Call of Duty - Warzone: So spielt sich der Battle-Royale-Shooter - unsere Eindrücke aus der Beta
Seit etwas mehr als einer Woche ist Call of Duty: Warzone erhältlich. Wir sind seit dem Launch mit an Bord und haben so an die 30 Stunden mit den spannenden Battle-Royale-Gefechten sowie dem Beutegeld-Modus verbracht. In unserem Artikel sagen wir euch, ob der Online-Shooter tatsächlich kostenlos ist und warum wir unglaublich begeistert sind.
Eigentlich war es dank einiger Leaks schon länger ein offenes Geheimnis: Activision möchte auf dem Markt der F2P-Battle-Royale-Shooter mitmischen und schickt seinen Platzhirsch zum Kampf um den heißbegehrten Thron. Am 10. März war es dann auch soweit, das kostenlose Call of Duty: Warzone startete in seine Beta-Phase. Innerhalb der ersten vier Tage wurde der kostenlose Zusatzmodus auch sogleich über 15 Millionen Mal heruntergeladen - und das obwohl der Download fast 100 GB groß ist. Wir haben seit dem Launch auf dem PC und der PS4 so einige (na gut, viel zu viele!) der spannenden Gefechte bestritten und wollen euch zum einen erklären, was in Warzone nun enthalten ist, wie "kostenlos" das Ganze tatsächlich ist und zum anderen, warum wir bisher mehr als begeistert sind.
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Tatsächlich kostenlos
Federführend verantwortlich für die Entwicklung von Call of Duty: Warzone (jetzt kaufen ) zeichnet Infinity Ward. Das wundert uns nicht, denn die Kalifornier haben ja bereits das neue Modern Warfare gemacht und Warzone ist im Grunde genommen nur ein zusätzlicher Modus für den Ego-Shooter. Um Warzone spielen zu können, müsst ihr aber Modern Warfare nicht kaufen. Warzone ist unbegrenzt gratis spielbar, allerdings könnt ihr dann nur die ersten 20-Tier-Stufen an Belohnungen freischalten. Wer den knapp zehn Euro teuren Battle Pass von Modern Warfare erworben hat, darf sich auf bis 100 Tiers mit Upgrades, -Verbesserungen sowie optischer Zusätze wie etwa bunter Tarnmuster für die Wummen freuen. Anfangs dürfte man eh trotz der enthaltenen Tutorials ein wenig überfordert mit Warzone sein, daher empfehlen wir euch, nicht sogleich den Battle Pass zu kaufen. Wenn man die ersten 20 Tiers geschafft hat und die Kämpfe ähnlich wie uns noch richtig Laune machen, kann man ja immer noch die zehn Euro ausgeben.
Quelle: PC Games
Auch ohne Battle Pass schalten wir neue Visiere und andere Aufsätze für die Waffen frei, indem wir sie im Spiel verwenden.
Activision selbst hat bereits mit dem Blackout-Modus von Black Ops 4 vorgeführt, dass sie im Stande sind, einen sehr guten Battle-Royale-Shooter abzuliefern, der seit seinen Anfangstagen nicht nur technisch astrein ist, sondern obendrein eines der besten Map-Designs im Genre aufweist. Wir sind uns sicher, dass die Expertise von Treyarch, der den Blackout-Modus kreiert hat, nicht unwesentlich bei der Entwicklung von Warzone gewesen ist. Dafür spricht zumindest der Fakt, dass bis auf einige unnötige Balancing-Bugs und Exploits der neue Battle-Royale-Shooter schon jetzt in der selbst erklärten Beta-Phase saugut funktioniert.
Experten am Werk
Doch Warzone bietet nicht nur einen Battle-Royale-Modus für bis zu sage und schreibe 150 Spieler, sondern zudem noch einen neuen Beutegeld-Modus, den wir aktuell sogar noch interessanter finden. In jener Variante müssen wir als (aktuell noch) dreiköpfiges Team die riesige Map nach Geld durchsuchen und so als erster eine Million Credits sammeln. Die Kröten bekommen wir zudem dadurch, dass wir kleinere Missionen erledigen, in denen wir von Punkt A nach B auf der Map geschickt werden oder ein bestimmtes Team ausschalten müssen. Im Gegensatz zum Battle-Royale-Modus können wir in den Beutegeld-Partien nach einem Bildschirmtod wieder per Fallschirm auf der Map landen. Das entzerrt zwar ein wenig die Spannung, aber unserer Meinung nach kommt man auch so schnell ins Schwitzen - vor allem wenn es nur noch darum geht, schnell noch einige Tausend Credits zu sammeln, damit das eigene Team die Partie gewinnt. Taktisch ist der Modus zudem dadurch, dass wir zwar die Möglichkeit haben, das Geld durch einen Transport-Helikopter in Sicherheit zu bringen. Die Hubschrauberlandeplätze sind aber hart umkämpft und so kann man sich auch damit abfinden, dass man lieber die Hälfte der Dollars verliert, wenn man doch mal stirbt.
Quelle: PC Games
Im Beutegeld-Modus von Warzone können wir unser eingesammeltes Geld zu einem Transporthubschrauber bringen. Allerdings sind die Landezonen heiß umkämpft.
Sowohl dem Beutegeld- als auch dem Battle-Royale-Modus sind die Stärken der Call-of-Duty-Reihe gemein. Das heißt, dass das Gunplay sowie Map-Design hervorragend sind, das Bewegungssystem funktioniert und das Belohnungssystem immer zum Weiterspielen motiviert. Zwar haben wir während unserer Spielzeit über Exploits geärgert, die etwa im Battle-Royale-Modus das Überleben in der sich auf der Map ausbreitenden Gaswolke ermöglichte. Die Fehler werden aber von Entwicklern aktuell schnellstmöglich behoben und außerdem sollte man nicht vergessen, dass Warzone noch in der Beta-Phase ist. Trotzdem können wir schon jetzt allen Shooter-Fans die kostenlosen Kämpfe ans Herz legen - der Warzone-Modus ist einfach eine Wucht!

Wo sind da die Unterschiede?
Konsole mit Hilfe für alle Spieler die nicht schnell genug schiessen können mit dem Gamepad gegen Pc Spieler die jetzt schon wieder mit Aimbots, Lagscripts usw auftrumpfen
Sorry aber egal wer mir was erzählt, das kann nicht funktionieren. Lasst die konsolengamer bei ihren Konsolen und dreht uns Pc Gamern nicht immer diesen Schmarrn auf
Egal was man sich in dem Game anschaut, testet es ist einfach ein Konsolenspiel
Ansonsten, naja nette Grafik, guter Sound
Gameplay bekannt aber Paytowin (ja die Skins und Waffen sind Paytowin denn bis man die alle freigespielt hat dauerts ewig und sie geben enorme Vorteile) und noch BR Melkkuh Titel
Paar Kinderchen noch abzocken mit Preisen die so Unverschämt mitlerweie sind.... aber ok, irgendwann wird das System schon zusammen brechen