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    Divinity: Original Sin 2: Angespielt: Von Quellenmagie und hinterhältigen Mitspielern - Video-Update

    Wir waren bei Larian Studios in Belgien zu Besuch und konnten uns Divinity: Original Sin 2 ausführlich anschauen und auch selbst erste Abenteuer erleben. In dieser Vorschau berichten wir von neuen Features, den Zielen der Entwickler und unseren Eindrücken von der frühen Version des Spiels.

    Vor wenigen Wochen kündigten die Entwickler von Larian Studios mit Divinity: Original Sin 2 den Nachfolger ihres erfolgreichen Old-School-RPGs an. Letzte Woche lud uns das Team in ihr Hauptquartier in das belgische Gent ein, damit wir selbst einen ersten Blick auf das neue Projekt werfen können. Neben einer ausführlichen Präsentation durch Larian-Chef Swen Vincke konnten wir auch fast zwei Stunden lang selbst einen Prototyp im frühen Entwicklungsstadium anspielen. Pünktlich zum heutigen Start der Kickstarter-Kampagne für Divinity: Original Sin 2 lest ihr daher hier ausführliche Infos über Features, Inhalte und Ziele der Entwickler.

    Divinity: Original Sin 2 - 4 Spieler, Charaktererstellung, Technik

          

    Redakteur Matthias Dammes traf Swen Vincke und den Rest der Larian Studios im belgischen Gent. Redakteur Matthias Dammes traf Swen Vincke und den Rest der Larian Studios im belgischen Gent. Quelle: PC Games Zu Beginn unseres Besuchs nimmt sich Swen Vincke fast zwei Stunden Zeit das Spiel in einer Präsentation vorzuführen und dabei über die Neuerungen und Ziele zu sprechen. Er erklärt, dass die Arbeiten am Nachfolger vor rund einem Jahr, also wenige Wochen nach der Veröffentlichung von Divinity: Original Sin begonnen haben. Gleich als erstes bestätigt der Studio-Chef, was viele Fans bereits anhand des ersten veröffentlichten Artworks vermutet hatten: Divinity: Original Sin 2 wird im Mehrspieler-Modus von bis zu vier Spielern spielbar sein. Entsprechend erstellt ihr euch bei der Charaktergenerierung nur noch einen Held und kein zweier Team mehr.

    Warum wieder Kickstarter?
    Larian-Chef Swen Vincke betont, dass die Entwicklung von Divinity: Original Sin 2 durch eigene Mittel bereits finanziert ist. Allerdings wolle das Team mehr bieten, als der aktuelle Plan für das Spiel vorsehe. Alle Einnahme aus der Kampagne sollen vollständig dazu genutzt werden, das Erlebnis in seiner Gesamtheit zu verbessern. So sei eine Vollvertonung wie bei der Enhanced Edition noch nicht endgültig entschieden, was vor allem an der nochmals deutlich gestiegenen Textmenge liege. Auch weitere Origin-Storys sollen durch Kickstarter realisiert werden. Außerdem wolle das Team wieder den engen Kontakt mit Backern und Early-Access-Spielern suchen, die den ersten Teil erst zu dem gemacht haben, der er ist.
    Returning to Kickstarter, von Swen Vincke.
    Zwar haben wir den Charaktereditor noch nicht zu sehen bekommen, zumindest zwei grundlegende Änderung bei der Heldenerstellung haben uns die Entwickler jedoch bereits verraten. Neben Aussehen, Fähigkeiten und Charakterwerten werdet ihr nun auch eine Origin-Story für euren Charakter festlegen. Angaben darüber, wer ihr seid und wo ihr herkommt, haben großen Einfluss auf den Spielverlauf. Doch dazu später mehr. Außerdem könnt ihr diesmal nicht nur einen Menschen spielen. Stattdessen habt ihr die Auswahl aus verschiedenen Rassen Rivellons. Derzeit stehen Menschen, Waldelfen, Zwerge und Lizards zur Auswahl. Ob sich diese Liste bis zum Release noch erweitert und welche Völker möglicherweise noch angeboten werden, können die Entwickler noch nicht sagen.

    Die Spielwelt des neuen Divinity soll offenbar deutlich größer werden, als noch im Vorgänger. Zwar bekamen wir keinen Blick auf eine Gesamtkarte, jedoch deutete der Creative Director ein großes Hauptgebiet mit zahlreichen kleineren Inseln drumherum an. Während der gesamten Präsentation bewegte sich Swen Vincke nur auf einer dieser kleinen Inseln, die von dem was wir gesehen haben ungefähr dem ersten Gebiet des Vorgängers entspricht. Der uns gezeigte Prototyp läuft auf der aktuellen Engine der Enhanced Edition von Divinity: Original Sin, quasi Version 2.0. Da auch noch das altbekannte Interface verwendet wird, ist das Spiel zunächst optisch kaum vom Vorgänger zu unterscheiden. Bis zum Release von Original Sin 2 soll die Engine jedoch weiter verbessert werden und auf Version 3.0 laufen. Auch das komplette Interface gehen die Entwickler zu einem späteren Zeitpunkt an.

    Divinity: Original Sin 2 - Kampfsystem und Quellenfähigkeiten

          

    Nachdem die grundlegenden Fakten geklärt sind, stürzt sich Swen Vincke endlich ins Abenteuer. Bereits nach wenigen Metern gerät er mit seiner Gruppe in einem Kampf mit drei übergroßen Käfern. Das Kampfsystem läuft nach wie vor rundenbasiert ab, daran hat sich im Vergleich zum Vorgänger also nichts geändert. Allerdings fällt sofort auf, dass die Helden deutlich weniger Aktionspunkte besitzen. Die Anzeige über der Skillleiste zeigt nur noch drei oder vier verfügbare Punkte an. Entsprechend wurden jedoch auch die benötigten Aktionspunkte für Fähigkeiten und Aktionen reduziert. Der Larian-Chef erklärt, dass das Team mit dieser Änderung die Kämpfe noch taktischer gestalten will.

    Die Gruppe bestehend aus zwei Menschen, einem Zwerg und einem Waldelf. Die Gruppe bestehend aus zwei Menschen, einem Zwerg und einem Waldelf. Quelle: Larian Studios Eine weitere Neuerung im Kampfsystem sind die sogenannten Quellen-Fähigkeiten. Anders als noch im ersten Teil seid ihr nämlich kein Jäger der Quellenmagie mehr, sondern könnt diese mächtige Form des Zauberns selbst einsetzen. Die neuen Skills unterscheiden sich dabei entscheidend von euren sonstigen Fähigkeiten. Um sie zu wirken benötigt ihr zusätzlich zu den normalen Aktionspunkten einen sogenannten Quellenpunkt. Diese Kampfressource ist jedoch nicht leicht zu finden, besonders, wenn euer Charakter ein gutes Karma behalten soll. Während böse Naturen einfach Quellen-Vampirismus auf Leichen anwenden oder Geistern ihre Seele entziehen können, müssen strahlende Helden andere Wege finden. Einer davon ist die Quellenkanalisierung, die zwar Lebenspunkte kostet, dafür aber gutes Karma verleiht.

    Bereits im ersten Original Sin gibt es unzählige Fähigkeiten und Zauber. Diese Liste wird mit dem Nachfolger weiter ausgebaut, doch damit nicht genug. Neu ist das sogenannten Spellcrafting, mit dem ihr verschiedene Zauber miteinander kombinieren könnt, um neue Fähigkeiten zu erschaffen. Fügt man zum Beispiel die Spinnen-Beschwörung mit Schweigen zusammen, erhält man eine Stealth-Spinne. Weitere Kombinationen, die uns Swen Vincke vorführt, sind die Verknüpfung von Regen und Ölteppich zum Ölregen oder Regen und Aufschlitzen zum Blutregen. Der Fantasie sind bei diesem System offenbar kaum Grenzen gesetzt. Wie sich diese Möglichkeiten sinnvoll einsetzen lassen, ohne dass das Überangebot an Fähigkeiten einfach nur stört, muss sich jedoch noch zeigen.

    Sollte eure Gruppe im Kampf fallen bedeutet das in Divinity: Original Sin 2 jedoch nicht automatisch Game Over, wie es noch im Vorgänger der Fall war. Helden können sich nun am zuletzt besuchten Wegpunkt wiederbeleben lassen. Diese Änderung wurde vor allem im Hinblick auf die Erweiterung auf vier Spieler und das kompetitive Questing nötig. Doch dazu kommen wir später. In jedem Fall entfällt lästiges speichern und neu laden, sollte eine Taktik mal nicht so aufgehen wie geplant.

    Divinity: Original Sin 2 - Origin-Storys

          

    Ihr wählt für euren Charakter eine eigene Origin-Story aus. Ihr wählt für euren Charakter eine eigene Origin-Story aus. Quelle: Larian Studios Zu der größten Kritikpunkten an Divinity: Original Sin gehörte die Story und die eher langweiligen Charaktere. Entsprechend viel Zeit nimmt sich Swen Vincke, um uns die Neuerungen in diesem Bereich zu erklären. Wurde die Geschichte des ersten Teils noch fast ausschließlich von zwei internen Autoren geschrieben, hat das Team nun extra ein neues Büro in Dublin eröffnet, wo fünf zusätzliche Schreiber sich ausschließlich mit Story und Charakteren befassen. Damit letztere mehr Tiefe erhalten, führen die Entwickler die Origin-Storys ein. Für euren Helden wählt ihr während der Charaktererstellung aus einer Reihe vorgefertigter Ursprünge. Derzeit gibt es vier solcher Geschichten. Bis zum Release sollen jedoch noch ein paar dazu kommen, auch abhängig vom Ausgang der Kickstarter-Kampagne.

    Auch eure Begleiter sollen über eigene Hintergrundgeschichten verfügen, die ihren Charakter und ihre Sicht auf die Dinge bestimmen. Die Origin-Storys haben Einfluss darauf, wie NPCs auf euch reagieren und welche Informationen, sie im Gespräch möglicherweise preisgeben. In der Präsentation verdeutlichte Swen Vincke das anhand seiner Heldin, die ursprünglich aus der Stadt stammt, in der die Demo angesiedelt ist. Entsprechend begrüßen die Einwohner den Charakter mit Namen und reden über gemeinsame Erlebnisse vergangener Tage. Die gleichen NPCs reagieren dagegen sehr verschlossen, wenn das Gespräch mit dem Zwergenbegleiter gestartet wird, da diese in dieser Gegend nicht gern gesehen sind.

    Neben einzigartigen Dialogen abhängig eurer Herkunftsgeschichte, reagieren die Charaktere auch unterschiedlich auf verschiedene Orte und Sehenswürdigkeiten. Während eine Statue für den einen nur ein Steinmonument eines verblichenen Herrschers ist, hat ein anderer Charakter vielleicht eine persönlichere Bindung zu diesem Ort. So erhält der Spieler Einblick in verschieden Sichtweisen auf die Vorgänge in der Welt von Rivellon. Ob und wie Dialoge und Quests zustanden kommen, hängt ganz von eurem Charakter ab. Kommt euer Held im Gespräch mit einem NPC nicht weiter, hilft es vielleicht es mit einem der Begleiter zu versuchen. Derzeit denken die Entwickler noch darüber nach, ob die Origin-Storys ähnlich wie in Dragon Age: Origins jeweils mit einem individuellen Spielanfang beginnen. Sicher sei das aber noch nicht.

    Divinity: Original Sin 2 - Konkurrierendes Questing

          

    Wie bereits am Anfang erwähnt, könnt ihr den zweiten Teil mit vier statt zwei Spielern erleben. Jedes Partiemitglied wird dann eben von einem echten Spieler, statt der KI gesteuert. Anders als noch im Vorgänger beschränkt sich das Zusammenspiel jedoch nicht nur auf die kooperative Zusammenarbeit, um Questziele zu erreichen. Stattdessen erweitern die Entwickler die spielerische Freiheit auch auf den Umgang der Spieler untereinander und führen sogenanntes konkurrierendes Questing ein. Swen Vincke demonstriert das in der Präsentation anhand einer Aufgabe, bei der die Gruppe einen Weg in die abgeriegelte Stadt finden muss. Während seiner Heldin mit ihren Begleitern aufgrund ihrer örtlichen Bekanntheit und gutem Verhandlungsgeschick relativ einfach Einlass gewährt wird, muss sich ein anderer Entwickler, der einen Zwergencharakter steuert, einen anderen Weg suchen.

    Die Spieler arbeiten nicht nur zusammen, sondern stehen auch in Konkurrenz zueinander. Die Spieler arbeiten nicht nur zusammen, sondern stehen auch in Konkurrenz zueinander. Quelle: Larian Studios Da Zwerge in der Stadt unterdrückt werden und nicht gern gesehen sind, erhält er auf normalem Wege keinen Zutritt zur Stadt. Von einer Gruppe anderer Zwerge erfährt er jedoch, dass es einen geheimen Tunnel gibt, deren Zugang etwas außerhalb der Stadt liegen soll. Also macht er sich auf die Suche, während sich Swen mit seiner Gruppe bereits in der Stadt weiteren Aufgaben widmet. Wie gewohnt lassen sich Quests auf verschiedensten Wegen lösen, so dass zwei Spieler unabhängig voneinander an der Lösung für das selbe Problem arbeiten können. Aber nur wer die Aufgabe als erstes löst, streicht am Ende die Belohnung ein. So sollen die Spieler auch in einem permanenten Konflikt zu einander stehen. Allerdings wollen die Handlungen gegen die Mitspieler wohlüberlegt sein, da man an verschiedenen Stellen auch immer wieder auf ihre Hilfe angewiesen sein wird.

    "Es gibt immer einen anderen Weg", beschreibt Swen Vincke das Design, das er "erzählerischen Wettbewerb" nennt. So lösen die Aktionen des einen Spielers auch immer wieder gescriptete Ereignisse für den anderen Spieler aus, der sich vielleicht gerade ganz wo anders befindet. In unserem Beispiel bekam der Zwerg, der sich gerade durch den Tunnel in die Stadt schlich, Besuch von einem Boten, der ihm eine Anfrage für ein Attentat auf die Heldin von Swen Vincke überbrachte. Es liegt nun in der Entscheidung des zweiten Spielers, ob er gegen seinen Mitspieler vorgeht. Zwar gibt es ein Respawn-System, aber das Töten eines Spieler-Charakters soll abgesehen von der im Auftrag versprochenen Belohnung auch immer deutliche negative Auswirkungen haben.

    Die spielerische Freiheit wirkt sich auch auf Kämpfe gegen die KI aus. Kommt ihr mit eurem Teil der Gruppe gerade an einem Mitspieler vorbei, der sich im Kampf mit Feinden befindet, tretet ihr nicht automatisch dem Kampf an der Seite eures Kameraden bei. Stattdessen habt ihr die Wahl und könnt euch auch entscheiden den anderen Spieler anzugreifen und euch so auf die Seite der NPCs zu schlagen. Wer es eher hinterlistig mag, kann einem Mitspieler auch durch das Crafting-System eine auswischen. So ergibt ein Giftfläschchen kombiniert mit roter Farbe einen hervorragenden Heiltrank mit eingebauter Überraschung. Wir sind gespannt, wie weit die Entwickler diesen kompetitiven Ansatz treiben und ob man dann trotzdem noch das Ziel des Spiels erreicht

    Divinity: Original Sin 2 - Sicherheitsstufe und Geister

          

    Ein weiteres neues Feature hat sich Swen Vincke nach eigener Aussage vom Indie-Titel Invisible Inc abgeschaut. Dabei handelt es sich um das sogenannte Security-Level, das bestimmt, wie Stadtwachen mit euren Charakteren umgehen. Details über Anzahl der Stufen und genaue Auswirkungen verriet er nicht, allerdings demonstrierte er wie die Helden bei erhöhter Wachsamkeit immer wieder angehalten und nach gestohlener Ware durchsucht werden. Auch hier kommt das konkurrierende Spiel zum Tragen. So könnt ihr bei einer Wache andere NPCs oder gar Mitspieler eines Verbrechens beschuldigen. Diesen Charakteren gegenüber verhalten sich die Wachen dann besonders aufmerksam und gehen den Vorwürfen auf den Grund.

    Im Einzelspieler-Modus muss sich Divinity: Original Sin 2 erst noch beweisen. Im Einzelspieler-Modus muss sich Divinity: Original Sin 2 erst noch beweisen. Quelle: Larian Studios Neu ist auch der sogenannte Spirit Talk Trait, der ähnlich der bereits bekannten Charaktereigenschaft zum reden mit Tieren funktioniert. In Divinity: Original Sin 2 hinterlässt jeder nicht-tierische NPC beim Sterben einen Geist. Das gilt jedoch nur, wenn der Tod eine Leiche hinterlässt. Verbrennt ihr den Gegner zu einem Häufchen Asche, erscheint auch kein Geist. Besitzt ihr die Eigenschaft mit Geistern zu sprechen, könnt ihr mit ihnen reden und auf diese Weise zum Beispiel neue Informationen erhalten. Außerdem besteht im Dialog die Möglichkeit dem Geist die Seele zu entziehen, um einen Blutstein für einen Quellenpunkt zu erhalten. Das System der Quellenmagie hatte ich weiter oben bereits beschrieben.

    Divinity: Original Sin 2 - Einzelspieler

          

    Während der gesamten Präsentation wird deutlich, dass die Entwickler einen starken Fokus auf den Ausbau des Mehrspieler-Erlebnisses gelegt haben. Die Spieler sollen durch ihre eigenen Persönlichkeiten im gesunden Wettbewerb zueinander stehen und sich dennoch auch gegenseitig helfen. Bleibt nun jedoch die Frage, ob Divinity: Original Sin 2 auch weiterhin ein gutes Erlebnis für Einzelspieler bleiben wird. Konfrontiert mit dieser Frage gibt Swen Vincke zu, dass Original Sin schon seit dem ersten Teil vor allem rund um das kooperative Spiel aufgebaut wurde.

    Man wolle trotzdem dafür sorgen, dass auch einsame Abenteurer ein tolles Spielerlebnis geboten bekommen. So soll die KI der Begleiter verbessert werden, um sich wie menschliche Mitspieler mit eigenen Zielen und eigener Gesinnung zu verhalten. Da wir das Spiel bisher nicht im Einzelspieler-Modus gesehen habe, muss sich erst noch zeigen, ob es auch auf Solopfaden überzeugen kann, oder ob durch den Wegfall der kompetitiven Komponente nicht zu viel von der eigentlichen Spielidee fehlt.

    24:57
    Divinity: Original Sin 2 - Expertentalk über das neue Larian-Rollenspiel im Video
    05:03
    Divinity: Original Sin 2 - Kickstarter-Trailer
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Divinity: Original Sin 2
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Wir waren bei Larian Studios in Belgien zu Besuch und konnten uns Divinity: Original Sin 2 ausführlich anschauen und auch selbst erste Abenteuer erleben. In dieser Vorschau berichten wir von neuen Features, den Zielen der Entwickler und unseren Eindrücken von der frühen Version des Spiels.
http://www.pcgames.de/Divinity-Original-Sin-2-Spiel-56016/Specials/Angespiel-Features-Origin-Storys-Multiplayer-1168725/
27.08.2015
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