Die britischen Truppen

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Die britischen Truppen Wie in den meisten Echtzeitstrategie-Spielen erhalten Einheiten, die schon bei mehreren Feinden das Licht ausgeknipst haben, einen Veteranenstatus, der verschiedene Boni mit sich bringt. In Opposing Fronts gibt es derartige Belohnungen für die Offiziere, in deren Umkreis die normalen Infanteristen besser kämpfen.
Neben der angesprochenen Aufklärungsarbeit gibt es zwei weitere Forschungszweige als mögliche Upgrades: Schottische Ingenieure oder die Royal Canadian Artillery stoßen hinzu. Dies ist übrigens kein Akt blanken Lokalpatriotismus der in Vancouver situierten Entwickler - die kanadischen Truppen spielten bei der Invasion von Caen tatsächlich eine große Rolle, was die Absicherung von Flugfeldern und die Unterstützung der Briten anbelangt. Lead Audio Designer John Tenant achtet übrigens darauf, dass die Nuancen der unterschiedlichen Akzente gut zum Tragen kommen - die Aufnahmen erfolgen mit versierten Muttersprachlern.

Praktisch: Der Standard-Infanterist hatten neben den obligatorischen Schmankerln (Fish and Chips mit Pfefferminzsauce, Tee mit Milch) auch gleich die Baupläne und -werkzeuge für Erste-Hilfe-Zelte und Schützengräben im Gepäck. In Letzteren sind Soldaten besser aufgehoben als hinter jeder Mauer. So lassen sich strategisch wichtige Stellungen gut absichern - auch im Mehrspielermodus.

... auch auf weiten Strecken
Die britischen Truppen Die Entwicklung weitreichender Artillerie trieben alle Kriegsparteien mit immensem Eifer voran. Auf US-amerikanischer Seite wurde 1941 der M-7 Priest entwickelt, ein geländegängiges Artillerie-Fahrzeug mit 105-mm-Artilleriegeschütz mit Explosivmunition. Den Beinamen Priest erhielt der M-7 übrigens, weil das Maschinengewehr zur Luftabwehr in einer "Kanzel" neben dem Hauptgeschütz postiert war.
Der M-7 Priest, von dem die Briten mehr Exemplare anforderten als die USA, steht Ihnen auch aufseiten Großbritanniens zur Verfügung. Generell verfügt Artillerie neben dem normalen Rechtsklick-Angriff über drei Spezialmodi. Sie können ein bestimmtes Areal überwachen lassen. Betritt eine feindliche Einheit dieses Gebiet, eröffnet das Geschütz das Feuer. Alternativ gibt es auch den Gegenschlag-Modus, mit dem Sie gezielt jene Einheiten angreifen können, die ein bestimmtes Ihrer Fahrzeuge unter Beschuss nehmen. Oder Sie lassen Ihre Artillerie den Pfad eines Fahrzeugs überwachen - dann verfolgt das Geschütz bis zu einem bestimmten Punkt gegnerische Vehikel.

Panzer-Knacker
Die britischen Truppen Zu den weiteren Fahrzeugen der Briten zählt auch der verhältnismäßig unbekannte M4 Sherman Firefly, der mit seiner 76,2mm-PAK-Kanone die gefährlichste Anti-Panzer-Bewaffnung des Krieges besaß. Dieser Panzer schießt weiter, als die Besatzung sehen kann - also sorgen Sie als Kommandant dafür, dass umliegende Einheiten ihm auch außerhalb des Sichtbereiches neue Ziele liefern.

Zu Ehren ihres Premierministers Winston Churchill, der auch im Ersten Weltkrieg aktiv an der Kettenfahrzeug-Forschung beteiligt war, benannten die Briten den fast 40 Tonnen schweren A22 nach dem in Woodstock (Oxfordshire; nicht das US-Woodstock, wo 1969 das legendäre Festival stattfand) geborenen Engländer. Der Churchill-Panzer ist effektiv der größte - wohl aber nicht der mächtigste - Panzer des Spiels.

Die spielerischen Neuerungen von Briten und Commonwealth scheinen tatsächlich sinnvolle Erweiterungen ins bisherigen Company of Heroes-Gameplay einzufügen. Da Relic Entertainment gezeigt hat, dass sie auf allen Ebenen exzellente Arbeit abliefern, verspricht die Befreiung Caens eine spannende Kampagne zu werden - und die britische Armee Freude im Mehrspielermodus!

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