Cyberpunk 2077: CD Projekt Red glaubt nicht an vollständige Wiedergutmachung
Cyberpunk 2077 steht heute viel besser da als zum schwierigen Start. CD Projekt Red glaubt dennoch nicht, dass damit schon alles vergessen ist.
Cyberpunk 2077 hat seit seinem problematischen Start Ende 2020 einen langen Weg hinter sich. Große Updates, technische Verbesserungen und die Erweiterung Phantom Liberty haben das Rollenspiel für viele Spieler rehabilitiert. CD Projekt Red sieht die Sache trotzdem vorsichtiger. Co-CEO Michał Nowakowski erklärte in einem Interview mit Edges Knowledge-Newsletter, dass er nicht überzeugt sei, dass das Studio den vollständigen Wiedergutmachungsbogen bereits hinter sich habe.
Der Vertrauenskrater von Cyberpunk 2077 bleibt offen
Nowakowski sagte, dass CD Projekt Red das Vertrauen einiger Menschen dauerhaft verloren habe. Das sei aus seiner Sicht fair. Er hoffe, dass das Studio mit The Witcher 4 oder mit späteren Projekten zumindest einen Teil dieses Vertrauens zurückgewinnen könne.
Cyberpunk 2077 (jetzt kaufen ) gilt heute längst nicht mehr als das gleiche Spiel, das 2020 auf den Markt kam. Die Updates verbesserten die Technik, Stabilität, Systeme und das Spielgefühl. Phantom Liberty wurde 2023 sehr positiv aufgenommen und markierte für viele den Punkt, an dem Cyberpunk 2077 endlich das Spiel wurde, das sie sich ursprünglich erhofft hatten.
Trotzdem bleibt der Start ein Teil der Geschichte. Cyberpunk 2077 erschien damals mit massiven technischen Problemen, besonders auf den älteren Konsolen. Die Erwartungen nach The Witcher 3 waren riesig. Es ist also kein Wunder, dass die Enttäuschung hinterher so stark ausfiel. Viele Spieler lobten zwar die Atmosphäre, Figuren und Grundidee, doch Fehler, Performance-Probleme und
The Witcher 4 steht auf heißen Kohlen
The Witcher 4 wird dadurch mehr als nur der nächste große Titel von CD Projekt Red. Das Rollenspiel soll eine neue Saga eröffnen und Ciri als Hauptfigur in den Vordergrund stellen. Offiziell beschreibt CD Projekt Red das Spiel als Singleplayer-Open-World-RPG und als nächsten Hauptteil der Reihe nach The Witcher 3. Für das Studio hängt daran viel. The Witcher 3 war lange der Beweis, dass CD Projekt Red große Rollenspiele mit starken Figuren, dichter Welt und viel Vertrauen der Spieler entwickeln kann. Cyberpunk 2077 beschädigte dieses Bild zum Start. The Witcher 4 muss nun zeigen, dass die Lehren aus dieser Zeit wirklich angekommen sind.
Neben The Witcher 4 arbeitet CD Projekt Red auch an einem neuen Cyberpunk-Projekt und an der neuen Marke Hadar. Das Studio hat also große Pläne, aber der nächste große Prüfstein dürfte klar The Witcher 4 sein. Seht ihr es anders? Hat das Studio bereits Wiedergutmachung geleistet? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Polygon

Aber sich derart über Frauen so zu äußern ist das Letzte und das ist was einfach nicht geht. Und wir Männer sollten das in Gänze mal kapieren, dass wir zwar immer noch aus der Vergangenheit vieles in der aktuellen Welt finden was ins Mittelalter gehört aber deswegen doch nicht weiterführen müssen.
Wenn wir ewig so weiter machen und Geschlechter, Etnien unterscheiden und bewerten, einordnen dann werden wir uns nie weiter entwickeln. Wokeness ist ein verteufelter Begriff derer, die denken das sie über alles stehen und die "alte Ordnung" weiter bestehen muss, da sie sich in ihren Ansichten, die die einzig wahren sein sollten, angegriffen sehen.
Alles potentiell Üble auf diesem Planeten rührt aus Ansichten und Vergangenheitsdenken, was Schubladen-Denken und das Recht des vermeintlich Stärkeren betrifft.
"Das Rollenspiel soll eine neue Saga eröffnen und Ciri als Hauptfigur in den Vordergrund stellen."
Scheiß ich n fetten Haufen drauf. Witcher ist groß geworden durch einen Mann, der in einer düsteren Welt die Abgründe des natürlichen wie des übernatürlichen meistert. Mit Gemetzel, Gezauber, Brüsten und allem was dazugehört.
Mein Bedürnis eine "Coming of Age Story" im mittelalterlich-mystischen Superheldengewand eines Weibes zu erleben, geht gegen NULL. Klar, die Zielgruppe der 5-10% weiblichen Käufer ist natürlich wichtig. Nicht die 90% männliche Kundschaft in weibische Strukturen reinzudrücken scheint aber eher dem Zeitgeist und der Ideologie bei CD Project Red geschuldet.
Da werde ich dann halt auch meine Gefolgschaft einstellen, bis die wieder was anständiges abliefern.
Ich meine, du hast den Beitrag geschrieben, eventuell auch vor dem Abschicken nochmal drübergelesen, und dich TROTZDEM entschieden, dich menschenverachtend zu positionieren UND dann auch noch völlig misogyn zu formulieren (Weib, weibische Strukturen, Zeitgeist und Idealogie bezogen auf "weibliche Käufer"). Warum ist man so? Wie wird man so?
Und erkläre doch mal in aller Güte, was "weibische Strukturen" in diesem Kontext sind. Ich bin gespannt.
Ich glaube, CD Projekt Red wäre stolz darauf, wenn du mit dieser Einstellung ihr Spiel nicht kaufst.
glaube ich nun allerdings, dass das 7+ jahre später noch irgendwen interessieren wird? eher nicht. witcher 4 wird auch wieder millionen preorders einsammeln.
Ich denke, daß es diesmal ein runderes Spielerlebnis zum Start geben wird. Und natürlich bin ich CD Project Red für Ausnahmetitel wie den Witcher 1 oder 3 oder Cyberpunk oder ein gutes Witcher 2 sehr dankbar und gönne denen Erfolg.
Es könnte sein, daß sich da eine Qualitätsverlagerung anbahnt. Wir kennen das von z.B. Bethesda oder Bioware oder Blizz. Ein richtiger Gamer, der sieht halt dann das Ergebnis, oder das dann frisch Erbrochene und nicht mehr als Hype Verkaufbare, schon 5-10 Jahre vorher.