Where Winds Meet Hidden Mountain: Erweiterung öffnet vertikale Steampunk-Bergwelt
Where Winds Meet Hidden Mountain startet bald. Die Erweiterung öffnet eine vertikale Bergwelt mit Steampunk-Maschinen, neuer Sekte und mechanischem Crafting.
Everstone Studio bereitet Where Winds Meet auf seine nächste Etappe vor. Die Hidden-Mountain-Erweiterung erscheint am 23. Juli 2026 und soll das einläuten, was das Team als Where Winds Meet 2.0 bezeichnet. Eine neue Region sticht am meisten heraus. Sie wächst nicht flach in die Breite, sondern ist stark in die Höhe und Tiefe gebaut. Unterwasserbereiche, unterirdische Paläste, hohe Gipfel und schwebende Städte sollen daraus eine mehrschichtige Bergwelt machen.
Hidden Mountain in Where Winds Meet
Hidden Mountain soll sich von bisherigen Gebieten abheben. Die neue Karte nutzt eine östliche Steampunk-Ästhetik. Im Grunde verwebt sie Wuxia-Fantasy mit alter Maschinenkunst. Spieler sollen nicht nur über Wege laufen, sondern Lightness nutzen, klettern, gleiten und mechanische Fahrzeuge einsetzen, um die großen Höhenunterschiede der Region zu überwinden.
Das klingt nach einem Gebiet, das stärker auf Bewegung und Entdeckung ausgelegt ist. Everstone spricht von vollständig erkundbaren Klippen, Höhlen, Wasserfällen und versteckten Orten. Die Region soll wie ein riesiger Mechanismus wirken, in dem Maschinen, Rätsel und vertikale Wege miteinander verbunden sind.
Die neue Mohist-Hill-Sekte nimmt einen großen Platz ein. Sie sitzt tief im Wolkenmeer und besteht aus Meistern der Ingenieurskunst. Laut den bisherigen Informationen ist sie die erste auf Bauen und Konstruktion spezialisierte Sekte in Where Winds Meet. Wer sich ihr anschließt, soll seine architektonischen und mechanischen Crafting-Fähigkeiten verbessern können. Where Winds Meet erweitert sich ordentlich. Es geht nicht nur um eine weitere Kampfkunst oder neue Ausrüstung, sondern um Systeme rund um Maschinenbau, Konstruktion und Fortbewegung. Ein normales Kartenupdate ist das also nicht.
Mechanisches Crafting, Fist-to-Flesh und Uhrwerk-Bosse
Die Erweiterung führt DIY-mechanisches Crafting und Fahrzeugbau ein. Spieler sollen unterschiedliche Komponenten kombinieren, eigene Vorrichtungen bauen und individuelle Fahrzeuge erschaffen können. Diese Maschinen dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern können auch helfen, Wege zu öffnen, Rätsel zu lösen oder sonst unzugängliche Bereiche zu erreichen.
Hidden Mountain ergänzt zudem neue Bosse, die mechanische Elemente und sogenannte Uhrwerk-Schrecken nutzen. Manche Kämpfe sollen nicht nur durch reines Ausweichen und Angreifen entschieden werden. Stattdessen müsst ihr während des Gefechts Umgebungsmechanismen verstehen und bedienen. Andere Bosse bevorzugen die direkte Kampfintensität, mechanische Waffen oder giftige Klingen.
Dazu kommt eine neue Gauntlet-Disziplin namens Fist-to-Flesh. Der Stil klingt nach martialischem Nahkampf mit schnellen Angriffen, kurzen Distanzen und hohem Burst-Schaden. Für Spieler, die lieber aggressiv in Gegner hineingehen, könnte das ganz cool werden. Everstone arbeitet außerdem an Grafik und Sound. Für Hidden Mountain werden unter anderem Windgeräusche in Bergschluchten, überarbeitete Felsoberflächen, Wasser- und Erosionseffekte sowie bessere Beleuchtung genannt. Einige Berichte sprechen auch von Raytracing-Unterstützung, um Höhlen, Paläste, Maschinen und schwebende Städte stärker wirken zu lassen.
Laut SteamDB sind immer noch häufig etwa 20.000 Spieler aktiv, Konsolen und Mobile ausgenommen. Gehört ihr zu den Spielern oder bewegt euch die Erweiterung zur Rückkehr von Where Winds Meet? Nutzt ruhig die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile enthält. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: mmorpg
