Gruseln am PC: F.E.A.R. und Resident Evil 4
Seit Mitte der 90er gehört das Survival-Horror-Genre zum festen Portfolio der Spielindustrie. Wir stellen Ihnen zehn Spiele vor, die das Grauen auf Ihren PC-Bildschrim bringen.Bei dem folgenden Text handelt es sich um einen Artikel aus dem Jahr 2008. Weil in der Zwischenzeit neue Horror-Spiele erschienen sind, haben wir den Artikel überarbeitert - entsprechende Produkte sind mit *Update* gekennzeichnet.
F.E.A.R. (dt.)
Der im Oktober 2005 erschienene Ego-Shooter von Monolith Productions und Vivendi setzt für seine gruselige Atmosphäre auf Elemente des sogenannten Japan Horror. F.E.A.R. (dt.) beängstigt weniger durch Schreckmomente (Buh!), viel mehr aber durch eine ständige Präsenz psychologischer Beklemmung und Halluzinationen. Im Mittelpunkt dieser paranormalen Psychologie steht ein kleines Mädchen namens Alma, ein Geist, entsetzlich blass mit langem, schwarzem Haar. Sie taucht in regelmäßigen Abständen in den Visionen des Protagonisten auf.
Hinsichtlich der musikalischen Untermalung lehnt sich F.E.A.R. (dt.) ebenfalls an japanische Horror-Filme an: Metallische Gegenstände, die über verschiedene Untergründe gezogen werden, Herzschläge und andere Soundeffekte untermalen die beklemmende Atmosphäre des Spiels. In manchen Situationen herrscht allerdings tödliche Stille, die nicht selten zum eifrigen Drücken des Quick-Save-Buttons führt. Mittlerweile existiert ein Nachfolger zu F.E.A.R. namens F.E.A.R. 2: Project Origin, der seinem Vorgänger in Sachen Grusel absolut das Wasser reichen kann. Weitere Informationen finden Sie im F.E.A.R. 2: Project Origins-Test.
Resident Evil 4
Resident Evil 4 hat im Vergleich mit dem ersten Teil deutlich an Gruselatmosphäre eingebüßt. Nichtsdestotrotz hat es seine Momente, und die lassen Ihnen das Blut in den Adern gefrieren. Drei Beispiele unterschiedlichen Spielfortschrittes: 1. Nachdem Sie den ersten Abschnitt (das Dorf) hinter sich gelassen und das See-Ungeheuer niedergestreckt haben, wacht Protagonist Leon nach kurzer Bewusstlosigkeit in einer Holzhütte auf. Die ersten Gegner scheinen ganz die alten zu sein. Als Sie aber dem ersten den Kopf wegschießen, sprießen plötzlich Ranken aus seinem Hals und greifen Sie weiter an. 2. Sie betreten ein Gebäude, eine Zwischensequenz führt das Geschehen fort. Wenig innovativ, aber das "Monster im Schrank"-Stilmittel zieht auch bei Resident Evil 4. Wer oder was poltert da wohl hinter der Holztüre? 3. Nach rund drei Veirteln des Spiels sprang Ihnen immer noch kein Monster überraschend entgegen, kein Wunder, dass Sie kaum noch damit rechneten. Doch dann, aus dem wohl unscheinbarsten Kühlschrank der ganzen Spielwelt, erschreckt Sie ein Ganado fast zu Tode.
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Aber ok das Special ist auch ziemlich alt^^
Ecstatica
War zu der damaligen Zeit der Hammer
Die ersten Beitrage im Thread sind vom 24.06.08.
Project Origin, der seinem Vorgänger in Sachen Grusel absolut das
Wasser reichen kann
FEAR2 war super, sowohl als shooter als auch als grusel spiel, wenn ich nur an die schule, mit dem flackernden licht zurück denke, und diesen "geistern", dann gruselts mich schon
für mich perfekter als FEAR in den shooter-elementen, und grusel genauso würde ich sagen
von daher finde ich ist FEAR2 besser als 1