Deathfire: Ruins of Nethermore - Dev Diary von Guido Henkel (Teil 4)

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Das Wochenende ist vorüber und endlich hat unser Kickstarter für Deathfire: Ruins of Nethermore wieder etwas zugelegt. Wochenenden und Feiertage sind immer sehr kritisch.

Zum Einen gibt es in der Regel sehr wenig neue Coverage, die neue Backer zubringen könnte, und zugleich scheinen am Wochenende einfach weniger Leute Zeit für Dinge wie Kickstarter zu haben. Da muss der Rasen gemäht werden, da geht man in die Mall zum Shoppen, oder hat einen Familienausflug geplant.

Wochentage sind mir da viel lieber und heute zog unser Zulauf wieder merklich an. Nicht zuletzt auch, weil wir Coverage auf einer recht beliebten US Gaming Webseite bekommen haben. Man merkt das einfach sofort, und das ist auch der Grund warum ich nach wie vor die meiste Zeit damit verbringe, Blogs und Webseiten zu kontaktieren, in der Hoffnung einen kleinen Artikel oder gar ein Interview ins Rollen zu bekommen.

Es sieht nicht schlecht aus. Ich habe die letzten Tage tonnenweise Fragen beantwortet und diese Interviews werden in den nächsten Tagen erscheinen, falls alles planmässig abgeht - was leider selten der Fall ist. Dennoch sollten wir bald zusätzliche Sachen, wie diese Interviews sehen, die dann hoffentlich mehr Leute auf unsere Kickstarter Kampagne aufmerksam machen.

Mit über 1700 Backern, haben wir in der Zwischenzeit auch die 1500 Backer Schwelle deutlich überschritten, und obwohl wir es nicht in 48 Stunden geschafft haben, wie ursprünglich erhofft, entschieden wir uns, das Kickstarter-exklusive Cover für das Spiel dennoch zu befürworten. Wir planen, allen Backern zu gegebener Zeit verschiedene Cover Designs vorzulegen und sie dann wählen lassen, welches wir als endgültiges Bild für die Verpackung der Kickstarter Versionen verwenden sollen.

Deathfire: Ruins of Nethermore - Dev Diary von Guido Henkel (Teil 4) Quelle: G3 Studios
Gleichzeitig haben wir ein neues Streckenziel veröffentlicht. Sobald wir 2500 Backer erreichen, werden wir ein neues Ende zum Spiel hinzufügen. In der momentanen Version hat das Spiel drei Enden, jedes mit leichten Variationen, und dieses neue Ziel wird Spielern die Möglichkeit geben, einen komplett neuen, vierten Spielausgang für "Deathfire" vorzufinden. Da Flexibilität ein grosses Thema für uns ist, ist ein solches neues Ziel genau das Richtige, da es sich perfekt ins Spiel einbauen lässt, und dazu beiträgt, Spielern ein noch tieferes Spielvergnügen zu vermitteln, sowie den Wiederspielwert anzuheben.

Eine Sache, auf die wir in den letzten Tagen immer wieder angesprochen wurden, ist, dass man auf Kickstarter nur mit Kreditkarte beitragen kann. Da sich in Deutschland die Euroscheckkarte viel mehr durchgesetzt hat als Kreditkarten, ist das für viele Interessenten ein ziemliches Problem.

Zum Glück gibt es hierfür ein recht einfach Lösung. Man kann in Deutschland, und auch in Österreich und der Schweiz, wohl an fast jeder Tankstelle Prepaid Credit Cards in beliebigen Denominationen kaufen. Diese funktionieren wie ganz normale Kreditkarten, ausser, dass man sie eben vorweg bezahlt. Mit diesen Prepaid Kreditkarten ist es dann ganz problemlos möglich auf Kickstarter mitzumischen und seine Lieblingsprojekte - wie unser "Deathfire: Ruins of Nethermore" - zu unterstützen.

Allen Lesern, die gerne noch etwas mehr über das Spiel selbst erfahren möchten, würde ich ans Herz legen, unsere Kickstarter Updates zu lesen - zur Not vielleicht mit einer Übersetzunghilfe wie Bing Translator. Der ist zwar nicht perfekt, aber dennoch, in der Not sehr hilfreich.

Deathfire: Ruins of Nethermore - Dev Diary von Guido Henkel (Teil 4) Quelle: G3 Studios So habe ich kürzlich zum Beispiel unsere Psycho Engine etwas besser erläutert, die im Spiel dafür zuständig ist, die Persönlichkeiten und das Verhalten der Spieler Helden, sowie der computergesteuerten Charaktere zu steuern. Ich persönlich finde solche Sache immer sehr faszinierend. Es ist etwas was mein Programmiererherz höher schlagen lässt und bedarf einiger Kniffelei, und solche Herausforderungen begeistern mich als Programmierer immer sehr. Daher denke ich, dass es auch für Spieler interessant ist, darüber zu lesen, was unter der Haube so abgeht. Schaut es Euch einmal an.

Mit $55,000 haben wir bereits eine ordentliche Summe für unser Spiel erreicht, doch wir sind noch immer sehr weit vom Ziel entfernt. Die nächsten Tage und Wochen werden noch sehr spannend werden - und sehr arbeitsintensiv, keine Frage. Wir nehmen daher jede Hilfe gerne an. Haltet Euch also nicht zurück. Helft uns doch, die Welt über unsere "Deathfire" Kickstarter Kampagne zu informieren. Auf Twitter, auf Facebook, in Eurer Rollenspielgruppe, bei der Arbeit, beim Imbiss, beim Schlangestehen an der Kasse, oder wo ihr Euch sonst eben noch so herumtreibt.

Wir bedanken uns auf jeden Fall schon einmal für die Unterstützung.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Berndor Mitglied
        Das liegt u.a. daran, dass man z. B. bei Project Eternity von Anfang an Paypal als Zahlungsmittel verwenden konnte und dadurch viel mehr Leute in Europa erreichte. Auf der Deathfire-Homepage wird ja deshalb empfohlen sich eine "PrePaid"-Kreditkarte an der Tankstelle zu besorgen, was aber verständlicherweise für die meisten dennoch zu umständlich sein dürfte.
      • Von Berndor Mitglied
        Das liegt u.a. daran, dass man z. B. bei Project Eternity von Anfang an Paypal als Zahlungsmittel verwenden konnte und dadurch viel mehr Leute in Europa erreichte. Auf der Deathfire-Homepage wird ja deshalb empfohlen sich eine "PrePaid"-Kreditkarte an der Tankstelle zu besorgen, was aber verständlicherweise für die meisten dennoch zu umständlich sein dürfte.
      • Von wertungsfanatiker Spiele-Enthusiast/in
        Das liegt wohl immer noch an den USA, aber auch in Deutschland hat es sehr viel mehr Unterstützer für PE und Torment gegeben, von denen müssten doch sich viele auch hier beteiligen. Aber das scheint wohl wirklich an Übersättigung bzw. zu großen Ausgaben in diese Spiele zu liegen, dazu sind BG 2 und PE eben deutlich "größere" (i.S. von bekannt, erfolgreich) Spiele als die Nordlandtrilogie. Hoffe aber auch dass es zum Erfolg reicht.
      • Von Mikealpha NPC
        Gibt's doch gar nicht. Jeweils über 70000 Backer für Project Eternity und Torment ToN, und noch nicht mal 2000 für Deathfire ??? Woran liegt denn das ? Übersättigung ?

        Ich hab soviele Stunden Spielspass mit Nordlandtrilogie und Planescape Torment gehabt. Selbst wenn einigen das Konzept vielleicht nicht 100% zusagt, Deathfire muss doch einfach mehr Leuten wenigstens 20 Euro wert sein !!
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