Destiny: Tipps und Tricks zu Items, Leveln und Waffen für Einsteiger
Ihr braucht Tipps und Tricks für Destiny? Dann seid ihr hier an der richtigen Stelle! Das neue Werk von Bungie und Activision ist ein Multiplayer-Online-Spiel, das sowohl typische Rollenspielelemente aufweist als auch eine spannende Singleplayer-Kampagne bietet. Damit ihr im Spiel einen rasanten Start auf die Piste legen könnt, haben wir im Folgenden einige Tipps und Tricks zu Destiny für euch zusammengetragen.
Tipps zu Destiny: Leveln
Im Multiplayer-Online-Shooter Destiny ist das Leveln eine langwierige Sache, mit den richtigen Tipps werdet ihr aber schnell vorankommen. Nehmt in jedem Fall wirklich jeden Gegner mit, der euch freiwillig oder unfreiwillig vor die Flinte läuft. Sie geben zwar nicht viele Erfahrungspunkte (EP), aber die Summe macht's! Haltet vor allem Ausschau nach Mini-Boss-Gegner, die ab und an auf der Karte anzutreffen sind. Diese geben unter den regulären Widersachern die meisten EP. Sobald die Option in der letzten sicheren Zuflucht von Destiny verfügbar ist, schnappt euch so viele Raubzug-Aufträge, wie ihr annehmen könnt.
Von ihnen könnt ihr beispielsweise EP-Boni von 5000 bekommen. Im Vergleich dazu liefern euch die Gegner auf der Karte, unabhängig von ihrem Level, lediglich zwischen 20 und 60 EP. Zusätzlich dazu, erhaltet ihr von den Raubzügen auch Ruf-Prämien, die euren Ruf zum Beispiel um einen Wert von 100 erhöhen.
Quelle: Bungie/Activision
Eine Version des PvP-Kampfes, bei denen ihr schnell an Erfahrungspunkte kommt, funktioniert nach dem Capure-the-Flag-Prinzip und erfordert Geschick und Teamwork.
Weitere TIpps und Tricks zu Destiny: Wenn ihr besonders geschickt im PvP-Kampf seid, könnt ihr auch dort schnell an Erfahrungspunkte für euren Destiny-Helden kommen. Je nachdem, ob ihr selbst einen Kill erzielt oder lediglich mit einem Assist beisteuert, variiert die EP-Zahl, die ihr bekommt. Darunter sind u.a. Punktzahlen von 60 oder 250 möglich. Noch mehr Tipps zu Destiny: Natürlich gibt es auch in Destiny die Möglichkeit des stupiden Looten und Levelns. Dies könnt ihr unter anderem im Kosmodrom tun, wo euch Sende-Antennen immer wieder Missionen geben, die es zu erfüllen gibt, um EP- und Ruf-Boni zu erhalten. Hinzukommen die EP, die ihr sammelt, während ihr die Horden an Gegnern dem Erdboden gleich macht, um besagte Missionen zu erfüllen.
Tipps zu Destiny: Items
Quelle: Bungie/Activision
Beim Beutezug-Aufseher könnt ihr Aufträge annehmen, deren Erfüllung euch EP- und Ruf-Prämien bescheren.
Kisten sind nur selten auf den Karten von Destiny anzutreffen. Drehmetall ist dahingegen etwas leichter zu finden, aber dennoch rar. Schaut euch also in den Gebieten immer genau um und lasst nichts aus, damit ihr nichts überseht. Gegner lassen eher selten Ausrüstungsgegenstände für euch fallen, daher ist es auch hier angebracht, so viele von ihnen mitzunehmen, wie es euch möglich ist. Da die Preise beim Händler recht erschwinglich sind, ist es empfehlenswert, Ausrüstung, bei der ihr euch sicher seid, dass ihr sie nicht mehr braucht, zu zerlegen und zu Glimmer, der Währung von Destiny, zu verarbeiten. Damit könnt ihr euch dann problemlos bessere Rüstungen und Waffen zulegen. Mit etwas Glück lassen Boss-Gegner auch außergewöhnliche Ausrüstungsgegenstände in Form von codierten Engrammen fallen, die ihr abgeben und euch beim Ausrüstungshändler als Rüstung wieder abholen könnt. Diese verleihen euch dann zum Beispiel einen Stärke-Bonus, den ihr durch kontinuierliches Tragen der Items aufrüsten könnt. Auch im PvP kann man sich unter anderem Items als Prämie hinzuverdienen.
Tipps zu Destiny: Gegner
Zu Beginn eures Destiny-Abenteuers müsst ihr bei den Gegnern aufpassen, denn auf der Karte begegnen euch auch solche, die schon einmal zwei bis drei Level über eurem liegen. Diese verursachen euch spürbar mehr Schaden, sind jedoch gut zu bewältigen, wenn man sich nicht allzu oft treffen lässt. Wovor ihr euch wirklich in Acht nehmen müsst, sind die Gegner, die statt einer Zahl in ihrer Level-Anzeige zwei Fragezeichen aufweisen. Diese Feinde unbekannten Levels liegen in der Regel so hoch im oberen Bereich der Skala, dass sie euch mit einem Treffer beinahe alle eure Gesundheit abziehen können und zudem extrem viel einstecken. Von diesen fröhlichen Gesellen solltet ihr euch zu Beginn fern halten.
Quelle: Bungie/Activision
Auf Missionen können euch Gegner begegnen, die euch um drei bis vier Level übertrumpfen.
Man findet sie zum Beispiel in einer Höhle unter der Himmelswarte auf der Erde, wenn man den langen Weg nach oben wählt, statt seitlich am Steilhang hinauf zu springen. Die kleinen Boss-Gegner, die euch regelmäßig in Destiny terrorisieren werden, sind insoweit eine Herausforderung, da sie nicht nur mehr Schaden einstecken, als ihre Fußsoldaten, sondern sich auch mit einem Schild umgeben, den ihr erst mit viel Gewalt entfernen müsst, um an sie heranzukommen. Am besten habt ihr dazu eine Waffe ausgerüstet, die eine hohe Schlagkraft aufweist, schnelle Salven kurz nacheinander abfeuern kann und ein großes Magazin hat oder aber ihr verwendet ein starkes Scharfschützengewehr, das viel Schaden verursacht.
Ihr solltet euch aber beeilen, da sich der Schutzschild nach einer kurzen Zeit bereits wieder regeneriert und die Gesellen die fiese Gewohnheit haben, sich hinter alles zu ducken, das sie finden können und auch da bleiben, bis ihr auf sie zu geht. Destiny konfrontiert euch aber auch mit Gegnern, deren Gesundheitsanzeige gelb ist statt dem typischen Rot und bei denen es sich typischerweise um Mini-Boss-Gegner handelt. Diese können euch ebenfalls ziemlich gefährlich werden, wenn ihr sie aber klein bekommt, erhaltet ihr dafür verhältnismäßig ziemlich viele EP.
