Battlefield Vietnam
Klasse Klassenkampf
Quelle: EA
Die Nordvietnamesen fahren schwere Flugabwehrgeschütze auf, wie diesen Flakpanzer.
Insgesamt gibt es vier Spielerklassen: Soldat, Sturmtruppler, Pionier und Kundschafter. Die ungeliebten Sanis aus dem Vorgänger schickt Battlefield Vietnam in Rente; es sind ohnehin genügend Munitions-
und Verbandskisten auf den Schlachtfeldern verteilt. Die Unterschiede sind stärker ausgeprägt als früher. Beispielsweise dürfen sich amerikanische Scouts ein automatisches Scharfschützengewehr umschnallen, ihre Kollegen von der roten Fraktion schleppen dafür Krähenfüße oder Minen und Zeitbomben mit sich.
Klassenwechsel sind jederzeit möglich: Einfach die Waffen eines gefallenen Kameraden oder Feindes aufgesammelt, und schon wird aus dem Pionier ein Sturmsoldat.
Das Boot
Quelle: EA
Wie schon beim Vorgänger sind solche Nahkämpfe eher die Ausnahme.
Zurückstecken muss die Marine: Statt Schlachtschiffen, U-Booten und Flugzeugträgern schaukeln nur kleine Schaluppen auf den Gewässern. Dabei sind die Amerikaner im Vorteil: Während die Nordvietnamesen mit klapprigen Fischerkähnen Vorlieb nehmen müssen, tuckert die US Army auf Patrouillenschiffen die Flüsse hinauf und fährt sogar Landungsboote auf, die als Heli-Landeplatz und mobiler Einstiegsort dienen. Solche beweglichen Spawn-Punkte können die Amerikaner außerdem in Form von Kisten per Luftlandung an jeden beliebigen Punkt der Karte transportieren. Den gleichen Zweck erfüllen die Tunnelsysteme, die Ho Chi Minhs Pioniere auf Knopfdruck buddeln. Noch ein Grund, warum die Fronten in Battlefield Vietnam weit weniger sicher sind als im ersten Teil.
Keine (R)Evolution
Quelle: EA
Die Panzerinsassen dieses Vehikels sind leichte Beute für die Sniper.
Von den angekündigten neuen Spielmodi hat es nur die Evolution genannte Variante ins fertige Spiel geschafft. Dahinter verbergen sich fünf Einsätze mit jeweils zwei historisch verknüpften Karten, wobei der Ausgang des ersten den Start des nächsten bestimmt. Will heißen: Die siegreiche Partei beginnt das zweite Match mit einem größeren Ticket-Vorrat. Interessant dürften diese Schlachten vor allem für Clan-Begegnungen sein. Im Zentrum steht allerdings nach wie vor der aus Battlefield 1942 bekannte Modus Eroberung. Den haben die Entwickler wie schon in den Add-ons Secret Weapons und Road to Rome für einige Karten leicht abgewandelt. Bei der Variante Assault etwa startet eine der Fraktionen mit nur einer Basis, dafür aber besserer Ausrüstung, während die andere voll in die Defensive gedrängt wird. Nicht immer fair, aber fordernd. Auf Head-on-Maps dagegen ringen beide Parteien um einen oder zwei Punkte in der Mitte der Karte, deren Kontrolle den Gegner besonders viele Tickets kostet.
Solo so lala
Wie schon der weltkriegerische Stammvater baut auch Battlefield Vietnam voll auf Multiplayer-Schlachten, der Solomodus taugt bestenfalls zum Training. Dann ersetzen computergesteuerte Soldaten Freund und Feind. Allerdings mehr schlecht als recht. Zwar erweisen sich die Bots in der höchsten KI-Stufe als erstaunlich treffsicher, sie finden aber oftmals ihren Weg nicht, stehen etwa minutenlang
regungslos vor einer Wand oder rasen mit einem Düsenjäger direkt in den nächstbesten Berg. Der ursprünglich geplante Challenge-Modus, in dem sich Solospieler an allen Waffen und in allen Fahrzeugen beweisen sollten, wird laut Electronic Arts wahrscheinlich per Patch nachgereicht; die Kampagne aus dem Vorgänger ist gestorben. Für Tools wie Servermanager, Map-Editor und Anti-Cheat-Software muss diesmal glücklicherweise nicht erst auf Updates gewartet werden: Battlefield Vietnam bringt all das schon in der Verkaufsfassung in überzeugender Qualität mit. Die äußerst aktive Modding- und Clan-Community wirds den Entwicklern danken.

Versteh mich nicht falsch. Das Spiel mag gut sein und viel Spaß machen, aber es kann nicht sein, daß über Fehler / Schwächen, etc. hinweggesehen wird, weil ja noch Patches kommen, etc. Das kann es nicht sein, so sehe ich es. ;-) Es muß bewertet was, wie das Game zum Wertungszeitpunkt ist. Das würde dann auch dafür sorgen, daß sich die Hersteller darum bemühen ein Game möglichst Bugfrei auf den Markt zu bringen (Das gilt nicht nur für BF, sondern natürlich für alle Games).
42 legt mehr wert auf Panzer.Vietnam auf Infanterie und Luftkampf,was mir mehr zusagt.
Ich persönlich find das es rockt wie nix!
Von den angesprochenen Bugs hat ich auch nur 1 bis jetzt.Und das nach über 2Tagen spielzeit bei bftracks.
Nur die Helis lassen sich zu leicht fliegen und die M60+LAW ist etwas übertrieben.
Nur dieses tropische Jungle Flair nervt ein bischen ein Paar Wüsten oder Schnee Karten wären schon geil gewesen!(tja aber wo gibtes Schnee bzw. Wüste in Vietnam?)
Die Grafik ist leicht verbessert aber der Sound ist Hammer(absolut Hammer mit ner Cobra zu fliegen und da bei zb. Wild thing zu hören!)
Helisteuerung ist auch besser als z.b. bei Desert Combat!
Und die nachlade Animationen sind Fein :-X
Ich glaub mit einem Inovativen Singelplayer Modus hätte das Spiel über 90% eingeheitzt aber so 80-83%!
Ok aber wems gefällt. Ich finde die steuerung zu einfach.
Nur dieses tropische Jungle Flair nervt ein bischen ein Paar Wüsten oder Schnee Karten wären schon geil gewesen!(tja aber wo gibtes Schnee bzw. Wüste in Vietnam?)
Die Grafik ist leicht verbessert aber der Sound ist Hammer(absolut Hammer mit ner Cobra zu fliegen und da bei zb. Wild thing zu hören!)
Helisteuerung ist auch besser als z.b. bei Desert Combat!
Und die nachlade Animationen sind Fein :-X
Ich glaub mit einem Inovativen Singelplayer Modus hätte das Spiel über 90% eingeheitzt aber so 80-83%!
Ein weiterer Bug, der glaub ich noch nicht genannt wurde:
Wenn man in den Transport-Heli hinten einsteigt, ohne das MG zu besetzen, fällt man früher oder später raus, da man sich nicht mit dem Heli mitbewegt (wenn der Heli sich schräg legt, bleibt man waagerecht zum Boden).
Ausserdem kann man häufig, wenn man denn mal das MG besetzt, nichts damit anfangen, da man nur die Wand vom Heli sieht....
Übrigens sind die Panzer viel zu schwach, ich habe Spieler gesehen, die einen direkten Treffer weggesteckt haben. Was für einen Sinn macht der Panzer noch, wenn er so leicht zu erledigen ist? Bei Bf:42 hatte man wenigstens noch Respekt, wenn man einem begegnet ist.