WoW: 40 Täuschung-Schurken vs. 40 Wildheit-Druiden - das Duell der Stealther (Video)
In Retroys Duell der DpS-Spielweise in WoW: Midnight stehen sich dieses Mal 40 Täuschung-Schurken vs. 40 Wildheit-Druiden gegenüber.
Während WoW-YouTuber Rextroy mit seinem Paladin minutenlang den Schaden von 40 Spielern tankt, organisiert er in WoW: Midnight nebenbei noch ein großes Klassen-Duell im 40-vs.-40-Modus. Das Duell der DpS-Specs geht mittlerweile in die 5. Runde.
In dieser Runde stehen sich Wildheit-Druiden und Täuschung-Schurken gegenüber. Es kommt also zum Duell der unsichtbaren Leder-Klassen. Die Regeln sind bekannt: Best of Five, keine Wiederbelebungen, Kampf in der Mitte der Insel der Eroberung und kein minutenlanges Verharren im Stealth.
40 Wildheit-Druiden vs. 40 Täuschung-Schurken
Runde 1
Das Duell der Unsichtbaren nimmt schnell Fahrt auf und es fliegen die Stuns und Rauchbomben, während die Druiden ihre DoTs auf den Schurken verteilen. Anfänglich ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zwischenzeitlich stehen sich 30 Druiden und 30 Schurken gegenüber, dann 20 vs. 20, bis die Partie plötzlich kippt.
Nachdem sich 18 Druiden und 18 Schurken gegenüberstehen, beißen auf einmal schnell sechs Druiden ins Gras. Diesen numerischen Vorteil spielen die Schurken bis zum Schluss aus und überleben die erste Runde mit rund 16 Spielern - 1:0 für die Täuscher.
Runde 2
Runde 2 verläuft anfangs ähnlich knapp, doch die Schurken können sich schnell einen numerischen Vorteil erspielen und es stehen sich 36 Schurken und 31 Druiden gegenüber. Dieser Vorteil ist auf den gesamten Kampf gesehen kaum noch einzuholen. Gegen Ende hätten 10 Druiden noch 21 Schurken besiegen müssen, was ziemlich unmöglich ist. Runde 2 geht damit ebenfalls an die Schurken. Die Täuscher haben in diesem Best of Five damit den Matchball in der nächsten Runde.
Warum sind Schurken so überlegen?
Im Vorfeld hatten viele Spieler eigentlich auf die Wildheit-Druiden gesetzt. Doch die Täuschungs-Schurken scheinen im Pre-Patch von WoW (jetzt kaufen ): Midnight ziemlich stark zu sein. Hinzu kommt, dass sie mit ihren Betäubungen und Entrinnen starke Fähigkeiten gegen ihre Nahkampf-Gegner besitzen.
Runde 3
Zu Beginn von Runde 3 erwischen die Wildheit-Druiden einige Schurken überraschend auf dem Mount. Ob da jemand Mitleid hatte? Daraus ergibt sich schnell ein Vorteil für die Druiden: 31 Schurken müssen jetzt noch 38 Druiden besiegen. So einen großen Vorteil gibt keine Klasse mehr aus der Hand. Schnell sind nur noch 23 Schurken am Leben, während gleichzeitig 35 Druiden über das Schlachtfeld hüpfen.
Runde 3 geht damit deutlich an Runde 3 und sie haben eine Chance, die Partie zu drehen. Die Schurken hatten sich dieses Mal zu sehr aufgeteilt.
Runde 4
Runde 4 verläuft zu Beginn ähnlich knapp wie die erste Runde, doch die Druiden scheinen ihre Taktik gefunden zu haben. Nach einem kurzen Gemetzel in der Mitte des Schlachtfelds müssen 11 Schurken noch 19 Katzen niederstrecken. Die Druiden gewinnen klar, Rextroy kann die Runde jedoch nicht zählen lassen. Der Grund: Die Druiden haben den Kampf zu früh gestartet.
Runde 4.2
In einem erneuten Versuch haben die Druiden eine neue Taktik: Sie stellen ein paar Spieler als Köder auf, während sich der Rest am Gebäude versteckt. Diese Taktik geht nicht zu 100 % auf, es entwickelt sich jedoch zu einer spannenden 4. Runde, in der es zwischenzeitlich zu einem 20 vs. 20 kommt.
Später wird das 20 vs. 20 zu einem 13 vs. 13, ab da landen die Schurken jedoch ein paar mehr Kills und plötzlich müssten theoretisch 7 Druiden noch 12 Schurken über den Jordan schicken. Am Ende überleben 8 Schurken und entscheiden damit dieses 40-vs.-40-Duell für sich!
Die Täuschungs-Schurken stehen in der nächsten Runde den Verstärker-Schamanen gegenüber. Zuvor wird jedoch noch ausgefochten, wer das DpS-Spec-Duell zwischen Schatten-Priestern und Verschlinger-Dämonenjägern für sich entscheidet. Wer denkt ihr, hat in diesen 40-vs.-40-Duellen die Nase vorn?
