AMD Radeon RX 6700 XT: Leistung und Verfügbarkeit von AMDs neuer Grafikkarte

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AMD Radeon RX 6700 XT: Leistung und Verfügbarkeit von AMDs neuer Grafikkarte
Quelle: AMD

AMD hat mit der Radeon RX 6700 XT eine neue Grafikkarte veröffentlicht. Wie zu erwarten, ist sie aktuell bereits vorerst vergriffen. Wir haben aber für den Fall, dass die Verfügbarkeit sich verbessert, diverse Tests der Grafikkarte unter die Lupe genommen und darauf eine Leistungsanalyse erstellt. Zudem blicken wir erneut allgemein auf die Situation auf dem Grafikkartenmarkt.

AMD Radeon RX 6700 XT

AMD wirft mit der RX 6700 XT eine neue Grafikkarte auf den Markt. Die Hardware wurde nun zwar offiziell veröffentlicht, ist aber wenig überraschend - genauso wie andere Gaming-Grafikkarten - praktisch nicht (mehr) erhältlich. Für die unverbindliche Preisempfehlung von 479 Euro ist die Karte derzeit nicht zu haben. Eher zu horrenden Preisen einiger unverbesserlicher Reseller. Ähnlich wie bei PlayStation 5 und Xbox Series X ist die Knappheit der Hardware aktuell ein echtes Problem.

Sapphire RX 6700 XT Nitro Quelle: PC Games Hardware Sapphire RX 6700 XT Nitro Trotzdem schauen wir uns, genau wie schon vor kurzem im Falle der Nvidia GeForce RTX 3060, die Leistung der neuen Grafikkarte genauer an, und zwar nicht nur aus purem Wissensdrang, sondern auch für den Fall, dass sich die Situation bei der Verfügbarkeit doch noch ändert, bevor AMD und Nvidia ihr nächste Generationen veröffentlichen. Ebenso werfen wir am Ende, da ein Preis-Leistungs-Fazit nur in der Theorie möglich ist, einen erneuten Blick auf die aktuelle Lage auf dem Grafikkartenmarkt. Zuerst sehen wir uns die Technik der AMD Radeon RX 6700 XT an.

Technik

Die Radeon RX 6700 XT nutzt den neuen Navi 22 XT-Grafikchip, der wie schon die Navi 21-GPUs der Radeon RX 6800, 6800 XT und 6900 XT über die neue RDNA2-Architektur verfügt. Wie es sich für ein Modell gehört, das sich innerhalb der aktuellen Generation zuerst einmal als kleinstes Modell einzuordnen hat, ist die RX 6700 XT bei der Anzahl an Shadereinheiten (bei AMD auch Streamprozessoren genannt) klar unterlegen. Der hohe Takt, der im Vergleich zur den großen Brüdern sogar größer ist, kann diesen Nachteil nicht ausgleichen. Mit ihren 12GB RAM ist die AMD Radeon RX 6700 XT gut ausgestattet.

Zwar haben die größeren Modelle von AMD noch mehr Videospeicher - die RX 6700 XT übertrifft aber alle RTX 3000er-Modelle bis auf die RTX 3060, die ebenfalls 12GB bietet. Allerdings hat Nvidia ihrem Boliden nur deswegen so viel RAM spendiert, da aus technischen Gründen die Alternative gewesen wäre, nur 6GB zu bieten - dies war selbst Nvidia dann zu wenig zukunftssicher. Nvidias kleinste RTX-3000er-Grafikkarte ist allerdings trotz der 12GB RAM klar unterhalb der AMD RX 6700 XT einzuordnen, sofern AMD nicht maßlos

übertrieben hat. Denn im Vorfeld vermarktete AMD die Radeon RX 6700 XT bezüglich ihrer Leistung als Grafikkarte, die Nvidias RTX 3060 Ti übertreffen und sogar nah an die RTX 2070 und AMD RX 6800 herankommen sollte. Ob dies der Fall ist, sehen wir auf der nächsten Seite. Hier aber zuerst die technischen Daten der AMD Radeon RX 6700 XT sowie weiterer Modelle als Vergleich in einer Tabelle:

Grafikkarte RX 6700 XT RX 6800 RX 6800 XT RX 5700 XT
GPU Navi 22 XT Navi 21 XL Navi 21 XT Navi 10 XT
Chipfläche 336 qm. 519 qm 519 qm 251 qm
Transistoren 17,2 Mrd. 26,8 Mrd 26,8 Mrd 10,3 Mrd
Shadereinheiten 2560 3840 4608 2560
Spieletakt 2424 MHz 1815 MHz 2015 MHz 1755 MHz
RAM 12GB DDR6 16GB DDR6 16GB DDR6 8GB GDDR6
Anbindung 192 Bit 256 Bit 256 Bit 256 Bit
Bandbreite RAM 384 GB/s 512 GB/s 512 GB/s 448 GB/s
Strombedarf etwa 230 Watt 250 Watt 300 Watt 225 Watt
Preis (Referenz) 479 Euro 579 Euro 649 Euro 419 Euro
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  1. Seite 1 AMD Radeon RX 6700 XT: Einleitung und Technik
  2. Seite 2 AMD Radeon RX 6700 XT: Leistungsanalyse
  3. Seite 3 AMD Radeon RX 6700 XT: Fazit und Grafikkartenmarkt
    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von hunterseyes Mitglied
        Zitat von Eidgenosse1
        Veränderungen im positiven Sinne sind leider nicht im Interesse derer, die auch nicht vor der Inszenierung von falschen Ereignissen zur Durchsetzung ihrer Ziele zurückschrecken. Ihr Interesse ist der Erhalt des aktuellen Zustandes, denn jede Veränderung würde auch gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen bedeuten und das ist dem Geldbeutel der Pharmaakteure usw. abträglich.

        In diesem Punkt bin ich jedoch ein unverbesserlicher Optimist und guter Dinge, dass wir als Menschheit die monumentalen Anstrengungen, die nötig sind um bessere Zustände zu schaffen, auch erbringen können. Der Mensch ist kein Egoist sondern von Grund auf gut. Es sind die Lebensumstände, die ihn zwingen Dinge zu tun, die er eigentlich nicht wirklich möchte.
        Der Mensch ist nicht von Grund auf "gut", haben Sie keine Kinder? Schon kleinkinder nehmen sich gegenseitig Dinge weg, hauen, schreien, Haareziehen, um etwas zu bekommen, was der andere hat - selbst, wenn zwei gleiche Dinge den Kindern abgeboten werden.Egoismus und gier ist in Wesen tief verankert. Das müsste man dann wegerziehen, bei manchen mehr bei manchen weniger stark.
        Die Menschheit an sich wird sich aber nicht daraufeinlassen, schau doch mal die letzten 10.000 Jahre Menschheitsentwicklung an, die Grundpfeiler sind nach wie vor gleich. Wenige herrschen über viele. Viele erarbeiten alles, damit wenige wie Götter leben können, daran wird sich nichts ändern, es werden stets nur die oberen ausgetauscht und das Model/System gewechselt bzw umbenannt. Der Kern bleibt dennoch erhalten.
        Im Prinzip ist die welt ein großes Kastensystem, der oberen Kaste geht es nur gut, weil es denen darunter schlecht geht.
      • Von hunterseyes Mitglied
        Zitat von Eidgenosse1
        Veränderungen im positiven Sinne sind leider nicht im Interesse derer, die auch nicht vor der Inszenierung von falschen Ereignissen zur Durchsetzung ihrer Ziele zurückschrecken. Ihr Interesse ist der Erhalt des aktuellen Zustandes, denn jede Veränderung würde auch gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen bedeuten und das ist dem Geldbeutel der Pharmaakteure usw. abträglich.

        In diesem Punkt bin ich jedoch ein unverbesserlicher Optimist und guter Dinge, dass wir als Menschheit die monumentalen Anstrengungen, die nötig sind um bessere Zustände zu schaffen, auch erbringen können. Der Mensch ist kein Egoist sondern von Grund auf gut. Es sind die Lebensumstände, die ihn zwingen Dinge zu tun, die er eigentlich nicht wirklich möchte.
        Der Mensch ist nicht von Grund auf "gut", haben Sie keine Kinder? Schon kleinkinder nehmen sich gegenseitig Dinge weg, hauen, schreien, Haareziehen, um etwas zu bekommen, was der andere hat - selbst, wenn zwei gleiche Dinge den Kindern abgeboten werden.Egoismus und gier ist in Wesen tief verankert. Das müsste man dann wegerziehen, bei manchen mehr bei manchen weniger stark.
        Die Menschheit an sich wird sich aber nicht daraufeinlassen, schau doch mal die letzten 10.000 Jahre Menschheitsentwicklung an, die Grundpfeiler sind nach wie vor gleich. Wenige herrschen über viele. Viele erarbeiten alles, damit wenige wie Götter leben können, daran wird sich nichts ändern, es werden stets nur die oberen ausgetauscht und das Model/System gewechselt bzw umbenannt. Der Kern bleibt dennoch erhalten.
        Im Prinzip ist die welt ein großes Kastensystem, der oberen Kaste geht es nur gut, weil es denen darunter schlecht geht.
      • Von Eidgenosse1 Anwärter/in
        Zitat von hunterseyes
        Einmal durchimpfen und Corona und Sars-Cov2 werden sich mit Grippe und Co im Normbund einreihen. Mal schauen wie oft man da dann nachimpfen muss. Was jetzt wichtig ist, durchimpfen und ein impfstoff für Kinder entwickeln, ebenso die jährliche Arbeit an Impfstoffen für Mutationen, ist ja gleich wie bei der Grippe, die sich jedes Jahr angleicht.
        Was aufgrund dieser Krise aufgezeigt wird, dass das jetzige System eben nicht funktioniert. Weder das Gesundheits-, Bildungs-, Rentensystem noch diverse Krisensysteme sind ausgereift und schlüssig. Ebenso die Versorgungslinien brechen binnen weniger Stunden ein und würde ein richtiger Notfall weltweit stattfinden, wären wir in deutschland extrem abhängig von diversen Ländern, weil wir hier rein gar nichts im eigenen Land aufgebaut haben. Aber ja hauptsache immer die fahne der depperten Autoindustrie hochhalten, die seither 10 Jahre hinterherhinkt. Fakt ist, die Systeme in Deutschland-EU-weltweit sind veraltet und bieten keinen richtigen schutz der Gesellschaft. Wir steuern seit ajhren auf große Veränderungen hinzu und unternehmen statdessen gar nichts, sondern versuchen es zu umgehen und ignorieren. Momentan, gut,...weiter so, aber nicht mehr lange.

        Gut bis hierhin, sonst wird das ja noch am Ende politisch und das sollte es ja hier wohl im "Spieleforum" nicht werden.
        Veränderungen im positiven Sinne sind leider nicht im Interesse derer, die auch nicht vor der Inszenierung von falschen Ereignissen zur Durchsetzung ihrer Ziele zurückschrecken. Ihr Interesse ist der Erhalt des aktuellen Zustandes, denn jede Veränderung würde auch gleichzeitig eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen bedeuten und das ist dem Geldbeutel der Pharmaakteure usw. abträglich.

        In diesem Punkt bin ich jedoch ein unverbesserlicher Optimist und guter Dinge, dass wir als Menschheit die monumentalen Anstrengungen, die nötig sind um bessere Zustände zu schaffen, auch erbringen können. Der Mensch ist kein Egoist sondern von Grund auf gut. Es sind die Lebensumstände, die ihn zwingen Dinge zu tun, die er eigentlich nicht wirklich möchte.
      • Von hunterseyes Mitglied
        Zitat von Eidgenosse1
        Vielleicht magst du ja sogar zu einem gewissen Teil recht haben. Diese Unternehmen wurden jedoch nicht durch den natürlichen Prozess der Wettbewerbsfähigkeit ausselektioniert, sondern aufgrund von Verboten, die schlicht verfassungswidrig sind. Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit. Grossen Unternehmen, die sich auf dieses Schauspiel bereits digital vorbereitet haben, sind nun klar im Vorteil gegenüber dem kleinen Unternehmer. So sind auch die globalen Unternehmen Gewinner dieser vermeintlichen Krise und das ist bestimmt kein Zufall.

        Dazu zählen auch abertausende Betriebe, die sich bisher erfolgreich in dieser globalisierten Welt behaupten konnten. Sie waren nicht reich, doch konnten Löhne für Angestellte auszahlen und sich selbst ein Einkommen sichern. Auch diese Unternehmen werden nun massiv gefährdet, die Arbeitslosengelder dürfen dann die arbeitende Bevölkerung auszahlen, wie du richtig sagst.

        Und wer bezahlt die Hilfen eigentlich? Wir? Die Politiker? Unsere Nachkommen?

        Der Schaden der angerichtet wird ist enorm. Gesundheitlich für die Menschen durch das tragen einer giftverseuchten Maske und wirtschaftlich, weil dadurch ganze Industriezweige vernichtet werden. Hier geht der Krug zum Brunnen, bis er bricht. Die Auswirkungen all dessens sind noch nichtmal richtig sichtbar und kommen erst noch auf uns zu.

        Die Verfügbarkeit von Grafikkarten werden dann unsere geringsten Sorgen sein.
        Einmal durchimpfen und Corona und Sars-Cov2 werden sich mit Grippe und Co im Normbund einreihen. Mal schauen wie oft man da dann nachimpfen muss. Was jetzt wichtig ist, durchimpfen und ein impfstoff für Kinder entwickeln, ebenso die jährliche Arbeit an Impfstoffen für Mutationen, ist ja gleich wie bei der Grippe, die sich jedes Jahr angleicht.
        Was aufgrund dieser Krise aufgezeigt wird, dass das jetzige System eben nicht funktioniert. Weder das Gesundheits-, Bildungs-, Rentensystem noch diverse Krisensysteme sind ausgereift und schlüssig. Ebenso die Versorgungslinien brechen binnen weniger Stunden ein und würde ein richtiger Notfall weltweit stattfinden, wären wir in deutschland extrem abhängig von diversen Ländern, weil wir hier rein gar nichts im eigenen Land aufgebaut haben. Aber ja hauptsache immer die fahne der depperten Autoindustrie hochhalten, die seither 10 Jahre hinterherhinkt. Fakt ist, die Systeme in Deutschland-EU-weltweit sind veraltet und bieten keinen richtigen schutz der Gesellschaft. Wir steuern seit ajhren auf große Veränderungen hinzu und unternehmen statdessen gar nichts, sondern versuchen es zu umgehen und ignorieren. Momentan, gut,...weiter so, aber nicht mehr lange.

        Gut bis hierhin, sonst wird das ja noch am Ende politisch und das sollte es ja hier wohl im "Spieleforum" nicht werden.
      • Von Eidgenosse1 Anwärter/in
        Zitat von hunterseyes
        Ne, die meisten asiatischen Länder haben damit nicht solche Probleme wie wir in Europa. Wirtschaftlich gesehen ist diese "Krise" nur ein Beschleuniger für unternehmen, die eh schon vor dem Aus standen und ihr Dasein künstlich in die Länge zogen. Derjenige der gut Vorsorgte, kann auch eine Zeit lang durch vorsorge/Versicherungen usw über die Runden kommen, aber gerade viele selbstständige haben da meist nicht oder ungenügend vorgesorgt. Aber hey, im Notfall gibt es ja noch Alg1/Alg2.
        Vielleicht magst du ja sogar zu einem gewissen Teil recht haben. Diese Unternehmen wurden jedoch nicht durch den natürlichen Prozess der Wettbewerbsfähigkeit ausselektioniert, sondern aufgrund von Verboten, die schlicht verfassungswidrig sind. Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit. Grossen Unternehmen, die sich auf dieses Schauspiel bereits digital vorbereitet haben, sind nun klar im Vorteil gegenüber dem kleinen Unternehmer. So sind auch die globalen Unternehmen Gewinner dieser vermeintlichen Krise und das ist bestimmt kein Zufall.

        Dazu zählen auch abertausende Betriebe, die sich bisher erfolgreich in dieser globalisierten Welt behaupten konnten. Sie waren nicht reich, doch konnten Löhne für Angestellte auszahlen und sich selbst ein Einkommen sichern. Auch diese Unternehmen werden nun massiv gefährdet, die Arbeitslosengelder dürfen dann die arbeitende Bevölkerung auszahlen, wie du richtig sagst.

        Und wer bezahlt die Hilfen eigentlich? Wir? Die Politiker? Unsere Nachkommen?

        Der Schaden der angerichtet wird ist enorm. Gesundheitlich für die Menschen durch das tragen einer giftverseuchten Maske und wirtschaftlich, weil dadurch ganze Industriezweige vernichtet werden. Hier geht der Krug zum Brunnen, bis er bricht. Die Auswirkungen all dessens sind noch nichtmal richtig sichtbar und kommen erst noch auf uns zu.

        Die Verfügbarkeit von Grafikkarten werden dann unsere geringsten Sorgen sein.
      • Von hunterseyes Mitglied
        Zitat von Eidgenosse1
        Doch tut es. Die vermeintliche Coronakrise ist Schuld. Was sonst? Die Asiaten kümmert es sogar sehr, hat ja auch dort angefangen ;)
        Ne, die meisten asiatischen Länder haben damit nicht solche Probleme wie wir in Europa. Wirtschaftlich gesehen ist diese "Krise" nur ein Beschleuniger für unternehmen, die eh schon vor dem Aus standen und ihr Dasein künstlich in die Länge zogen. Derjenige der gut Vorsorgte, kann auch eine Zeit lang durch vorsorge/Versicherungen usw über die Runden kommen, aber gerade viele selbstständige haben da meist nicht oder ungenügend vorgesorgt. Aber hey, im Notfall gibt es ja noch Alg1/Alg2.
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