Codename: Panzers - Cold War-Test: Zeit-, aber kein Qualitätssprung
Der dritte Codename: Panzers-Teil macht einen Zeit-, aber keinen Qualitätssprung.
Russich Roulette: Der Mehrspielermodus
Quelle: PC Games
Auch im Mehrspieler zählt Masse statt Klasse. Wer mehr Panzer hat, gewinnt oft.
Wie schon die beiden Vorgänger will auch Codename: Panzers - Cold War mit einem guten Mehrspieler-Modus punkten. Per Internet oder Netzwerk bekriegen sich bis zu acht Spieler auf 14 mitgelieferten Karten. Von kleinen Städten mit intensiven Häuserschlachten bis zu ausladenden Kesseln und offenen Feldkonfrontationen bieten diese viel Abwechslung. Vor jedem Match stellen Sie sich Ihre eigene Armee zusammen.
Auch hier gilt: Wer einen schlagkräftigen Panzer-Pulk mit einigen Reparaturfahrzeugen kombiniert, gewinnt oft die Oberhand. Sonderlich innovativ sind die Spielmodi allerdings nicht. In Domination erobern Sie Flaggen, um Siegpunkte anzusammeln. Wer bei Ablauf der Zeit die meisten Siegpunkte hat, gewinnt. Im Team-Match hingegen zählt nur die totale Vernichtung des Gegners. Mehr Spaß machen da schon die Multiplayer-Missionen.
Zusammen mit menschlichen Kollegen erfüllen Sie darin bestimmte Aufgaben, erstürmen zum Beispiel einen Strandabschnitt oder entschärfen eine Atombombe. Vier solcher Szenarien liefert Entwickler InnoGlow mit, zahlreiche andere dürfte die recht aktive Community nachreichen.
Hartwaren
Quelle: PC Games
Gerade bei Massenschlachten mit vielen Explosionen geht die Engine in die Knie.
Die Bildwiederholrate von Codename: Panzers - Cold War geht oft in die Knie. Unsere Kollegen von der PC Games Hardware haben die Engine auf Herz und Nieren getestet:
■ Das Spiel läuft auch mit einem leistungsstarken Rechner lediglich mäßig. Mit unserem Testsystem (Athlon X2 6400+, Geforce 9800 GTX+ und 2 GB Speicher) liegt die Bildwiederholrate in niedrigster Zoomstufe bei 15 Bildern pro Sekunde.
■ Die Engine profi tiert sehr wenig von Mehrkernprozessoren. Deshalb ist es wichtig, dass der Prozessor mit einem hohen Takt von mindestens 3 GHz pro Kern rechnet. Daher empfehlen wir einen Athlon X2 6400+ oder Core 2 Duo E8500/E8600. In puncto Grafi kkarte reicht bereits ein Mittelklasse-Modell wie eine 9800 GTX+ oder Radeon HD 4850 für alle Details auch in hohen Auflösungen.
■ Spieler mit einer schwachen CPU (Einkerner oder Zwei-/ Vierkerner mit weniger als 3 GHz Takt) sollten bei den Optionen "Partikelflug", "Effektdetails", "Physikstufe" und "Ragdollstufe" den Minimalwert einstellen oder die Option deaktivieren. Bei unserem Testsystem stieg bei einer Auflösung von 1.680 x 1.050 die Bildwiederholrate um rund 33 Prozent von 15 Fps auf 20 Bilder pro Sekunde.
■ Die Option "Geländepuffer" muss aktiviert bleiben, da sonst die Bildwiederholrate noch mehr einbricht.
■ Ein weiterer Tuning-Tipp, der Grafikkarte und Prozessor gleichzeitig entlastet, ist das Deaktivieren der "Schattenqualität". Der Leistungsgewinn beträgt bis zu 53 Prozent.
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Das Spiel geht gar nicht !
Bin zutiefst enttäuscht, 50€ platt gemacht.
Maschienenwehr rattern bei jedem Gegner und nix anders ist da mehr hörbar. Mehr muss ich wohl nicht schreiben.
Leute das ist ne null Nummer ,billiger Schrott !
Panzers Phase 1 und 2 waren der Hammer
das spiel laggt 84 punkte sind viel zu viel
Mal so gefragt, was hat Atari gezahlt für die Positiven Testberichte?
Ich finde das ganze eine frechheit.
Also ich kann die Testberichte nicht nachvollziehen.
Im Offline-Kampangnen Modus Laggert das Spiel, und Online ist keiner da, kaum einer kann hosten oder andere dem gehosteten Spiel nicht beitreten.
Die Panzers Fans sind ganz schön enttäuscht von diesem Spiel.
Mal so gefragt, was hat Atari gezahlt für die Positiven Testberichte?
Ich finde das ganze eine frechheit.
Ich habe die "empfohlene" Systemvoraussetzung Dual Core mit 3ghz ich habe NVidia 8800GS , zwar Sound onboard aber nun sagt mir nicht das liegt daran das ich keine extra Soundkarte habe?
Mein Fazit Schlecht Programmierter Müll der nicht Onlinefähig ist.
Greez
H-A Schäning