Alone in the Dark Mit
Alone in the Dark erschien 1992 das erste Survival-Horror-Spiel mit einer komplett dreidimensionalen Umgebung. In der Hauptrolle: Edward Carnby, ein Privatdetektiv, oder Emily Hartwood, die Nichte des in einer mysteriösen Villa verstorbenen Künstlers Jeremy Hartwood. Es gilt, dessen Tod aufzuklären. Sobald Sie die Villa betreten, scheinen sich die Türen für immer zu schließen, das Stilmittel völliger Einsam- und Hilflosigkeit kommt sofort zum Tragen. Desweiteren sorgen mystische und okkulte Elemente sowie Zombies und andere Monster für kalte Füße und zitternde Hände. Verstärkt werden diese Komponenten durch die investigative Handlung, die sich in Form von Büchern und Schriften zu einem bedrückenden Ganzen zusammenfügt.
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Update: SAW SAW, die Spielumsetzung der gleichnamen Film-Serie, mag technisch wie spielerisch ein paar Macken haben. In Hinblick auf die Atmosphäre jedoch steht es Grusel-Größen wie Dead Space oder Silent Hill in Nichts nach. Ebenfalls positiv: SAW umgeht den Trend seiner Leinwandvorbilder, setzt auf Laute, Schlüsselmomente und ein beklemmendes Gefühl, statt auf Blut und Splatter. So muss guter Horror sein! Wer also über die Gameplay-Kehrseiten hinweg sehen kann, den bannt Saw rund acht Stunden in die verlassene Irrenanstalt, in der Jigsaw seine gemeinen Fallen aufgestellt hat.
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