ich ihn wohl schaffen, aber irgendwanna hats mir heute gereicht...mein Timing mit Den Rollen war heute aber auch katastrophal...:-|
        Genau solche Leute meint der Zeit-Artikel :-D Dann bin ich halt ne Lusche. Im PvP bin ich auch total schlecht...und ich fühle mich trotzdem nicht als "schlechterer" Dark Souls Spieler ;-)
      • Von Fireball8 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von TheEdge1982

        ja, 2 oder 3 Versuche, bis ich raushatte,w ie man den Drachen besiegt und dann 4 oder 5 Versuche für den Nameless King. .jedenfalls im 1.durchgang war der nicht so schwer. (NG+ hab ich noch nicht angefangen). erst dachte ich auch, ich hab keine Chance, aber dann hab ich die Winged Knight Rüstung und das Dragons Slayer Schild benutzt, das 89% Blitz-Defense hat. Dann einfach immer um ihn herumstrafen. Gibt genügend Momente, in denen man zuschlagen kann und das Schild block fast alles ab.

        Pah, Schilde sind doch nur was für Luschen! :-D:-P Hatte heute meine ersten Versuche bei dem Boss...dadurch, wie eben die Arena beschaffen ist, vertue ich mich alleine nur schon immer mit der Range meiner Waffe :D Mal schauen, morgen sollte ich ihn wohl schaffen, aber irgendwanna hats mir heute gereicht...mein Timing mit Den Rollen war heute aber auch katastrophal...:-|
      • Von TheEdge1982 NPC
        Zitat von RedDragon20
        Man sollte Intensität nicht mit einem Flash verwechseln.

        Bloodborne bot mMn auch ein sehr intensives Gefühl, allein durch das Artdesign, das flottere Gameplay und die teils wirklich dramatischen Nebenquests. Es bot vlt. im Kern wenig neues, aber es wurde sehr gekonnt und intensiv neu verpackt.
        Die Bosse waren auch (fast) alle sehr erinnerungswürdig. Bei Dark Souls 3 sieht das anders aus. Da waren wirklich nur 2 Bosse wirklich erinnerungswürdig. Und die Gebiete boten trotz hoher Qualität auch nichts, was einem in Erinnerung bleiben würde.

        Das ist mMn nach der einzige, aber große Knackpunkt an dem Spiel. Gameplay ist top, Art Design ist top...der Schwierigkeitsgrad geht in Ordnung. Jedoch hat auch Bloodborne nicht so geflashed wie Dark Souls 1 damals.
        Im direkten Vergleich finde ich Bloodborne auch besser, eben weil es Neues bot. Dass man bei DS3 nicht das Rad neu erfindet, war mir vorher schon klar, aber während ich den Beginn in einer Burg noch als Runing Gag verbucht habe, war manche Wiederholung echt absurd:


        Dass wirklich nochmal das Archive-Gebiet neu aufgelegt wurde fand ich dann echt des Guten zuviel. Sumpf, Lava, Gruft etc. ist ja ok, das sind halt so Standard-Dinger. Aber einfach nochmal Archive mit Büchern, da fragt man sich schon, ob From Software wirklich gar nichts anderes eingefallen ist.
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