Wir verstehen uns wunderbar
Quelle: Movienet
Was sich liebt...
Necken tun sich die beiden in jedem Fall.
Nach 30 Jahren treffen sich der französische Filmemacher Louis Ruinard und seine englische Muse Alice d'Abanville in London bei einer Preisverleihung wieder. Die erste Begegnung endet allerdings nicht - wie von Louis erhofft - mit einer leidenschaftlichen Umarmung, sondern mit einem gehässigen Rückblick seiner Ex-Geliebten auf die gemeinsame Zeit.
Weil Louis nicht auch noch seinen legendären Ruf als Liebhaber verlieren und außerdem endlich erfahren will, warum ihn Alice damals Knall auf Fall verlassen hat, umwirbt er sie nach allen Regeln der Kunst. Und schafft es tatsächlich, die Widerspenstige wieder zu verführen ...
Wie in den guten, alten Screwballkomödien lässt Regisseur und Drehbuchautor Antoine de Caunes seine verliebten Kampfhähne aufeinander losgehen und würzt das Ganze mit viel Dialog- und Situationskomik. Charlotte Rampling (Swimming Pool) spielt als rachsüchtiges Biest ihre ganze Klasse aus - und findet in dem kauzig-liebenswerten Jean Rochefort genau den richtigen Gegenspieler für diesen amourösen Zweikampf.
(Elke Eckert)
Quelle: Movienet
Louis (J. Rochefort) will Alice (C. Rampling) erneut becircen.
