WoW: Shadowlands-Hype ist vorbei, sinkende Spielerzahlen

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News André Linken - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
WoW: Shadowlands-Hype ist vorbei, sinkende Spielerzahlen
Quelle: Blizzard Entertainment

Der große Hype rund um WoW: Shadowlands ist allem Anschein nach vorbei. Wie aus aktuellen Berichten hervorgeht sinken seit einigen Wochen die Spielerzahlen deutlich - und somit auch die Einnahmen für Blizzard Entertainment.

Als im November des vergangenen Jahres die neue Erweiterung Shadowlands für WoW auf den Markt kam, löste sie einen enormen Hype aus. Zahlreiche Fans kehrten zu dem Online-Rollenspiel von Blizzard Entertainment zurück und sorgten sogar für einen neuen Rekord. Allerdings scheinen die große Euphorie sowie der damit verbundene Ansturm mittlerweile wieder vorbei zu sein.

Das geht aus einem aktuellen Bericht von SuperData Research hervor. Demnach sind die Spielerzahlen vom November 2020 bis zum 2021 um 41 Prozent gefallen. Hierbei sei jedoch angemerkt, dass diese Angabe nicht die Benutzer aus China umfasst. Dem Bericht zufolge tummeln sich mittlerweile wieder fast genau so viele Spieler auf den Servern von World of Warcraft (jetzt kaufen ) wie vor dem Launch von Shadowlands. Gleichzeitig ist auch der Umsatz, den Blizzard Entertainment mit dem Online-Rollenspiel erzielt, um 61 Prozent gesunken. Das hängt mit gekündigten Abonnements und weniger Ingame-Käufen zusammen. Allerdings gibt es diesbezüglich - ebenso wie bei den Spielerzahlen - keine konkreten Angaben.
Das alles kommt jedoch nicht wirklich überraschend, da sich bei den vorherigen Erweiterungen für World of Warcraft stets ein ähnliches Bild ergeben hatte. Auf einen großen Ansturm von Spielern folgte immer ein deutlicher Rückgang. Dem Bericht von SuperData Research zufolge scheint Blizzard für die Zukunft jedoch einen jährlichen Rhythmus für neue Add-ons anzustreben, um diesen Peak öfter zu erreichen - und zwar abwechselnd für World of Warcraft und World of Warcraft Classic. Letzteres erhält in diesem Jahr die Erweiterung The Burning Crusade und dürfte ebenfalls für einen gewissen Hype sorgen.

Quelle: SuperData Research

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FeralKid Spiele-Kenner/in
        Wenn man sich vor Augen führt das WoW Shadowlands den bislang erfolgreichsten Start eines Exklusivspiels überhaupt hingelegt hat, wundern einen die Zahlen auch nicht. Nach so einem Ansturm kommt immer danach eine Phase wo die Kurve wieder abflacht. Das ist ganz normal.
      • Von FeralKid Spiele-Kenner/in
        Wenn man sich vor Augen führt das WoW Shadowlands den bislang erfolgreichsten Start eines Exklusivspiels überhaupt hingelegt hat, wundern einen die Zahlen auch nicht. Nach so einem Ansturm kommt immer danach eine Phase wo die Kurve wieder abflacht. Das ist ganz normal.
      • Von Weissbier242 Spiele-Enthusiast/in
        Stimmt schon Thorgast ist durch die Begrenzung der Seelenasche eine künstliche Bremse, das man nicht zu schnell vorwärts kommt. Da ich aber nach spätestens 2 Thorgast Durchläufen meist keinen Bock mehr drauf haben, ist das ok :) Muss das aber auch machen um meinen druiden Skill beim Erinnerungs Typen zu bekommen. Am Ende möchte Ich nur gemütlich Raiden, schauen wir mal. Bin noch recht neu in WOW. Gibt aber schon noch einiges was man tun kann. Die Weltquest sind meist nicht gerade eine Herausforderung und billig gemacht. Andere Arte der Anima Beschaffung wären auch nett.
      • Von Worrel Mitglied
        Es ist halt schwierig, die Welt so zu gestalten, daß sie lebendig wirkt (a/ka sich ständig ändert) , dabei aber den Eindruck des Stop & Go durch Timegating zu verhindern.
      • Von devilsreject Mitglied
        Naja Schlund und Thorgast sind letzlich auch nur Zeitfresser die kaum was bieten oder bringen. Ich hatte eine vollkommen andere Vorstellung als das Addon vorgestellt wurde. Was die Dailys angeht sehe ich es ähnlich, auch wenn man diese nicht unbedingt erledigen muss erzeugt das Gesamtbild immer einen gewissen Zwang, zumindest wenn man vorne mitspielen will. Bis Dezember hab ich den Kram mitgemacht und kam auch bescheidenen 207 GS mich nervte aber schon der wöchentliche geblockte Questcontent, das war und ist einfach kein fließendes Spielen und die dafür gebotenen Quest sind auch nach gut 20 Minuten erledigt.

        Also ich finde schon das eine Story komplett in eigenem Tempo gespielt sollte ohne das man Timegated immer wieder festhängt. Man muss ja Aufwertungen und Progression nicht hinter den Kampagnenquests verstecken sondern könnte diese durch anderweitige Möglichkeiten freischalten.

        Dieses Addon bietet sich geradzu an erst sehr spät mit vorletztem Patch einzusteigen. Dann kann man flüssig in eigenem Tempo alles erspielen und ist durch Catch-Up Mechaniken trotzdem schnell auf Linie.
      • Von Weissbier242 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von Worrel
        Mit Sanktum Aufwertung meinte Ich die Level (momentan 40 Stück) die man beim Sanktum hochleveln kann und dadurch Zugriff auf neue die nächsten Story Kapitel, Komparsen für den Missionstisch, Ausrüstung (Set mit momentan max iLevel 197), Mount, Pets, Skillbaum Reihen der Seelenverbundenen ... hat.

        Aber stimmt, ist falsch gewählt, die Bezeichnung. Bei den (diesmal richtig;)) Sanktum Aufwertungen hab ich momentan nur den Garten auf 2.

        Die Weekly Quests im Schlund sind auch noch sinnvoll, da die Belohnungen einem Thorgast erleichtern. Und das frißt ja auch noch mal 2Stunden pro Woche (den 18 Level Abschnitt mal außen vor gelassen).

        Es ist halt so viel zu tun, daß ich nie an den Punkt komme: "So jetzt habe ich alles für heute erledigt."
        Stimmt schon, aber Ich stress mich da nicht. Seit dem spielt sich das viel angenehmer. Ich spiel worauf ich gerade Lust habe und weniger was effektiv ist. Aktuell ist mein Fokus auf gemütlich Anima sammeln und Pakt Rang (aktuell 7 und erst Stufe 21) für Ausrüstung hoch Leveln. Zwischendurch mal Thorgast und mit Gilde in Raid. Aber es ist mir egal ob Ich Seelenasche mal eine Woche nicht bekomm usw. Ich lasse mich von einem Spiel nicht stressen.
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