Modern Warfare 3 im Test: Singleplayer - Die negativen Aspekte

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Test Christoph Peter Schuster Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Die Story von Modern Warfare 3 ist deutlich weniger verzweigt als noch in den Vorgängern. Das macht es dem Spieler leichter, der Handlung zu folgen.
Quelle: Activision

Modern Warfare 3 muss sich im PC Games-Test beweisen und besteht mit Bravour. Der neueste Teil der Serie kippt Altlasten über Bord, bleibt seinen Prinzipien aber treu. Wir sagen euch, wie gut die Singleplayer-Kampagne und der Spec-Ops-Modus sind. Der Test des Multiplayer-Modus läuft derzeit noch, das Ergebnis folgt in Kürze.

Das hat uns an Modern Warfare 3 nicht gefallen

Veraltete Technik
Mit neuen Texturen, überarbeiteter Beleuchtung und detaillierteren Charakteren gelingt dem neuen Titel zwar ein signifikanter Schritt nach vorne - der Unterschied zu den Vorgängern fällt sofort auf. Doch diese Weiterentwicklung kann einfach nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Grafikmotor im Kern satte sieben Jahre auf dem Buckel hat. Logischerweise gibt sich die Engine immerhin genügsam: Zuckersüße 60 Bilder pro Sekunde bei hohen Details fabrizieren selbst betagtere Rechner locker.

Mäßige KI
Clevere Taktiken und intelligentes Verhalten sucht ihr hier vergebens, allerdings zerstören die Feinde im Gegensatz zu den Black Ops-Kontrahenten selten durch dummes Verhalten die Illusion des Krieges. Eure Mitstreiter gehen ebenfalls glaubwürdig, wenn auch streng nach Skript vor. Anspruchsvoller wird die Aufgabe für die KI auf den verwinkelten Karten des Spec-Ops-Modus. Hier leistet sich der Feind kleinere taktische Mängel.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Modern Warfare 3 im Test: Singleplayer - Die positiven Aspekte - Inszenierung, Design und mehr
  2. Seite 2 Modern Warfare 3 im Test: Singleplayer - Die positiven Aspekte - Sound, Spec-Ops und mehr
  3. Seite 3 Modern Warfare 3 im Test: Singleplayer - Die negativen Aspekte
  4. Seite 4 Modern Warfare 3 im Test: Multiplayer - Die positiven Aspekte
  5. Seite 5 Modern Warfare 3 im Test: Multiplayer - Die negativen Aspekte und die Wertung
    • Kommentare (290)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von svd Mitglied
        Hmm, anfangs fand ich das Spiel ziemlich gut und abwechslungsreich inszeniert, ungefähr bis dahin, wo die Häuserkämpfe anfangen.
        Keine Ahnung, persönlich mag ich größere Areale lieber, als mich durch Schutt und Ruinen zu kämpfen.

        Was mich noch im weiteren Verlauf des Spieles geärgert hat, ist, dass ich andauernd gegängelt worden bin.
        Einerseits von Papa Price, der mir andauernd zeigen musste, wo's langgeht. (Es gibt wieder Schleichpassagen, aber seien wir mal realistisch, so aufregend wie das allererste Mal Pripyat mit Leftenant Price wird's nie wieder werden.)
        Dann vom Spiel selber, dass mir zB lustige Spezialwaffen in die Hand drückt, nur um sie mir Augenblicke später wieder zu entreißen.
        Außerdem werde ich anscheinend für blöd gehalten, weil ich zB. bei jedem Hindernis immer wieder daran erinnert werde, auf welche Taste ich die Sprungfunktion gelegt habe.

        Na, so dement bin ich auch nicht, dass ich mir nicht merken kann, was vor ein paar Augenblicken noch war.
        Na, so dement bin ich auch nicht, dass ich mir nicht merken kann, was vor ein paar Augenblicken noch war.

        Sonst... gut, dass es zu Ende ist. Im Prinzip fand ich es blöd, dass sie die Welt in MW2 in Trümmer gelegt haben.
        Das hat jegliches (zumindest semi-)realistische Setting in einem weiteren zukünftigen Titel von vornherein ausgeschlossen.
        CoD Postapocalyptic Warfare 1 : Jenseits der Donnerkuppel? Ähm, nein danke.
      • Von svd Mitglied
        Hmm, anfangs fand ich das Spiel ziemlich gut und abwechslungsreich inszeniert, ungefähr bis dahin, wo die Häuserkämpfe anfangen.
        Keine Ahnung, persönlich mag ich größere Areale lieber, als mich durch Schutt und Ruinen zu kämpfen.

        Was mich noch im weiteren Verlauf des Spieles geärgert hat, ist, dass ich andauernd gegängelt worden bin.
        Einerseits von Papa Price, der mir andauernd zeigen musste, wo's langgeht. (Es gibt wieder Schleichpassagen, aber seien wir mal realistisch, so aufregend wie das allererste Mal Pripyat mit Leftenant Price wird's nie wieder werden.)
        Dann vom Spiel selber, dass mir zB lustige Spezialwaffen in die Hand drückt, nur um sie mir Augenblicke später wieder zu entreißen.
        Außerdem werde ich anscheinend für blöd gehalten, weil ich zB. bei jedem Hindernis immer wieder daran erinnert werde, auf welche Taste ich die Sprungfunktion gelegt habe.

        Na, so dement bin ich auch nicht, dass ich mir nicht merken kann, was vor ein paar Augenblicken noch war.
        Na, so dement bin ich auch nicht, dass ich mir nicht merken kann, was vor ein paar Augenblicken noch war.

        Sonst... gut, dass es zu Ende ist. Im Prinzip fand ich es blöd, dass sie die Welt in MW2 in Trümmer gelegt haben.
        Das hat jegliches (zumindest semi-)realistische Setting in einem weiteren zukünftigen Titel von vornherein ausgeschlossen.
        CoD Postapocalyptic Warfare 1 : Jenseits der Donnerkuppel? Ähm, nein danke.
      • Von Lightbringer667 Spiele-Kenner/in
        Zitat von syntexa
        oookay, wusste nicht das man jetzt neuerdings ein spiel nur noch zu 50% durchspielt :D
        ja. die 100% kriegst nur, wenn du den ganzen intel quatsch der da irgendwo rumliegt suchst.
      • Von syntexa Anwärter/in
        oookay, wusste nicht das man jetzt neuerdings ein spiel nur noch zu 50% durchspielt :D
      • Von syntexa Anwärter/in
        mhhh steam zeigt mir an das ich schon 7 std gespielt hab aber unter kampagne steht was von 47%...
      • Von Lightbringer667 Spiele-Kenner/in
        Zitat von syntexa
        kommt nur mir das so vor oder ist der singleplayer wirklich fast doppelt so lang wie in den vorgängern ?

        Hab eigentlich genauso lang gebraucht wie immer. Ich glaub ich hab nur für CoD 1 (nicht MW1) länger als 6h gebraucht ^^
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