Warhammer Online: Age of Reckoning im PC Games-Test
Größe sagt nichts über Stärke aus. Zum Glück sind wir dem Vieh ebenbürtig.
Jede Aufgabe wird nicht nur ausführlich erklärt, ein roter Kreis auf der Gebietskarte zeigt auch sofort an, wo das Gesuchte zu finden ist. Die deutsche Übersetzung der Questtexte ist dabei nahezu abgeschlossen, nur hin und wieder begegneten uns englische Begriffe. Wie auf Schienen gleiten Sie mühelos von Quest zu Quest, stauben Belohnungen ab und leveln fix Richtung Obergrenze. Trotz der Leichtigkeit ist nicht zu verschweigen, dass sich die Aufgaben an sich kaum hervortun. Hier herrscht MMO-Einheitsbrei. Dieses holen, jenes erschlagen.
Einzig das Gebiet der Grünhäute strahlt eine gehörige Portion Humor aus. Schon kurz nach dem Start stolpern Sie dann über Ihre erste öffentliche Quest (ÖQ). An dieser Massenaufgabe kann (muss aber nicht) teilnehmen, wer will. An sich eine gute Sache, hagelt es doch anständige Ausrüstung. Frust kann dennoch aufkommen: Bekommen Sie etwa trotz massiver Anstrengungen (und aufgrund eines schlechten Würfelergebnisses) nicht das ersehnte Stück Beute, zwingt das zum Wiederholen - nervig.
Oder Sie wollen in dem Gebiet der ÖQ eine normale Aufgabe erledigen und die ersehnten Gegner sind gerade nicht anwesend, da sich die öffentliche Quest in einer fortgeschrittenen Phase befindet. Einflusspunkte, die Sie beim Töten der ÖQ-Gegner sammeln, schaffen jedoch gehörigen Spielanreiz. In drei Stufen gibt es dafür erneut ordentliche Ausrüstung. Um alle drei Rufstufen voll zu bekommen, bedarf es aber gerade in höheren Levels einer gehörigen Portion Durchhaltevermögen.
Quelle: Electronic Arts
In voller Montur schauen die Tanks (defensive Nahkämpfer) ungemütlich aus.
Kleiner Kritikpunkt am Rande: So gut wie jeder Gegenstand sieht gleich aus. Erhalten Sie etwa eine bessere Axt, dann wundern Sie sich nicht, wenn diese ihrem Vorgänger aufs Haar gleicht. Nur alle paar Levels ändert die Waffe ihr Aussehen komplett. So kommt es, dass Sie oft gleichklassige Mitspieler treffen, die genauso aussehen wie Sie. Kollege WoW macht das besser.

Das iss ein wenig wie "Ich hab im Lotto gewonnen aber 10 Millionen sind mir zu wenig"
Ansonsten wollt ich nur anmerken.... versucht nicht alles mit WoW zu vergleichen das wirkt eben oft so als würdet ihr WoW pushen wollen... Schleichwerbung und so
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass hier Blizzard eine grosse Rolle spielt, will man sich doch nicht gegenüber dem grossen Bruder outen und zugeben, das WAR das bessere Spiel ist - man könnte ja dann weniger Infos von Blizzard bekommen.
Na ist nur eine Mutmaßung zugegebenermassen, aber auf jeden Fall ist der Artikel einfach nur *SCHLECHT*, weil er an den Tatsachen vorbei berichtet.
Ich gebe zu dass es auch an dem Bevülkerungsstand der Server liegt, ob man viel Spass hat, oder eben weniger, insbesondere was Belagerungen von Burgen oder später auch von der Hauptstadt angeht.
Alleine die Stimmung, mit vielen Spielern ungezwungen (.. öffentliche Gruppen ! Gibt's nicht bei Wow ...) und schnell Anschluss zu finden, entweder eben die öffentlichen Quests oder die Belagerungen machen zu können, will ich nicht mehr missen.
Vor allem ist aber die Grundstimmung bzw. die Atmossphäre (es ist Krieg....) viel wert, die es in Wow einfach nicht gibt.
Wer 1001x in die gleiche Instanz geht, ist sicherlich besser in Wow aufgehoben, aber das als etwas positives im Vergleich darzustellen, ist schon starker Tobak von PCGAMES. Schade, ein Grund, die Zeitschrift nicht mehr zu kaufen.
2. Weniger Infos von Blizzard. Das ist Quatsch. Und das weißt du auch.
3. Grafik ist Geschmackssache. Mir gefallen die Figuren, Rüstungen und Waffen sehr gut. Nur einige Landschaften sind nahezu lächerlich mager.
4. Mit vielen Spielern ungezwungen zu zocken ist sicherlich ein Vorteil. Aber auch ein gigantischer NAchteil. Denn in WAR muss man keine Freunde finden. Kontakt herzustellen, eine Gilde zu finden oder Mitstreiter für RvR ist schwer. Man spiel oft "alleine". Ein Umstand, der viele WoWler wieder Abstand nehmen lässt.
5. Vielen Dank für deine Kritik.
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass hier Blizzard eine grosse Rolle spielt, will man sich doch nicht gegenüber dem grossen Bruder outen und zugeben, das WAR das bessere Spiel ist - man könnte ja dann weniger Infos von Blizzard bekommen.
Na ist nur eine Mutmaßung zugegebenermassen, aber auf jeden Fall ist der Artikel einfach nur *SCHLECHT*, weil er an den Tatsachen vorbei berichtet.
Ich gebe zu dass es auch an dem Bevülkerungsstand der Server liegt, ob man viel Spass hat, oder eben weniger, insbesondere was Belagerungen von Burgen oder später auch von der Hauptstadt angeht.
Alleine die Stimmung, mit vielen Spielern ungezwungen (.. öffentliche Gruppen ! Gibt's nicht bei Wow ...) und schnell Anschluss zu finden, entweder eben die öffentlichen Quests oder die Belagerungen machen zu können, will ich nicht mehr missen.
Vor allem ist aber die Grundstimmung bzw. die Atmossphäre (es ist Krieg....) viel wert, die es in Wow einfach nicht gibt.
Wer 1001x in die gleiche Instanz geht, ist sicherlich besser in Wow aufgehoben, aber das als etwas positives im Vergleich darzustellen, ist schon starker Tobak von PCGAMES. Schade, ein Grund, die Zeitschrift nicht mehr zu kaufen.
Ich hab das Gefühl das hier fast nur noch Leute Comments verfassen die die Spiele entweder saugen oder sie nicht kennen..jeder 2. Satz is Dünnpfiff..
ich kenne warhammer online übrigens seit der open beta und hätte nicht gedacht, dass dieses spiel noch 84% bekommt. aber wie immer: meinungen eben, ne ;-)
grüsse
@Topic
Ja, ich spiele WAR und ja, ich hatte noch nie so viel Spaß im PVP. In WOW habe ich nur duelliert da PVP da "nur" von den Items abhing.
Ich werde WAR auf jeden Fall erst Mal treu bleiben ;-)