
Immer an Ihrer Seite: Corporal Roebuck. Der Ausdruck „harte Sau“ passt zu ihm.
Noch vor einem Jahr ging ein Ruck durch die Shooter-Gemeinde: Die wohl bekannteste Weltkriegs-Spiele-Serie schlug plötzlich einen Haken, sprang von der Vergangenheit in die Gegenwart und verzückte Kritiker und Fans gleichermaßen. Call of Duty 4: Modern Warfare brachte Action in bis dato ungekanntem Maßstab auf die Bildschirme, schuf Online- Schlachten mit dem Suchtfaktor eines World of Warcraft. Ein Hit für die Ewigkeit war geboren.
Der fünfte Teil der Reihe kehrt in die Vergangenheit zurück, gespickt mit Vorsätzen und Ideen des brillanten Modern Warfare. Allerdings sitzen nicht mehr die Call of Duty-Väter Infinity Ward auf dem Regiestuhl, sondern Zweitverwerter Treyarch, bekannt für Call of Duty 2: Big Red One und Call of Duty 3. Ins Grafik-Gewand des Vorgängers gehüllt, bietet World at War eine Mixtur bewährter Elemente, die die Serie seinerzeit unsterblich machten.
Diesmal führt Sie die Geschichte in den Pazifikkrieg, eine unerbittliche Schlacht zwischen den Vereinigten Staaten und Japan. Ähnlich Call of Duty 4: Modern Warfare exisiert ein zweiter Handlungsstrang: der Russland-Feldzug, Private Petrenko an der Front. Worauf Sie sich im Kriegsgetümmel einstellen dürfen, klären wir auf den folgenden Seiten.
Inhalt: 1.
Atmosphäre: Solide, zufriedenstellend und teilweise mitreißend 2.
Recycling: Gameplay und Setting hantieren mit Altbekanntem 3.
Die künstliche Dummheit der Japaner 4.
Gewalt: Hart aber gerecht? 5.
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