Elite: Dangerous im Test: Fazit und Wertung
Eintrag ins Logbuch: Die Fertigstellung von Star Citizen liegt noch in weiter Ferne, X-Rebirth versucht mit Version 3.0 und einem Add-on verlorenen Boden bei den Fans zu gewinnen. Doch aktuell richtet sich das Augenmerk vieler Spacepiloten auf Entwicklerteam Frontier Developments, das mit Elite: Dangerous das Spielerlebnis des inzwischen 30jährigen Weltraumklassikers Elite in ein modernes PC-Spiel transportieren möchte. Was ihr dazu wissen müsst und was euch mit der vierten Auflage der Weltraumsimulation von Schöpfer David Braben erwartet, klären wir im ausführlichen Test der inzwischen erhältlichen Verkaufsversion.
Diesmal mit Geschichte
Erstmals im Bestehen der Elite-Reihe, sollen die Spieler auch eine richtige Story erleben. Dies geschieht aber nicht in Form einer stringenten und durchgängigen Kampagne. Vielmehr hat Frontier Developments verlauten lassen, die Geschehnisse in der Galaxie durch Story-Events darzustellen. Wie genau das funktioniert, konnten wir noch nicht testen, da dieses Feature erst mit dem offiziellen Release am 16.12. startet. Doch steht fest, dass es sich dabei um einen interstellaren Konflikt handelt, in dem es um die Nachfolge des verstorbenen, imperialen Kaisers Hengist Duval geht. Mehr Infos zur möglichen Story in Elite: Dangerous findet ihr auf der verlinkten Webseite.
Quelle: Frontier Developments
Elite: Dangerous - Anflug auf eine Raumstation, dabei bitte nicht vergessen, vorher um Landeerlaubnis zu fragen.
Der Streit zwischen den großen galaktischen Parteien des Imperiums, der Föderation und der Allianz steht dabei wohl im Mittelpunkt. Interessant dabei ist, dass sich der Ausgang eines jeweiligen Story-Events auf die nachfolgenden Ereignisse auswirken soll. Laut Mitteilung von Frontier Developments lässt sich die Story gleichermaßen für Multiplayer- und Solo-Spieler erleben, da beide Spielmodi im gleichen Universum stattfinden. Über Ausmaß und Umfang der Story-Events lassen sich jedoch bis zum Release noch keine konkreten Details nennen.
Weltraumkäfer - Bugs und Support in Elite: Dangerous
Quelle: Frontier Developments
Elite: Dangerous - Die euch zugewiesene Landebucht müsst ihr erst mal ausfindig machen.
Entwickler Frontier Developments kann man eines bescheinigen - das Team ist verdammt schnell in Sachen Patches unterwegs. Elite: Dangerous war in der Beta- und Gamma-Phase mit allerlei Bugs geplagt, die von den teilnehmenden Backern fleißig gesammelt und protokolliert wurden und werden. Das zahlte sich bislang aus, denn das Team patchte und verbesserte Elite: Dangerous mitunter im Tagesrhythmus, wie wir zuletzt bei den Versionen Gamma 1.05 bis 2.04 feststellen konnten. Es dürfte spannend sein, zu beobachten, wie sich Elite: Dangerous nach Release weiter entwickelt und wie viele Spieler außerhalb des schon bestehenden Backer-Pilotenkaders willens sind, sich den Herausforderungen der anspruchsvollen aber auch mitunter zäh wirkenden Weltraumsimulation zu stellen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Elite: Dangerous im Mega-Test: Lost in Space - jetzt mit Fazit und Wertung (Teil 3)
- Seite 2 Elite: Dangerous im Mega-Test: Captain's Log zum Release-Tag des Weltraumspektakels (Teil 2)
- Seite 3 Elite: Dangerous im Test: Der Status Quo kurz vor dem Release (Teil 1)
- Seite 4 Elite: Dangerous im Test: Steuerung mit Maus oder Joystick?
- Seite 5 Elite: Dangerous im Test: Es gibt fast unendlich viel zu tun
- Seite 6 Elite: Dangerous im Test: Jetzt geht's an Credits verdienen
- Seite 7 Elite: Dangerous im Test: Fazit und Wertung
- Seite 8 Bildergalerie
Trotz all seiner Ecken und Kanten stellt Elite: Dangerous in vielen Belangen bislang das dar, was schon vor dreißig Jahren im ersten Elite das intensive und offene Gameplay der Vorgänger ausgemacht hat. Ein rundherum gepolishtes oder gar leicht zu konsumierendes Produkt ist es jedoch definitiv nicht, das sei ganz klar ausgedrückt. Nur wer sich dessen bewusst und bereit ist, ordentlich Einarbeitungszeit zu investieren, erlebt ein Universum, in dem man eine große Freiheit mit zahlreichen Gameplay-Facetten genießt. Zusammen mit einem passenden Steuerungs-Equipment ausgestattet, der schicken Optik und der phänomenalen Sounduntermalung kann Elite: Dangerous damit für ein tolles Weltraumerlebnis sorgen. Auf eine Wertung verzichten wir bislang, da auch wir erst mit dem offiziellen Release die Verkaufsversion spielen können, die durch neue Inhalte wie etwa die Story-Events und weitere Verbesserungen aufgebohrt wird, die im Test einzubeziehen sind.
Meinung
Bildergalerie
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- Seite 2 Elite: Dangerous im Mega-Test: Captain's Log zum Release-Tag des Weltraumspektakels (Teil 2)
- Seite 3 Elite: Dangerous im Test: Der Status Quo kurz vor dem Release (Teil 1)
- Seite 4 Elite: Dangerous im Test: Steuerung mit Maus oder Joystick?
- Seite 5 Elite: Dangerous im Test: Es gibt fast unendlich viel zu tun
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Grosses Update kommt am 26.2.
Spieler können Systeme "besitzen" und ausbauen.
Angekündigt schon länger:
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Was wir bis jetzt wissen:
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Nachdem ich mir das Video angesehen habe, muss ich mir wohl mal wieder meinen HOTAS anschliessen, tobii aktivieren und ein paar Trainingstunden nehmen um reinzukommen.
"Man" war da echt mal gut drin und konnte die Geschwindigkeit antizipieren.
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Schon recht imposant, was da geleistet wurde.
Und im letzten Jahr, gabs anscheined recht gute Updates
Ist aber natürlich nur reine Spekulation ...
Es gibt zu Zeit eindeutig zu wenig Weltraumspiele.
Warum wird das aktuellste X3 Reihen Spiel nicht mal portiert auf die Konsolen XBON / PS4 ?
Hatte gedacht das die PC deshalb so verbugt war weil es erst Konsolenspiel sein sollte, war oder was auch immer :-( Warum haben die solange auf einnahmen verzichtet?
Ich habe Elite ein wenig damals gezockt, bin mit Wing Commander 1 richtig eingestiegen :-)
Ich wollte Dir empfehlen so ein Hotas T.Flight Hotas Stick X: Amazon.de: Computer & Zubehör für 50 Euro zu kaufen für Elite.
Ich habs die ersten 2 Tage mit Gamepad gespielt und fand das Spiel so Lala bis okay bis ganz gut. Sowie ich das HOTAS konfiguriert hatte was das Spiel genial bis hervorragend bis spaßig :D
Ernsthaft, ich hätte nicht gedacht wie viel so ein HOTAS ausmacht.
Da du ja früher schon Elite gespielt hast würde ich mir so ein Teil gönnen um das neue richtig zu erleben, am besten irgendwann noch mit VR Unterstützung ;)