X3: Terran Conflict im PC Games-Test
Gegner gibt es viel zu selten. Außerdem bekommt man die kaum zu Gesicht, da man sie aus großer Distanz zerlasert. Die Aufträge langweilen.
Derart immer wieder vor den Kopf gestoßen, erledigen Sie lustlos eine Mission nach der nächsten, wobei die Qualität der Aufträge nach anfänglich netten Feindeinsätzen immer weiter in Richtung Belanglosigkeit driftet. Meist fliegen Sie von A nach B, um mit C zu sprechen, der einen weiter nach D schickt. Feinde tauchen nur selten auf oder lassen sich einfach umfliegen. Tiefpunkt beim Testspiel: Geschlagene 45 Minuten fliegen wir in weitem Abstand hinter einem Piraten her, bis der endlich sein Ziel erreicht hat. Plötzlich stürzt sich ein halbes Dutzend Feinde auf uns. Wer, wie üblich, bereits weggedöst war, oder vergessen hat, im letzten Raumsystem zu speichern, ist tot und darf die ganze Aktion noch mal von vorne machen. Nicht viel besser ergeht es den Spielern, die Kampagne Nummer zwei aufseiten der Außerirdischen starten.
Der Aufbau eines eigenen Wirtschaftsimperiums macht die Stärken von Terran Conflict deutlich. Auf Dauer fehlt es an Abwechslung.
Aber zum Glück steckt im X-Universum ja noch viel mehr. Lassen Sie die Kampagne links liegen und entscheiden Sie sich für das Leben als Händler, das lohnt sich. X3: Terran Conflict bietet ein komplexes, motivierendes Wirtschaftssystem. In allen Raumsektoren befinden sich etliche Fabrikanlagen, die Rohstoffe benötigen und ihre Endprodukte offerieren. Schnell finden sich lohnende Routen, auf denen Sie nach und nach ein kleines Vermögen machen.
Das investiert man in weitere Raumschiffe, die man völlig automatisiert losschicken kann. Sie können eigene Fabriken errichten und so das Warenangebot und letztlich das gesamte Wirtschaftssystem massiv beeinflussen. Allerdings dauert das Credit- Scheffeln ganz schön lange, es gibt immer wieder mal eine halbe Stunde, in der rein gar nichts passiert oder man unterwegs zu einem Zielort ist.

ich informiere mich persönlich nur noch in foren, wo spieler für spieler schreiben. eine zeitschrifft kaufe ich mir schon lange nicht mehr, da steht bei allen sowieso das selbe drin. ;-(
Die meisten gemachten Test sind stark beeinflusst. Ob das bei PC-Tests auch so ist weiß ich nicht, nur bei z.B. Auto-Tests wuden volkommen unwichtige Details hervorgehoben um ein bestimmtes Produnkt zu Unterstützen. (Die meisten Autozeitshriften werden von Herstllern unterstützt, die dann meisten die Testergebinnese positiv hervortreten). Anderes Beispiel, als man einmal Panzer getestet hat wurde als Kreterium die Bequemlichkeit hiznugenommen, um das amerikanische Modell gewinnen zu lassen.
Genau so wird es bei einem Test von PC-Spielen wahrscheinlich nicht ablaufen, da die Anzahl der Publisher wesentlich größer ist, als die der gut laufenden PC-Zeitschriften und die Ergebnisse sich doch recht ähnlich sind. Nach welchen Kreterien die Test aber überhaupt in eine Zeitung kommen oder wie intensiv sie getestet wurden ist allerdings fraglich.
Zum anderen ist fraglich in wie weit die Testkreterien selber überhaupt von Bedeutung sind, und in wie weit sie richtig gewichtet wurden. So haben Spiele wie Assassins Creed oder Crysis gute Benotungen bekommen, obwohl ihre Spieldauer zusammen bei nichtmal einem drittel von dem liegt, was X3 TC aufbringt, einfach nur weil sie eine gute Grafik besitzen und mit weniger als acht Tasten zu bedinen sind.
Ein weiteres Beispiel für die nicht immer praxisbezogene Bewertung ist das Spiel "Paraworld". Gute Noten., kaum verkauft, wenig gespielt und gerade der Teil der als große Neuerung und unterschied zu anderen Spielen angegeben wurde wahr ein hauptgrund für viele es nicht zu spielen.
Ich persöhnlich würde eher für ein Spiel Geld ausgeben das etwas länger zum einsteigen braucht und villeicht etaws gewähnungsbedürftiger ist und dafür länger dauert als ein hochgelobtes High-Grafik-Spiel das keine zwei Nachmittage überdauert, aber das ist natürlich auch Geschmakssache ob man SPiele aus Prestige, Spielspaß oder Geldüberfluss Kauft und wie oft man Spielt.
Eine bitte hätte ich allerdings:
Wer die x-Reihe nicht kennt, sollte sich lieber nicht zu negativer Kritik herablassen, die auf Informationen des Artikels aus der PC-Games stammt, denn das was dort steht wahr schon bei x2 unsinn und ist es bei x3 TC immer noch.
Ich habe icht alle Sieten dieses Threads gelsen (keine Zeit :-D ) also wenn ich etwas, was schon hioert sthet wiederhole, bitte ich um Nachsicht.
Und außerdem bezieht sich die Kritik an den Tests in Spielezeitungen nicht nur auf die PCG.
|ach ja, schuldigung für die Rechtschreibfehler|
das ein spieletester aber mit so einem "test" fast schon arbeitsverweigerung betreibt, ist schon bitter. ich finde es sehr schade, das viele spieler auf grund solcher "tests" nie in den genuss kommen werden, durch kreatives, flexibles und nahezu unbegrenztes spielen ein weltraumimperium aufstellen zu können, das individueller nicht sein kann. jeder sollte mal erfahren haben wie es ist, wenn nach langem handeln, produzieren und kämpfen das erste eigenen schlachtschiff, bildschirmfüllend aus den docks kommt. unvergleichlich. "durch der eigenen hände arbeit", kaum ein anderes spiel könnte diesen satz treffender verwenden.
ich persönlich kaufe mir die x-spiele schon aus pronzip, weil ich weiß, ich bekomme qualität und was fürs köpfchen geboten. der einzige grund, warum terran conflict noch nicht auf meiner platte ist, ist die tatsache, dass mein imperium aus reunion kurz vor der vollendung steht und ich da noch reichlich zu tun habe.
ich kann nur jedem an herz legen, reunion oder terran conflict eine chance zu geben und sich im großartigen X-universum einfach mal fallen zu lassen. macht was ihr wollt, plant was ihr wollt, erlebt was ihr wollt, es gibt keine grenzen, wenn man sich entschließt, sich einfach mal darauf einzulassen. das ist für mich X. nicht mehr und nicht weniger.