Wasserkühlung planen: Praxistipps und Beispielzusammenstellung

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
So baut man einen Winkeladapter und eine Schraubtülle des Edelherstellers Monsoon inklusive Schlauch zusammen
Quelle: PCGames-Member Herbboy

Eine in sich geschlossene CPU-Wasserkühler gibt es schon für 50 Euro. Doch wer sich eine individuelle Wasserkühlung aus Einzelkomponenten zusammenbasteln will, muss viel beachten und über ein großzügiges Budget verügen. Wir geben Tipps zum Einbau und der Zusammenstellung

Praxistipps

Beim Planen und Zusammenbauen gibt es immer wieder kleine Fallstricke, die man beachten sollte. So berührte beispielsweise bei unserem Forenmember Herbboy die unter dem Kühlerrahmen liegende Kühlfläche des CPU-Kühlers zunächst unbemerkt den Rand einiger Kondensatoren, die links vom CPU-Sockel platziert sind.

Der Kühler wurde dadurch minimal aufgebockt, was CPU-Temperaturen von über 80 Grad Celsius bei Last zur Folge hatte. Durch ein Lösen der Halteschrauben und Neuplatzieren des Kühlers um gerade einmal einen Millimeter weiter nach rechts war das Problem gelöst. Wir haben einige wichtige Tipps zusammengefasst, mit denen ihr unnötigen Ärger - teilweise schon beim Kauf - vermeiden könnt.

Radiatorleistung planen

Pro 100 Watt TDP (dies ist eine Herstellerangabe bei Prozessoren und Grafikkarten für die maximal mögliche Abwärme, die eine Kühlung abführen können sollte) kann man mit je einem Lüftermontageplatz rechnen.

Oberer eingebauter Radiator mit drei Lüftern Quelle: PCGames-Member Herbboy Oberer eingebauter Radiator mit drei Lüftern Das heißt: eine CPU mit 125 Watt TDP sowie eine Grafikkarte mit 250 Watt TDP haben eine gesamte TDP von 375 Watt, es sollten also vier Lüfter ausreichen, zum Beispiel je zwei 240er-Radiatoren. Wer aber einen leisen Betrieb will, rechnet noch ein oder zwei Lüfterplätze hinzu und wählt beispielsweise einen 240er- und einen 360er-Radiator. Wer extrem geräuschempfindlich ist, muss sogar noch größere oder mehr Radiatoren einplanen.

Radiatoren passend wählen

Mit Größe und Zahl der Radiatoren ist es noch nicht getan. Ihr müsst unbedingt auch darauf achten, wo genau die Anschlüsse platziert sind. Wenn beispielsweise bei einem oben eingebauten Radiator die Anschlüsse nach hinten zeigen, dort aber kein Platz für Anschlussschrauben oder Adapter vorhanden ist, muss man einen anderen Radiator besorgen, dessen Anschlüsse nach unten zeigen. Auch wenn unabhängig von den Platzverhältnissen im Gehäuse jeder Radiator passen würde, solltet ihr euch vorher Gedanken darüber machen, wie die Schläuche verlegt werden sollen. Denn manche Radiatoren haben einen Anschluss hinten, den anderen aber vorne - bei anderen Radiatoren sind beide Anschlüsse an der gleichen Seite angebracht.

Je nach gewünschtem Schlauchweg macht die eine Bauweise Sinn und die andere nicht. Und auch wenn ein Gehäuse-Hersteller damit wirbt, dass bestimmte Radiatorgrößen montiert werden können, solltet ihr vorher die genauen Maße nehmen und auch überlegen, ob nicht irgendetwas doch am Ende im Weg steht. Denn es kann passieren, dass ein nackter Radiator zwar an den vorgeschlagenen Platz im Gehäuse passt, mit aufgeschraubten Anschlussschrauben aber plötzlich nicht mehr passt. Ohnehin solltet ihr euch genau überlegen, welches Gehäuse ihr für eine Wasserkühlung aussucht.

Pumpe entkoppeln und AGB platzieren

Gerade wenn dank leisen Lüftern der PC fast lautlos ist, kann selbst eine recht leise Pumpe am Ende das einzige nervende Bauteil sein. Meist liegt dies daran, dass sie selbst dann, wenn man sie mit einer geringeren Spannung und Drehzahl betreibt, Vibrationen an das Gehäuse weitergibt. Manchmal sorgt auch erst das montierte Seitenteil dafür, dass der Ton deutlich hörbar ist, da es wie eine Lautsprechermembran wirkt. Abhilfe schafft eine Entkopplung - geradezu berühmt in der Wasserkühlungsszene ist das so genannte Shoggy-Sandwich, welches man fertig kaufen, aber auch selber mit Baumarkt-Produkten basteln kann. Vereinfacht gesagt wird ein Stück Schaumstoff zwischen Pumpe und Gehäuse gesteckt - ein stabiles und optisch ansprechendes Shoggy-Sandwich ist natürlich ein wenig mehr als nur das, kann aber auch ohne großen Aufwand selber hergestellt werden. Nun zum AGB: dieser sollte oberhalb der Pumpe und am besten als letzte Komponente vor der Pumpe platziert werden. Außerdem raten wir dazu, dass man den AGB bei Bedarf auch ein wenig aus dem Gehäuse herausnehmen kann, ohne Schläuche abstecken zu müssen. Denn beim Befüllen der Anlage kann es hilfreich sein, wenn man den AGB ein wenig bewegen kann.

Schlauchwege planen

Auf dem Papier erscheint eine erste Planung immer simpel. Doch in der Praxis merkt man erst, dass bestimmte Biegungen doch zu eng sind, sich Schlauchwege mit anderen Teilen unerwartet in die Quere kommen, es hässlich wirkt oder andere Dinge nicht passen. Auch wenn gewinkelte Anschlüsse meistens etwas teurer als gerade Anschlüsse sind: scheut euch nicht davor, lieber einen Anschluss mit 45 oder 90 Grad-Winkel zu kaufen als im Vorfeld zu denken, dass das Biegen des Schlauches schon reichen wird. Bedenkt auch, dass teilweise sogar Kleinigkeiten dafür sorgen können, dass man sich doch noch etwas nachbestellen muss.

Ohne ein Verlängerungsstück wäre man in Probleme gekommen Quelle: PCGames-Member Herbboy Ohne ein Verlängerungsstück wäre man in Probleme gekommen Unser Forenmember Herbboy musste beispielsweise eine Verlängerung nachbestellen, da ansonsten der Schlauch, der Wasser aus dem oberen Radiator seines Systems führen soll, sich mit dem 12-Volt-Stromstecker des Mainboards in die Quere gekommen wäre - siehe das Foto links.

Lüfter auswählen

Viele moderne Mainboards haben vier oder fünf Lüfterbuchsen, oft sind alle auch PWM-fähig (4-Pin). Zudem gibt es Lüfter, die man miteinander verbinden und somit gemeinsam auf einen einzigen Mainboardanschluss stecken kann, wobei man hier nicht mehr als zwei oder drei Lüfter pro Anschluss verwenden sollte. Es gibt auch Adapterkabel, die dies ermöglichen, oder auch Kabel, die für mehr als drei PWM-Lüfter nur das PWM-Steuersignal des Mainboards an die Lüfter weitergeben, den Strom aber vom Netzteil beziehen. Wer will, der kann auch eine richtige Lüftersteuerung kaufen und die Lüfter über ein Frontpanel steuern. Bei einer Steuerung per Mainboard ist es mit Hilfe der passenden Steuersoftware oder teilweise auch im BIOS möglich, Lüfterkurven zu erstellen, die einen sehr leisen Betrieb erlauben. Falls ihr mehrere Lüfter gemeinsam am gleichen Anschluss betreiben wollt, empfehlen wir euch, die gleichen Lüftermodelle zu verwenden. Achtet auch darauf, dass man die Lüfter mit leisen 400 bis 600 Umdrehungen pro Minute betreiben kann.

Passende Hilfsmittel

Vergesst nicht das passende Werkzeug. Schraubenzieher und Inbusschlüssel sollten ohnehin vorhanden sein, auch eine Kunststoffpinzette kann helfen. Schläuche kann man zwar per Schere oder Cutter zurechtschneiden, doch ein spezieller Schlauchcutter oder Schlauchschneider ist extrem hilfreich. Denn sehr häufig geht es nur um wenige Millimeter, um die man einen bereits an einem Ende befestigten Schlauch noch schnell kürzen will, was mit dem Schlauchcutter sehr einfach, präzise und schnell möglich ist.

Wasserkühlung im Detail - in der Mitte mit zwei Schläuchen der CPU-Kühler, unten die Grafikkarte Quelle: PCGames-Member Herbboy Wasserkühlung im Detail - in der Mitte mit zwei Schläuchen der CPU-Kühler, unten die Grafikkarte Außerdem sind Maulschlüssel für die Anschlussschrauben sehr nützlich. Am besten eignet sich ein Einmaulschlüssel (also ein verstellbarer Maulschlüssel), der aber nicht zu groß sein sollte, damit man auch an abgelegene Stellen im Gehäuse halbwegs herankommen kann. Zur Not kann man schrauben auch per Hand festdrehen, wenn man darauf achtet, Rändelschrauben (geriffelte, gut greifbare Muttern) zu verwenden. Beim Befüllen der Wasserkühlung solltet ihr zudem dort, wo von eventuell undichten Anschlüssen Wasser austreten kann, Küchenpapier auslegen. Geeignetes Wasser kann zwar bis auf wenige sehr unglückliche Zufälle keine Schäden an der Hardware anrichten, aber das eventuelle Reinigen fällt leichter, zudem kann man vor allem bei eingefärbtem Wasser nach einer Weile einen Wasseraustritt sehen, der ohne Küchenpapier vielleicht gar nicht auffällt, da es nur ein oder zwei Tropfen pro Stunde sind.

Weiteres Zubehör

Nicht zwingend nötig, da ihr die einwandfreie Funktion der Wasserkühlung ja auch ganz simpel über eine gute CPU-Temperatur feststellen können, aber hilfreich sind Temperatur- und Durchfluss-Sensoren für das Wasser, die man mit in die Wasserkühlung integrieren kann. Teilweise sind aber, um die Werte überhaupt zu nutzen, bestimmte Frontpanels oder eine mit dem Mainboard verbundene Steuerungseinheit nötig, die dann per Software ausgelesen wird. Eine simple All-in-One-Lösung für die Temperatur sind Sensoren, die man an einen nicht genutzten Ausgang des AGBs schraubt und die ein eigenes kleines Display besitzen.

Beispielzusammenstellung

Zum Abschluss haben wir als Beispiel eine Wasserkühlung zusammengestellt, die CPU und Grafikkarte kühlt und mit zwei Radiatoren bestückt ist. Als konkretes Beispiel nehmen wir an, dass man in den PC einen Intel-Prozessor für den Sockel 1150, 1151 oder 1155 und eine Nvidia GTX 970 eingebaut hat. Dabei wählen wir keine billigen Komponenten, aber auch kein Luxusniveau und kommen auf gute 450 Euro Gesamtpreis. Natürlich könnt ihr bei jeder Komponente auch Alternativen wählen - achtet aber darauf, dass Pumpe und AGB zusammenpassen und die Anschlussschrauben für die Schlauchdicke geeignet sind.

Komponente Vorschlag Stück Preis ab
CPU-Kühler Aquacomputer Cuplex Kryos Delrin 1 40 Euro
Grafikkartenkühler Alphacool Nexxxos GPX GTX 970 1 90 Euro
Radiator oben MagiCool G2 Slim 16 FPI 360 1 45 Euro
Radiator vorne XSPC Low Profile EX240 1 55 Euro
Pumpe Laing DDC310 Complete 1 60 Euro
Ausgleichsbehälter Phobya Balancer 150 1 30 Euro
Anschlussschrauben gerade, no Name, 13/10 auf 1/4 Zoll 8 30 Euro
Anschlussschrauben 90 Grad gewinkelt, no Name 6 30 Euro
Absperrhahn 2-Wege-Kugelhahn 1/4-Zoll Gewinde 2 15 Euro
Schlauch Alphacool AlphaTube HF 13/10 3m 1 11 Euro
Wasser Farbe je nach Geschmack, Fertiggemisch 1 Liter 8 Euro
Lüfter Scythe SY1225SL12LM-P, 120mm PWM 5 50 Euro
  Gesamtkosten etwa   460 Euro
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  1. Seite 1 Wasserkühlung planen: Funktionsweise und Bausteine einer Wasserkühlung
  2. Seite 2 Wasserkühlung planen: Praxistipps und Beispielzusammenstellung
    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Flawlz
        Hallo, wäre dieses Bauteil auch möglich als Integration in ihre Auflistung?

        Nicht dass die Pumpe zu schwach ist oder ähnliches.

        Alphacool Eisbecher DDC 150mm Acetal inkl. 1x Alphacool DDC310 | DDC Pumpen Vorinstalliert | Laing DDC | Pumpen | Wasserkühlung | Aquatuning Germany

        Gruß Jan :)
        Die DDC310 ist sicher nicht zu schwach. Eine SEHR starke Pumpe braucht man an sich nur in ganz wenigen Sonderfällen.
      • Von Flawlz NPC
        Hallo, wäre dieses Bauteil auch möglich als Integration in ihre Auflistung?

        Nicht dass die Pumpe zu schwach ist oder ähnliches.

        http://www.aquatuning.de/wasserkuehlung/ausgleichsbehaelter/roehrenbehaelter/eisbecher-150/21014/alphacool-eisbecher-ddc-150mm-acetal-inkl.-1x-alphacool-ddc310?c=20439

        Gruß Jan :)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Loosa
        Ergibt Wasserkühlung heutzutage eigentlich noch wirklich Sinn oder ist da auch einfach Look & Feel und Spaß an der Bastelei dahinter?
        Moderne PCs sind ja von Haus aus sehr leise geworden. Da nochmal €400+ investieren?
        Muss aber zugeben, dass mich so ein Projekt schon reizen würde. Ist auf jeden Fall ein sehr interessanter und umfangreicher Artikel. Und ein cooles System.

        Ich hatte mal ein Wakü Fertiggehäuse von Coolermaster, was ich eigentlich schon sehr cool fand. Aber als ich mir irgendwann einen MacPro danebenstellte fand ich es sehr ernüchternd, dass der weitaus leiser war als das wassergekühlte System.
        also, MIR wäre es im Nachhinein wie gesagt viel zu teuer. Mein alter CPU-Lüfter war nicht rauszuhören bei Last, also: die 2 Gehäuselüfter waren halt im IDLE gut "hörbar", aber da der PC unter dem Tisch stand, waren selbst die so leise, dass man 2-3m auf dem Sofa sitzend bei Stille nicht wusste, ob der PC an ist oder nicht. Und wenn die CPU unter Last ging, wurde es nicht lauter, weil der Luftkühler eben gut war. Meine Graka mit Luftkühlung war im IDLE nicht wahrnehmbar, bei Last hat die aber sehr aufgedreht, nur weiß ich halt auch, dass eine GUTE Luftkühlung oder auch eine weniger hitzköpfige Karte viel leiser zu kühlen ist,

        Mit der Wakü ist der PC halt quasi unhörbar, obwohl "sogar" zwei Lüfter vorne konstant bei ca. 800 UPM laufen (hab halt keinen passenden FAN-Anschluss am Board gehabt). Aber mit einer guten, nur 1/5 so teuren Luftkühlung wäre es eben auch kaum lauter, vor allem wenn der PC eh unterm Tisch steht - logisch: die beiden genannten Lüfter wären ja auch bei Luftkühlung nicht lauter... jetzt steht der PC auch WEGEN der Wakü direkt neben mir, da höre ich die Lüfter bei 500 UPM halt dann auch gaaaaanz leise, wenn es nachts ist und ich am PC grad nur was lese ohne zu tippen oder so ;)

        Bei High-End mit SLI und OC mag vielleicht kein Weg an einer Wakü vorbeiführen, wenn man auch noch ein absplutes Silent-System will. Aber ansonsten ist eine Wakü auch nun nach meinen ersten 2 Wochen Erfahrungsschatz einfach nur ein schön anzusehender Luxus für Silentfans ;) und das Basteln macht auch Spaß, auch wenn es einen temporär auch in die Verzweiflung treiben kann, wenn du merkst, dass du doch noch EINEN Adapter brauchst oder das Gehäuse drehst und wendest und schüttelst und es trotzdem immer wieder Luftkammern in den Schläuchen gibt, oder wenn Du nach Einbau noch an der Halterung was verändern willst, dafür aber entweder das ganze Wasser wieder ablaufen lassen musst, weil du den AGB rausnehmen musst, um gut an die Schraube zu kommen, oder 2 Stunden fummeln musst, weil du mit nicht ausgebautem AGB so schwer rankommst. Und wenn du dann endlich die Schraube zum Wiederfestmachen per Pinzette korrekt in das winzige Bohrloch eingesetzt hast, suchst du die passende Mutter, die "grad noch hier auf dem Tisch lag!!!" und wie vom Erdboden verschwunden ist, dann hast du sie endlich gefunden und stößt aus Versehen mit dem Ellbogen gegen das Gehäuse - und die zuvor langwierig eingesetzte Schraube ist runtergefallen zwischen Netzteil und Gehäuseplatte... :ugly:

        Wenn SO was einem dann im Nachhinein doch Spaß macht, dann sind die 400€+ besser angelegt als in einen Abenteuerurlaub... :D ;)
      • Von Loosa Senior Community Officer
        Zitat von Herbboy
        Für niedrigere Temps müsste ich die Lüfter dann auch so schnell drehen lassen, dass es nicht mehr leiser als eine gute Luftkühlung ist.
        Ergibt Wasserkühlung heutzutage eigentlich noch wirklich Sinn oder ist da auch einfach Look & Feel und Spaß an der Bastelei dahinter?
        Moderne PCs sind ja von Haus aus sehr leise geworden. Da nochmal €400+ investieren?
        Muss aber zugeben, dass mich so ein Projekt schon reizen würde. Ist auf jeden Fall ein sehr interessanter und umfangreicher Artikel. Und ein cooles System.

        Ich hatte mal ein Wakü Fertiggehäuse von Coolermaster, was ich eigentlich schon sehr cool fand. Aber als ich mir irgendwann einen MacPro danebenstellte fand ich es sehr ernüchternd, dass der weitaus leiser war als das wassergekühlte System.
      • Von KiIlBiIl Mitglied
        Zitat von D-Wave
        @Killbill sieht nice aus das Teil für was auch immer sowas gebraucht wird. Der PC zermatscht die Next Gen Konsolen.
        Absolut! :)
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