A Vampyre Story: PC Games testet das lang ersehnte Adventure
Ein bezauberndes Adventure: Sie werden lachen, hoffen - und fluchen.
Die Dialoge sind fast immer mit eigenen Kameraeinstellungen
versehen und zeigen die ganze Bandbreite der Charaktere.
Wenn die angehende Diva nicht gerade plappert, kombiniert sie Gegenstände miteinander. Theaterkulissen zweckentfremden, Programmhefte manipulieren, Knoblauchzehen bewerfen: Die meisten Puzzles erfordern ein wenig Nach-, manche viel Um-die-Ecke-Denken. Kistenschiebe-, Mixturenbrau- und Maschinendurchschaurätsel sind Vampir sei Dank rar, ebenso wie Aufgaben der Kategorie "Wie soll man da ohne Ausprobieren drauf kommen?". Ganz selten taucht auf, was Adventure-Spieler fürchten wie Mona das Tageslicht: das Runaway- Syndrom, bei dem aus dem Nichts Hotspots erscheinen und manche Aktionen doch möglich sind.
Bei falschen Lösungsversuchen liefert das Spiel meistens konkretes, mitunter hilfreiches Feedback. Monas Vampirdasein verleiht ihr besondere Kräfte: die Verwandlung in eine Fledermaus und später die Möglichkeit, im Weg stehende Personen im Bedarfsfall zu beißen. Theoretisch praktisch, spielerisch ohne Einfluss: Die Sopran-Sängerin merkt sich große Gegenstände oder Kombinationen im Inventar, um sie später zu benutzen. Unverzichtbar: Hotspot-Anzeige und eine Beschleunigungsfunktion für Mona.
Bill Tillers Weg war lang, Monas Odyssee ist erstaunlich schnell vorüber. Der Vorhang fällt und hinterlässt beim Spieler: wenig Befriedigung, etwas Spannung, etwas Leere und Hoffnung. Mona ist ihm ans Herz gewachsen, sie soll es zurück nach Paris schaffen und Opern singen. Und A Vampyre Story 2 die Technik bekommen, die es verdient. Pure Träumerei?

Wäre aber eine gute Idee für [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] update Nummer 1
Wobei ich denke dass vieles auch ganz anders übersetzt wurde, grade bei Witzen die man hier nicht versteht, und dadurch dass die Engine die Münder der Charaktere selbst bewegt können Original und deutsche Vertonung asynchron sein.