Musik-Industrie und Kombinationsgabe
Sachen gibt's, die gibt's nur in World of Warcraft: Berühmte Persönlichkeiten, jede Menge B-Promis und versteckte Hinweise auf die reale Welt finden sich in Azeroth und der Scherbenwelt. Wir haben die besten aufgedeckt!
Musik-Industrie: Geht nicht, gibt's nicht!
Ramstein der Verschlinger
Im Untoten-Startgebiet Todesend finden Sie Daniel Ulfmann, der selbstverständlich mit dem großartigen Komponisten Danny Elfman in Verbindung zu bringen ist. Elfman ist in erster Linie durch seine Zusammenarbeit mit Regisseur Tim Burton durch Filme wie Edward mit den Scherenhänden oder Sleepy Hollow bekannt geworden. Aber die Entwickler stehen auch zu ganz anderen Vorlieben, nämlich Musik der etwas härteren Sorte: Ramstein der Verschlinger ist eine Verbeugung an die deutsche Band Rammstein.
Im Dutzend ... ach, egal.
Depeche Mode, die Kultstars aus den 80ern, bekommen mehr als eine Anekdote in Azeroth. Sie finden sich zum Beispiel in Form von Quests wieder. Auch hier hätte man sich die Übersetzung sparen sollen: In den Verwüsteten Landen erhalten Sie die Quest "Im Dutzend besser", die im englischen Original wie der Depeche Mode-Song "Everything Counts in Large Amounts" heißt. Aber auch Kultbands wie AC/DC kommen nicht zu kurz und erhalten Ihre 15 Minuten Ruhm durch das Zitat eines NPCs "I am TNT".
Streichholz + Kaugummi = Sprengkörper!
Selbstverständlich lassen die Entwickler auch bei der Erweiterung nicht nach und schon in der Beta zu Wrath of the Lich King gibt es viele lustige Anekdoten zu entdecken. In einer langen Horde-Questreihe treffen Sie auf Agent Scully, die zusammen mit Agent Mulder lange Jahre in der Serie Akte X Aliens jagte. Beginnen Sie als Allianz-Spieler im Startgebiet Heulender Fjord, finden Sie hier den Ingenieursmeisterlehrer "McGoyver". Na, an wen erinnert Sie das?
McGoyver, ein wahrer Pro. Auch in WoW.
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(Linda Remer)


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Easter Eggs in Spielen sind immer wieder eine nette Sache, weil man so merkt, dass die Entwickler mehr als nur "Dienst nach Vorschrift" abgeliefert haben und den Spielern wirklich auch kleine Anreize zum Schmunzeln bieten wollen.
Ein schönes "Ostereier"-Spiel ist z.B. auch Sacred 2, das strotzt nur so vor Anspielungen. Der Inqusitor z.B. könnte auch Sith Lord heißen, inklusive Machtgriffe und Blitz. Und sein Spruch: "... dann schicke ich Dir ein paar durchgeknallte eisenharte Crackorgs vorbei" lässt jedem Pulp-Fiction-Fan das Herz höher schlagen. Weiterhin gibt es eine Riesenquest, bei der man alle Entwickler des Spiels finden muss, man kann mit (seltenen) Laserschwertern kämpfen usw..
In WoW bin ich noch nicht so weit vorgedrungen, aber das Spock-Pendant in Gnomeregan hab ich gesehen und find es eine nette Sache, dass solche kleinen Gimmicks eingebaut sind.
Es gibt den Film nicht in Deutscher Fassung ;-)
oder zumindest kostet es mehr Aufwand die Deutsche zu suchen anstatt wenn man eh English kann
Aber stimmt schon, grade das mit den Dialekten, man beachte jetzt z.B. Star Wars Episode 2 und 3
die ganzen Dialekte von C3PO, Obi Wan und Jango Fee bzw. den Klonen geht verlohren, mal ab davon dass am Ende Darth Vader GRAUSAM Syncronisiert wurde, im Original wieder wie damals James Eral Jones genommen wurde
oder wer erinnert sich noch an Star Trek, die Zeichentrickserie
ein Tiefpunkt der Lokalisierung
Genau wie bei so manchen Spielen, wo auf Deutsch irgendwie nur mehr abgelesen wird, sieht man ja als gerne auf der PCG-DVD
btw.
ein netter nachtrag zu Haris Pilton dürfte auch das hier sein:
http://www.wowwiki.com/Ricole_Nichie