Online-Abo
Login Registrieren
Online-Abo
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Anthem: Gelingt Bioware mit dem Cataclysm-Event die Kehrtwende?
    Quelle: Bioware / EA

    Anthem: Gelingt Bioware mit dem Cataclysm-Event noch die Kehrtwende?

    Nach seinem Release im Februar machte Anthem hauptsächlich negative Schlagzeilen. Das Spiel selbst konnte auf inhaltlicher Linie kaum überzeugen. Diverse eklatante Fehler wiegelten die Community auf. Und dann sorgte auch noch ein Artikel über die chaotische Entwicklung für Häme. In der letzten Zeit wurde es um den Online-Shooter nun beängstigend ruhig. Daher haben wir uns noch einmal unseren Javelin angezogen und angeschaut, was in der Spielwelt Bastion gerade so vor sich geht.

    Als Anthem im Februar dieses Jahres erschien, äußerten die Macher noch ambitionierte Pläne: Die nächsten zehn Jahre wolle man den Loot-Shooter mit neuem Inhalt versorgen und ihn so stetig am Leben erhalten. Nicht einmal fünf Monate später muss man sich allerdings Sorgen machen, ob der Titel überhaupt nur ein Jahr überlebt. Inhalt und Technik lassen weiter enorm zu wünschen übrig. Immer mehr Spieler springen vorzeitig ab. Die Übriggebliebenen bekommen zumindest auf dem PC die Möglichkeit, eine Testversion des großen Cataclysm-Endgame-Events anzuspielen. Für uns Grund genug uns noch einmal anzuschauen, wie es denn um Anthem nun eigentlich steht.

    In unserem Test, fiel das Fazit doch eher ernüchternd aus. Der Loot-Shooter aus dem Hause Bioware krankte an zahlreichen Problemen - teils kleinerer, teils größerer Natur. Das User Interface war unausgereift, der Loot nicht zufriedenstellend, der Content - gerade nach dem Ende der Hauptstory - mehr als mager. Einziger Trost: Unter alledem steckte irgendwo noch immer eine recht solide Grundsubstanz. Das Core-Gameplay des Online-RPGs war nicht verkehrt. Die Javelins, die Waffen - und Flugmechaniken sowie die Spielwelt boten eigentlich noch genug Potenzial, auf dem die Entwickler hätten aufbauen können. Es lag quasi in ihrer eigenen Hand, das Ruder noch einmal rumzureißen und Anthem in ruhige Gewässer zu steuern.

    Neue Features und alte Probleme      

    Gut vier Monate sowie diverse Patches und Fixes später sind wir nun zurück in der Spielwelt Bastion, um uns ein Bild davon zu machen, was Bioware in der Zwischenzeit geleistet hat. Und siehe da: Ein paar Neuerungen gab es tatsächlich. Kleinere Qualtity-of-Life-Probleme und den Mangel an Content haben die Macher mittlerweile- zumindest teilweise - angegangen. Lobenswert erwähnen kann man etwa den Umstand, dass ihr eure Ausrüstung nun auch unterwegs modifizieren könnt. Die Schmiede lässt sich jederzeit und überall aufsuchen. Ein Umweg über Fort Tarsis, nur um eine neue Waffe auszurüsten - solche Umstände gehören der Vergangenheit an.

    In "The Sunken Cell" (Deutsch: Die versunkene Zelle) räuchert ihr eine unterirdische Einrichtung des Dominion aus. In "The Sunken Cell" (zu Deutsch: Die versunkene Zelle) räuchert ihr eine unterirdische Einrichtung des Dominion aus. Quelle: PC Games Zudem könnt ihr nach dem Abschluss eines Auftrages direkt in die Missionsauswahl gehen und euch dort eine neue Beschäftigung suchen. Nett fanden wir auch die neuen Erklärtexte - etwa zum elementaren System rund um Kombos, Primer und Detonatoren, die interessanteren Ladebildschirme, die euch nun etwas zur Lore der Spielwelt erzählen und die Einführung ein paar simpler Emotes zur nonverbalen Kommunikation.

    Auch an der Content-Front gibt es etwas Neues zu berichten. Mit dem Patch 1.1.0 wurde etwa die neue Festung "The Sunken Cell" eingeführt. Hinzu kommen neue legendäre Missionen, die euch eine größere Herausforderung, dafür aber auch mehr Loot bieten sollen.

    Damit kommen wir dann aber auch direkt zu einem hartnäckigen Problem. Das Beute-System in Anthem ist noch immer nicht vollends ausgereift. Immer wieder kommt es vor, dass Spieler selbst auf den höchsten Schwierigkeitsstufen keine hochwertigen Items gedroppt bekommen. Aufgrund eines Bugs nach dem Aufspielen des ersten Mai-Updates, ließ der Endgegner der Festung "Herz des Zorns" zeitweise sogar gar keinen Loot mehr fallen. Eigentlich undenkbar für einen Titel, in dem der Grind nach stetig neuer und besserer Ausrüstung im Vordergrund steht.

    Neben diesen elementaren Defiziten krankt Anthem auch noch anderen Stellen. Allen voran das Fehlen eines Statistik-Bildschirms, in dem die Werte eures Charakters angezeigt werden, ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Schließlich bleibt so die Errechnung von Schaden, Gesundheit und anderen wichtigen Zahlenwerten vollkommen undurchsichtig. Ebenso wartet die Anthem-Community bis dato noch immer auf groß angekündigte Features wie das Meistersystem oder Gilden - selbst Kleinigkeiten wie Wegpunkte auf der Karte scheinen noch in weiter Ferne.
    Die Loot-Drops in Anthem sind auch mehrere Monate nach dem Release noch immer nicht zufriedenstellend. Die Loot-Drops in Anthem sind auch mehrere Monate nach dem Release noch immer nicht zufriedenstellend. Quelle: PC Games

    Quo vadis, Anthem?      

    Ob diese Spielelemente jemals nachgeliefert werden, das steht momentan nur noch in den Sternen. Denn ein Blick auf die Roadmap, die Bioware kurz nach dem Launch veröffentlichte, bietet momentan keinerlei Auskunft mehr darüber. Zeigte der Zeitplan der Entwickler zu Beginn noch, in welchen Monaten womit zu rechnen sei, hat sich sein Design mittlerweile radikal geändert. Von den großen Post-Release-Plänen ist nichts mehr zu sehen. Alle Versprechungen - seien es nun neue Missionen, Gegenstände oder ähnliches, wurden komplett gestrichen. Genauso wie die zugehörigen Termine. Stattdessen zeigt die Roadmap nur noch eine Übersicht über die Akte eins, zwei und drei. Wobei unter dem ersten Punkte wie "Bugfixes", "wöchentliche Herausforderungen" oder "neue Gegenstände im Shop" bereits als wichtige Features aufgeführt werden. Also Dinge, die eigentlich selbstverständlich und seit Beginn Teil der Online-Erfahrung sein sollten.

    Kann man das noch Roadmap nennen? Die Anthem-Website gibt quasi keinerlei neuen Infos zu kommenden Updates mehr preis. Kann man das noch Roadmap nennen? Die Anthem-Website gibt quasi keinerlei neuen Infos zu kommenden Updates mehr preis. Quelle: PC Games Immerhin ist das aber noch immer mehr als die verbliebenen Akte vorweisen können: Diese sind nur mit einem Keyart und einem großen, grauen Vorhängeschloss versehen. Das soll wohl nahelegen, dass in naher Zukunft irgendwann mal etwas Neues kommen soll. Was und wann, ist allerdings voll und ganz der Phantasie der Spieler überlassen. Was dann wiederum die Frage aufwirft, ob man das überhaupt noch Roadmap nennen darf.

    Klar, nachdem vom ursprünglichen 90-Tage-Plan kaum etwas den Weg ins fertige Spiel gefunden hat, ist es für Bioware jetzt vielleicht klüger, erstmal kleinere Brötchen zu backen. Also besser erst einmal gar nichts zu versprechen, als etwas was man nicht ohnehin halten kann. Dennoch ist die überarbeitete Roadmap ein Armutszeugnis für die Entwickler. Gerade, wenn man sich Konkurrenten wie Destiny 2 oder The Division 2 ansieht, die mit zuverlässiger Regelmäßigkeit neue Inhalte erhalten.

    Cataclysm oder Katastrophe?      

    Auch der Cataclysm, das Aushängeschild der einstigen Roadmap ist auf der Anthem-Website natürlich nicht mehr zu finden. Der war eigentlich für Mai 2019 eingeplant, wird nun aber wohl doch erst frühestens im Ende Juli erscheinen. Immerhin wirft Bioware hungrigen Freelancern ein paar Knochen hin: Das große Endgame-Event ist, zumindest auf dem PC, vorab über einen Testserver spielbar. Vorausgesetzt ihr habt Anthem bereits in eurer Spielebibiliothek oder EAs Abo-Service Origin Access. Dann könnt ihr euch bereits jetzt davon überzeugen, was im Sommer auf euch zukommen wird. Dafür bekommt ihr einen vom Hauptspiel losgelösten Charakter der Stufe 30 inklusive vorgegebener Ausrüstung.

    Für das Cataclysm-Event hat BioWare ein separates Gebiet entworfen, das mit mehreren Weltereignissen sowie einem eigenen Endboss aufwartet. Für das Cataclysm-Event hat BioWare ein separates Gebiet entworfen, das mit mehreren Weltereignissen sowie einem eigenen Endboss aufwartet. Quelle: PC Games Für alle, die keine Lust haben, sich selbst in die Beta zu stürzen, hier eine kurze Zusammenfassung, dessen, was euch erwartet: Es gibt ein neues Gebiet, das ihr über den Missionsbildschirm auswählen könnt. Dieses ist wiederum in acht kleinere Karten-Areale unterteilt, die mit diversen Aufgaben und Gegnergruppen gespickt sind. Habt ihr diese erledigt, steht euch abschließend noch ein Kampf gegen den Endboss "Vara" bevor, der euch noch einmal alles abverlangt - dafür aber auch fürstlich entlohnt. Der besondere Kniff dabei: Ein Zeitlimit. Insgesamt bleiben euch nämlich nur 15 Minuten, um alle Herausforderungen zu meistern. Gar nicht mal so einfach - auch aufgrund einiger neuer Features, wie dem Stability Meter. Das zeigt den Zustand eures Javelins an. Haltet ihr euch zu lange im Sturm des Cataclysm auf, erleidet euer Anzug eine Fehlfunktion und ihr müsst euch von einem Teamkameraden aufhelfen lassen. Auch neu: Die sogenannten Inversions. Das sind wöchentlich variierende Effekte, wie etwa erhöhter Shotgun-Schaden, die das Spiel nochmal etwas anspruchsvoller machen sollen.

    Das neue Gebiet sowie die Gegner und Aufgaben, die euch dort erwarten, sind ziemlich fordernd und spielen sich insgesamt auch recht überzeugend. Eine spielerische Offenbarung ist das Cataclysm-Event allerdings nicht. Stattdessen bietet die Erweiterung eher "more of the same": Die Gegnertypen sind - abgesehen von ein paar wenigen, neuen Dominion-Einheiten - beinahe unverändert. Und auch die Missionen sind weitestgehend gleichgeblieben: Ihr fliegt irgendwo hin, dämmt ein Gestalterrelikt ein, indem ihr Fragmente sammelt oder Schalter drückt, oder erledigt Gegner. Das hat man so schon dutzendmal gesehen.
    "Halten Sie F zum Interagieren" - auch in den neuen Cataclysm-Missionen erwarten euch wieder relativ anspruchslose Aufgaben. "Halten Sie F zum Interagieren" - auch in den neuen Cataclysm-Missionen erwarten euch wieder relativ anspruchslose Aufgaben. Quelle: PC Games

    Wenig neue Anreize      

    Als größte Änderung sticht da wohl noch das neue Belohnungssystem hervor. Für erledigte Aufgaben während des Cataclysm Events bekommt ihr nämlich Punkte, die wiederum in Cataclysm-Credits umgewandelt werden. Mit denen lassen sich in Fort Tarsis Truhen kaufen. Darin enthalten sind zufällige Items einer bestimmten Kategorie wie Waffen oder Komponenten. So sollt ihr gezielt einen speziellen Aspekt eures Anzugs verbessern können. Außerdem wurde das Glück-Attribut, der einen Einfluss auf eure Droprate hatte, entfernt. So sollt ihr euch auch abseits des neuen Seasonal Stores auf bessere Belohnung freuen dürfen.

    Während des achtwöchigen Cataclysm-Events verdient ihr Kristalle, die ihr beim Seasonal Store gegen Item-Kisten eintauschen könnt. Während des achtwöchigen Cataclysm-Events verdient ihr Kristalle, die ihr beim Seasonal Store gegen Item-Kisten eintauschen könnt. Quelle: PC Games Abschließend gibt es dann noch drei neue Story-Mission - inklusive neu aufgenommener Zwischensequenzen. Diese sollen eine Brücke zwischen dem Ende der Hauptstory und dem Beginn des Cataclysm schlagen und führen neue Gebiete sowie einen neuen NPC namens Adams ein. Obendrauf packt Bioware noch ein paar neue Weltereignisse, die sogenannten Anomalien, die ihr während des Freien Spiels auffinden könnt. Und neue Items wie beispielsweise Nahkampfwaffen.

    Insgesamt machte das Alles auf uns aber einen nicht unbedingt überwältigenden Eindruck. Das soll die große Endgame-Erfahrung sein, auf die Spieler so lange gewartet haben? Der Content, der Anthem noch retten soll? Wir haben da unsere Zweifel. Zwar bringt der Cataclysm ein paar nette und interessante Ideen mit ein, offenbart dabei aber auch diverse eklatante Schwachstellen. Allen voran: Die zeitliche Begrenzung. Das Event ist nämlich lediglich für acht Wochen verfügbar, bietet also nichts permanent Neues in Sachen Spielmechaniken oder Spielwelt.

    Und schließlich fällt es im Vergleich zu dem, was während der E3 2017 noch vom Cataclysm zu sehen war, doch etwas enttäuschend aus. Gut, in der Zwischenzeit haben die Macher immerhin etwas nachgeholfen. So sieht die Welt nun nicht mehr aus, als haben man einen blauen Filter darübergelegt und ein laues Lüftchen wehen lassen. Stattdessen wütet nun ein fieser Gewittersturm über die Karte - Nebel und Blitze inklusive. Zur bombastischen Inszenierung der Trailer fehlt aber noch ein gutes Stück. So ist der Cataclysm für uns kaum ein Anreiz, längerfristig in die Spielwelt von Anthem zurückzukehren. Und wir bezweifeln, dass viele Spielern das anders sehen dürften.

    08:42
    Anthem: Wie schlägt sich das Gameplay im Vergleich zum Trailer?

    Wann zieht EA den Stecker?      

    Das könnte für Bioware wiederum zu einem schwerwiegenden Problem werden. Denn bereits im Mai fiel Anthem aus der Top 50 der meistgespielten Titel auf der Xbox One heraus. Der Loot-Shooter lag sogar noch hinter dem zweieinhalb Jahre alten Battlefield 1 mit etwa aktiven 2,000 Nutzern. Und auch auf der PS4 ähnelt das Spiel laut Aussagen im Reddit einer Geisterstadt. So haben mittlerweile immer mehr Freelancer Probleme damit haben, überhaupt Mitspieler zu finden. Gerade auf höheren Schwierigkeitsstufen wie Grandmaster 2 oder 3 kommt wohl kaum eine volle Sitzung mit vier Teilnehmern zustande.

    Die Zukunft von Anthem sieht also alles andere als rosig aus. Besonders angesichts der Tatsache, dass dann auch noch zahlreiche namhafte Teile des Entwicklerteams zum nächsten Projekt Dragon Age 4 weitergezogen sind: Neben Executive Producer Mark Darrah oder Lead Producer Michael Gamble verließ etwa auch Lead Director Jonathan Warner das sinkende Schiff. Zwar beteuern die Macher immer wieder, man habe weiter Vertrauen in Anthem. Der Head of Live Service Chad Robertson ließ etwa per Twitter verlauten, man habe sich dem Projekt weiterhin zu "100 Prozent verschrieben". Nach Monaten der Enttäuschungen und Durchhalteparolen macht sich aber auch unter verbliebenen Spielerschaft Ernüchterung und Resignation breit.

    Es werden sogar teils schon beängstigende Vergleiche gezogen: "Genau so sah auch Mass Effect: Andromeda aus, bevor es gestorben ist: Erst bleiben die Updates aus, dann reduziert sich der Austausch zwischen Entwicklern und Community auf das Mindeste. Dann folgt anhaltende Stille und schließlich ... Nichts", schreibt etwa ein User im Anthem-Subreddit und erntet dafür beinahe 5.000 Upvotes. Hoffen wir für Entwickler und Spieler, die massig Zeit und Geld in den Loot-Shooter investiert haben, dass die Realität dann vielleicht doch noch ein wenig anders aussieht.

    Eventuell bringen ja neuen Ideen, die auf der Roadmap noch nicht eingezeichnet sind, den nötigen Impuls. Oder ein Strategiewechsel, den EA-Chef Andrew Wilson nach den enttäuschenden Zahlen der ersten drei Monate forderte. Oder eine Umstellung auf FreeToPlay, von der zwischenzeitlich gemunkelt wurde. Das Cataclysm-Event schafft es definitiv nicht. Ist aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

    .

    Außerdem beliebt bei PC-Games-Lesern Ein Fehler in Anthem hat die Spieler sehr enttäuscht.PCPS4XBO8

    Anthem: Spieler freuen sich zu früh auf Pre-Cataclysm-Event

    Bioware hat einen Countdown für ein Pre-Cataclysm-Event des Online-Shooters Anthem gestartet und die Fans enttäuscht.
    Electronic Arts erklärte, dass Anthem nicht gut funktioniert.PCPS4XBO15

    Anthem: EAs CEO gibt zu, dass das Spiel nicht gut funktioniert

    Electronic Arts' CEO Andrew Wilson hat sich zum Online-Shooter Anthem geäußert und erklärte, dass das Spiel nicht gut funktioniert.
    Xbox One: ​Neue Sales mit vielen Deals online - Highlights bei Xbox Live Gold0

    Xbox One: Neue Sales mit vielen Deals online - Highlights bei Xbox Live Gold

    Für Xbox One sind neue Sales online. Auch in dieser Woche hat Microsoft wieder neue Spiele-Deals im Xbox Games Store zusammengestellt.
    • Es gibt 22 Kommentare zum Artikel

      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Anthem ist wohl zu sehr verkackt um die Kiste noch aus der sprichwörtlichen Sch.... ziehen zu können.
      • Von Cyberthom Erfahrener Benutzer
        Zitat von MichaelG
        Zum 4. mal ? Hä???

        ME:A ist besser als sein Ruf. Auch ME 1-3 hatten/haben ihre Macken. Aber deswegen von verarscht reden ? Zu Dragon Age kann ich nichts sagen. Müßte ich erst einmal zocken. Nur Anthem empfinde ich als Fehlschuß.
        ME A ist wirklich noch gut geworden so das man die Hoffnung haben könnte das es mit ANTHEM auch klappen könnte.. Ja die Hoffnung ..
      • Von Cyberthom Erfahrener Benutzer
        Zitat von Phrixotrichus
        Eine echte Schande, das Kampf- und Flugsystem ist das beste was ich in diesem Genre je gespielt habe....aber der ganze Rest ist ein derart dilettantisch zusammengeschusterter Haufen Mist, dass ich nicht glaube, dass das rettbar ist.
        Ja war es zumindest.. Leider haben…
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 07/2019 PCGH Magazin 08/2019 PC Games MMore 07/2019 play³ 08/2019 Games Aktuell 08/2019 XBG Games 01/2018 N-Zone 08/2019 WideScreen 08/2019 SpieleFilmeTechnik 03/2019
    PC Games 07/2019 PCGH Magazin 08/2019 play³ 08/2019 PC Games MMORE Computec Kiosk