A Vampyre Story: PC Games testet das lang ersehnte Adventure
Der Einsatz von Monas Vampirfähigkeiten hilft oft beim
Lösen der Rätsel und Anspannen der Lachmuskeln.
Und weil die Musik stockt. Ein Raumwechsel - mithin in Adventures nichts Seltenes - zieht ein kurzes Aussetzen nach sich, dann fängt ein neues oder das gleiche Musikstück wie eben an. Dazu kommen jeweils Ladezeiten, selbst auf Rechnern, die Crysis in allen Details durchsausen lassen. Sie meinen, das sei nur ein technisches Detail? Stellen Sie sich ein Auto vor, bei dem der Motor sich behende gegen das Abwürgen wehrt und immer ein bisschen weiterzuckt. Voran kommen Sie, aber eine Spazierfahrt sieht anders aus. Bezieht man Bugs mit ein, bleibt das Resultat: A Vampyre Story holpert.
Dass dieser Lapsus das Spiel nicht in Qualitätsregionen sprichwörtlich spielverderbender Adventures schubst, dafür sorgt die Dramaturgie. Die Gespräche mit frivolen Ratten, freundlichen Eisernen Jungfrauen und drogensüchtigen Springbrunnen sowie natürlich zwischen Mona und Froderick. Manche Dialoge sollte man präventiv auswendig lernen, um sie beim nächsten "Die besten Sprüche in Adventures"-Treffen rezitieren zu können: Mona schwört auf ihr Grab. Froderick unkt beim Anblick eines von Shrowdy gemalten Bildes, nun müsse man schon wieder etwas hinzufügen zur Liste aller Dinge, bei denen von Kiefer kläglich versage. Mona und Shrowdy erfinden "Belgisch-Quebec", um ihre Identität vor einem Polizisten zu verschleiern. Für viele der Gespräche schwenkt A Vampyre Story noch einmal zu einer neuen Einstellung. "Cineastische Inszenierung" heißt es dazu im Marketing- Wörterbuch, "Extra-Ladezeit, die sich aber lohnt", meinen wir.


Nach der Demo weiß ich zumindestens was damit gemeint ist
patchupdate Nummer 1Wobei ich denke dass vieles auch ganz anders übersetzt wurde, grade bei Witzen die man hier nicht versteht, und dadurch dass die Engine die Münder der Charaktere selbst bewegt können Original und deutsche Vertonung asynchron…