Young Victoria (Kinokritik/Review)
Gut gespieltes Biopic über eine sich emanzipierende junge Königin, mit einer charmanten Emily Blunt.
Mischung aus Romanze, Politdrama und Coming-of-Age-Story, die mit dem diesjährigen Oscar für die besten Kostüme prämiert wurde. Ein naturgemäß sehr dialoglastiges Biopic, das aber geschickt jeden Kitsch umschifft. Zudem verleiht Emily Blunt der Thronanwärterin reichlich Tiefe.
Quelle: Universum Film
Young Victoria (17)
Im Jahre 1837 trägt die gerade 18-jährige Victoria eine große Bürde: Sie ist die Favoritin ihres kranken Onkels, König Georg IV., als Nachfolgerin auf dem britischen Thron. Unter dem strengen Regime ihrer Mutter und deren herrischen Vertrauten Sir John Conroy aufgewachsen, wird Victoria nun zum Spielball der Interessen der hohen Politik. Als sie Königin wird, vertraut sie ganz auf den Rat des charmanten Premierministers Lord Melbourne (Paul Bettany). Ihr anderer Onkel, König Leopold von Belgien, setzt derweil den gutaussehenden Albert von Sachsen-Coburg (Rupert Friend) darauf an, die junge Königin zu umgarnen. Wider Erwarten findet Victoria nach erstem Misstrauen Gefallen an Albert.
