Free2Play schlägt Triple-A: Warframe im Test

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Test Alexander Grassmé - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Free2Play schlägt Triple-A: Warframe im Test
Quelle: PCGames

Über 38 Millionen Spieler. Jede Menge Loot und jede Menge Spaß. Free2Play. Wieso sich die Loot-Shooter-Konkurrenz um Destiny, Anthem und Co. warm anziehen muss, erklären wir im Test zu Warframe (besser spät als nie).

Dem einen oder anderen dürfte Warframe ein Begriff sein - wenig verwunderlich, ist der Titel doch schon seit geschlagenen sechs Jahren auf dem Markt. Wir haben uns die kostenlose Konkurrenz zu Destiny und Co mal genauer angesehen und ergründen im Test, warum Warframe so erfolgreich ist.

Warframe im Test: Kontinuität

Aller Anfang ist schwer. Ein Satz der wohl perfekt auf Warframe zutrifft. Denn tatsächlich war das Spiel von Unreal Tournament-Entwickler Digital Extremes bei Release 2013 nicht nur schwer zu durchschauen, es war auch eher durchschnittlich. Hübsche Grafik, aber generisches Third-Person-Shooter-Gameplay und kaum Abwechslung. Natürlich würden wir heute nicht darüber berichten, wenn das so geblieben wäre. Was also ist passiert? Ganz einfach: Die Entwickler hörten auf die Wünsche und Bitten der Community. Was den Fans missfiel, wurde rausgeworfen und erneuert. Das ursprüngliche träge Bewegungssystem? Überarbeitet. Die altbackene Grafik? Aufgebohrt! Zu wenig Abwechslung im Leveldesign? Hier habt ihr eine Open-World - ach, nehmt doch gleich zwei! Wer Warframe zu Release gespielt und dann wieder beiseitegelegt hat, dürfte sich also verwundert die Augen reiben, ob der ganzen neuen Inhalte, die das Spiel mittlerweile bietet. Sehr löblich: Alle Waffen, Crafting-Items und Charaktere können durch bloßes Spielen freigeschaltet werden. Wird eine neue Open-World hinzugefügt, müsst ihr nicht wie bei der Konkurrenz erst eure Brieftasche aufmachen, stattdessen könnt ihr gleich loslegen.
Natürlich ist und war das Spiel keinesfalls perfekt. Auch in Warframe gibt es tatsächlich Pay2Win-Elemente und auch weiterhin Bugs. Anstatt jedoch durch faule Ausreden in Zwickmühlen zu geraten, setzen sich die Entwickler im alle zwei Wochen stattfindenden Dev-Stream vor die Kamera und sagen klipp und klar, was Sache ist. Die Offenheit, die Digital Extremes hier an den Tag legt, ist wohl löblich. Egal, ob eine neue Ankündigung, lustige Bugs, andauernde Entwicklungen, von der Community erstellte Inhalte oder andere Dinge - alles rund um Warframe wird thematisiert, selbst die Konkurrenz wird durch den Kakao gezogen. Kein Wunder also, dass die Fans den Entwicklern zu Füßen liegen. Bleibt nur eine Frage: Worum geht's denn eigentlich in Warframe?
Das im vergangenen November erschienene Fortuna-Update umfasste etwa eine komplett neue Open-World-Zone. Quelle: PC Games Das im vergangenen November erschienene Fortuna-Update umfasste etwa eine komplett neue Open-World-Zone.

Warframe im Test: Missionsdesign

Die Prämisse des Third-Person-Shooters ist eine simple: In einer fernen Zukunft gehen sich verschiedenste Fraktionen gegenseitig an die Gurgel und wir sind mittendrin. Mit "wir" sind die Tenno gemeint, eine Alien-Rasse, die in Gestalt der titelgebenden "Warframes" - mächtiger Kampfanzüge mit unterschiedlichen Fähigkeiten - für besagte Fraktionen quer durch das Sonnensystem reisen und allerlei Missionen erledigen. Diese können wir genau wie in Destiny, Anthem und Co. mit bis zu drei Mitspielern absolvieren. Das ist nicht zwingend nötig, macht manche Missionen aber gerade für Einsteiger spürbar einfacher, als wenn man die alleine angeht.


Die Aufgaben in Warframe bieten vor allem eines: Abwechslung. Egal ob wir Bohrtürme beschützen, eine Zielperson eliminieren, im All einen Schiffsreaktor sabotieren, Dateien aus Hightech-Tresoren stehlen, Geiseln befreien oder an einer Schatzjagd teilnehmen - die spielerische Vielfalt, die Warframe hier bietet, ist enorm. Zumal der Titel im Gegensatz zu anderen Genrevertreter verschiedene Vorgehensweisen zulässt. Statt etwa mit gezückter Waffe im Anschlag mit viel Radau durch die Levels zu rennen, können wir auch subtil vorgehen. Bei Missionen wie besagtem Datendiebstahl empfiehlt es sich, etwa nach alternativen Routen wie Lüftungsschächten Ausschau zu halten. Kameras und Laserschranken sollten wir hingegen meiden. Werden wir trotzdem entdeckt, bleiben uns 30 Sekunden, um besagte Daten herunterzuladen. Bei dem entsprechenden Computerterminal angekommen, müssen wir uns hineinhacken. Das Hacken ist dabei nur eines der vielen Mini-Spiele, die uns Warframe bietet. Diese sind zwar nicht sonderlich anspruchsvoll, lockern den Spielfluss aber immer wieder auf. Andernorts können wir hingegen Tiere jagen, Juwelen schürfen oder gar angeln.
In den Open-World Arealen können wir unter anderem fischen gehen.<br>
Den Fang können wir verarbeiten lassen, um so bestimmte Ressourcen zu erhalten. Quelle: PC Games In den Open-World Arealen können wir unter anderem fischen gehen.
Den Fang können wir verarbeiten lassen, um so bestimmte Ressourcen zu erhalten.

Warframe im Test: Zufälliges Level-Design

Bestimmte Mini-Spiele sind auf gewisse Level begrenzt, so ist etwa das Fischen nur in Open-World-Zonen möglich. Von derlei Arealen bietet Warframe bislang zwei Stück, die Plains of Eidolon auf der Erde, sowie das im vergangenen Jahr erschienene Orb-Vallis-Tal auf der Venus. Diese Welten bieten neben neuen Quests Gegner, Waffen, Fraktionen und Warframes auch einen Kontrast zum restlichen Leveldesign des Spiels. Denn egal ob zerklüfteter Höhlen auf dem Mars, schmutziger Industrieanlagen auf Ceres, prunkvoller Bauten in der Void oder jene an die Wolkenstadt Bespin aus Star Wars erinnernde Gas City im Orbit des Jupiters - herkömmliche Missionen in Warframe finden stets in zufallsgenerierten Levels statt. Deren Aufbau kann man sich in etwa wie verschiedene Puzzleteile (auch Tilesets genannt) vorstellen, deren einzelne Teilbereiche zufällig aneinander geordnet werden, was gleichermaßen gut wie schlecht ist. Gut deswegen, da wir so nie denselben Level zweimal sehen, schlecht wiederum, weil sich einige Planeten dieselben Tilesets teilen. So sehen etwa die Levels auf Venus und Pluto nahezu identisch aus, was aufgrund der enormen Distanz der beiden Himmelskörper zueinander ein wenig unlogisch anmutet.

Warframe im Test: Gameplay

Über die Spielzeit von Warframe hinweg sind wir nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern können auch auf alternative Fortbewegungsmittel wie etwa auf ein Hoverboard oder unseren Jetpack-ähnlichen Archwing zurückgreifen. So wird letzter zum Beispiel für manche im All stattfindenden Missionen, wie etwa der Reaktorsabotage feindlicher Schiffe zwingend benötigt. Aber auch abseits der Ausflüge ins All erweist sich der Fluggleiter als nahezu unverzichtbar, etwa um große Distanzen auf den Open-World-Arealen in Windeseile zu überbrücken. Das Spielgefühl ist dabei wie auch in sämtlichen anderen Bereichen von Warframe durch die Bank weg fantastisch. Ob wir nun auf dem Hoverboard über Abgründe springen oder mit atemberaubenden Tempo mittels Archwing durch die Lüfte sausen, was Digital Extremes in Sachen Gamplay hier abliefert, ist nicht weniger als Spielspaß in Reinform. Aber auch am Boden angelangt, geht die Party weiter.
Die Schusswechsel von Warframe sind äußerst gelungen. Quelle: PC Games Die Schusswechsel von Warframe sind äußerst gelungen. Mit der abenteuerlichen Geschwindigkeit, in der unsere Spielfigur durch die Gänge turnt, in Slow-Motion durch die Lüfte segelt oder im Vorbeischlittern Headshots verteilt, lässt Warframe manche andere Titel im Shooter-Bereich alt aussehen. Das Waffenarsenal gestaltet sich dabei recht abwechslungsreich und umfasst von gewöhnlichen Revolvern und Schrotflinten über Katanas und Flammenwerfer bis hin zu Schallkanonen und Lasergewehren so ziemlich alles, was das Shooter-Herz begehrt. Die so durch das Zusammenspiel der geschmeidigen Bewegungen, dem schnellen Gunplay und den verschiedensten Waffen entstehende Action ist ganz klar das Highlight von Warframe.

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  1. Seite 1 Warframe im Test: Einleitung, Missions- sowie Leveldesign und Gameplay
  2. Seite 2 Warframe im Test: Schwerer Einstieg, Charaktere, Crafting, Teamplay, Grind, Fazit und Wertung
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ExigeS2RGB Anfänger/in
        Warframe? Eher fashionframe :D

        An und für sich ein interessantes Spiel das einige Stunden Spass machen kann.

        Es gibt Events, zig waffen, x verschiedene skillungen usw.

        Schade finde ich jedoch, dass die Spieler gezwungen werden ALLE warframes und Waffen zu sammeln um weiter im Rang aufsteigen zu können...

        Ich persönlich Spiele lieber meinen lieblingsframe ohne das ist 30 anderer "twinks" hochziehen will um meinen Main zu verbessern.

        Das könnte ich eine Zeit lang ignorieren, aber irgendwann hat es mich zum aufhören gebracht.
      • Von ExigeS2RGB Anfänger/in
        Warframe? Eher fashionframe :D

        An und für sich ein interessantes Spiel das einige Stunden Spass machen kann.

        Es gibt Events, zig waffen, x verschiedene skillungen usw.

        Schade finde ich jedoch, dass die Spieler gezwungen werden ALLE warframes und Waffen zu sammeln um weiter im Rang aufsteigen zu können...

        Ich persönlich Spiele lieber meinen lieblingsframe ohne das ist 30 anderer "twinks" hochziehen will um meinen Main zu verbessern.

        Das könnte ich eine Zeit lang ignorieren, aber irgendwann hat es mich zum aufhören gebracht.
      • Von MelFox76 NPC
        Als jemand, der das Game auf PS4 und PC spielt, kann ich den Test nur in vollem Umfang bestätigen.
        Selbst auf meinem Lenovo ThinkPad E480 mit ausgebremster (64 Bit) AMD RX550 (ca. 4400 Pkt in 3D Mark 2011, vergleichbar mit GT1030 bzw. MX150) läuft das Spiel in 720p mit mittleren bis hohen Details ohne Anti Aliasing aber mit 4x anisotropischer Filterung fast durchgehend mit 50fps. Als Konsolero spiele ich mit XBox One Controller, was hervorragend funktioniert.
        Sowohl die Kritikpunkte als auch die Pluspunkte treffen zu. Ich selbst hab das Game seinerzeit angespielt und wieder beiseite gelegt, da viel zu unübersichtlich, die ersten Bosse uncool und vor allem die hochleveligen Randoms immer durch die Missionen rushten. Durch letzteres wusste ich nie was in der Mission eigentlich zu tun war, und bevor ich es herausfinden konnte, war es auch schon wieder zu spät.
        Diese erste Erfahrung hätte mich vollständig von Warframe abgebracht, allerdings hat mir ein Kumpel ständig gesagt Warframe sei das bessere Destiny und nachdem ich von D2 massiv enttäuscht war, gab ich Warframe allein deswegen nochmal eine echte Chance. Diese Entscheidung war goldrichtig. Inzwischen halte ich es klar für das beste Game das ich je (Gamer seit 1989 mit Gameboy, dann Amiga, Mega Drive, Game Gear, Playstation, N64, Gamecube, PC, XBox, PS3, PS4) spielte. Und ich bin definitiv nie auf ein Genre festgelegt gewesen.

        Um nicht den gleichen steinigen Weg mit Warframe zu gehen, empfehle ich:
        Story quest entweder mit Kumpel(s) spielen oder ALLEIN. Ungeduldige können sich natürlich von den Randoms durchziehen lassen. Besonders die späteren Hauptquests "der zweite Traum" und vor allem "der innere Krieg" sind wirklich sehr gut und das Spiel sollte frühestens nach diesen Quest bewertet werden. Schade, dass sie erst recht spät (bei meinem 2. Run mit Vorwissen nach ca. 60 Std.) erreichbar sind.
        Was im Test nicht so ganz deutlich wird im Vergleich mit Destiny (bin Destiny 1 Veteran) und Anthem ist, dass Warframe nicht nur umfangreicher sondern vor allem auch komplexer ist. D.h. die Möglichkeit Waffen und Frames zu konfigurieren geht aufgrund der Menge der belegbaren Modplätze (u.a. Warframe 8 + 2 + 2 Arkana, Schusswaffen 8 ggf + 1 Arkana, Nahkampfwaffen 8 + 1 + ggf Arkana) weit über die Möglichkeiten in den anderen beiden Games hinaus. Zu Anfang ist das überfordernd, aber für Vielspieler sicher deutlich interessanter. Gespräche mit Clan mates drehen sich entsprechend oft darum, welche Modzusammenstellung für welchen Gegner am besten ist und es gibt nicht nur eine Lösung sondern selbst viele verschiedene sinnvolle. Zudem wurden mit den offenen Spielwelten modulare Waffen (bisher Nahkampf und Sekundär, Primär soll in Zukunft kommen) eingeführt, die dem Spieler die Freiheit geben, Waffen zu bauen die zum eigenen Spielstil passen; zusätzlich zur Modwahl. Gerade diese Wahlfreiheit und das Experimentieren machen für mich schon das Alleinstellungsmerkmal aus.
        Frames werden im Endgame oft z.B. nur auf 1 oder 2 der 4 Fähigkeiten des Frames gemoddet, da diese besonders zweckmäßig sind. Z.B. bei Chroma die 3. Fähigkeit um per Schadensnahme (Selbstschaden möglich) einen Rüstungs- und Schadensbuff aufzubauen der dann hilfreich gg große Bosse ist und gleichzeitig die 2. Fähigkeit um sich zu heilen oder weitere Rüstung aufzubauen. Hierbei gibt es Frames wie Octavia, Harrow, Mag oder Chroma die anspruchsvoll zu spielen sind oder einfachere wie Rhino (2. Fähigkeit Überrüstung und eventuell mal 3. für einfachen Schadensbuff) Valkyr oder Revenant wo man sich auch gerne einfach nur auf das Schießen konzentrieren kann. Hat man aber irgendwann die besten Mods erspielt (oder im Handel von anderen Spielern gekauft), wird man mit Damage Dealern wie Saryn, Mag oder Equinox soviel Schaden anrichten, dass man kaum noch die Waffen braucht.
        Selbst dieser kurze Einblick wird der ganzen Komplexität noch nicht vollends gerecht. Im späteren Spielverlauf (die zwei benannten guten Hauptquests) erhält der Spieler eine Art Zweitcharakter (Operator) der mit aufgebauten Fähigkeiten (Fokus) enorm hilfreich wird für den eigenen Frame und die Frames der anderen. Ob heilen oder Fähigkeitenenergie wiederherstellen oder Schilde großer Bosse runterschießen; der Operator kann auch 'hochgezüchtet' werden.
        Für mich ist derzeit kein Spiel so reizvoll, dass ich es längere Zeit spielen könnte. Am Ende starte ich dann wieder Warframe.
      • Von Exar-K Mitglied
        Immer mal wieder kriegt man auch so einen 75% Rabattgutschein auf Platin.
        Damit kosten 1000 Platin + Bonuskram so ~11€.
        Das reicht vermutlich für die meisten Spieler und finde ich durchaus vertretbar als "Kaufpreis" für ein F2P Spiel.
      • Von RainbowsEnd NPC
        Es stimmt auf jeden Fall, dass ein richtiger Ingame-Marktplatz fehlt, zum Beispiel in Form eines Auktionshauses.
        Aber an sich ist es nicht schwierig, wenigstens Platin für Inventarplätze zu verdienen - sofern man die Käufer findet, was leider vor allem über den Drittanbieter klappt. Allein corrupted mods sind pro Stück meist zwischen 10 und 20 Platin wert und zum Erfarmen dieser braucht man keine besonders gute Ausrüstung und dürfte im Normalfall wenigstens innerhalb von zehn Minuten eine dieser Mods erhalten.
        Wer viel Material zum Aufwerten hat, kann auch einige bestimmte herkömmliche Mods (z.B. Einkerbung) auf den Maximalrang bringen und bei Verkauf so um die 80 Platin Gewinn machen - kein schlechter Deal, wenn man überlegt, dass zwei Waffenplätze 12 Platin bzw. ein Warframe-Platz 20 Platin kosten.
      • Von Schalkmund Nerd
        Zitat
        Natürlich hat auch Warframe als Free2Play-Spiel Mikrotransaktionen: eine Ingame-Währung (Platinum), die wir durch Tausch mit anderen Spielern oder durch Echtgeldeinsatz erhalten. Die käuflichen Inhalte lassen sich (bis auf manch kosmetische Gegenstände) jedoch auch im Spiel freischalten.
        Wobei man sagen muss, die für Platinum erhältlichen Dinge können teilweise sehr spielrelevant sein. Mit den gerade mal 50P die man zu Beginn erhält kommt man was Warframe- und Waffenslots angeht nicht sehr weit. Sammler die alles Hergestellte behalten wollen müssen wohl recht früh in die Tasche greifen. Gut den Großteil aller Waffen die ich bisher gebaut und gelevelt habe musste wohl oder übel ich wieder loswerden (mittlerweile Rank10 erreicht) aber kompletten Warframe will vermutlich niemand in die Tonne treten um wieder Platz im Inventar zu haben. Mehr als mein Start-Platinum habe ich bisher nicht ausgeben (1 Warframe- und 4 Waffenslots gekauft weg wars) und auf meiner Werkbank stapeln sich fertige Waffen und Warframes für die ich keinen Inventarplatz habe und die daher nicht anrühren und leveln kann.

        Zitat
        Durch das Öffnen von Relikten erhalten wir seltene Items, die wir auf dem In-Game-Markt gegen Platinum an andere Spieler verkaufen. Blöd nur: Diese Möglichkeit teilt uns das Spiel allenfalls am Rande mit.
        Mit dem online Handel von bestimmten Items gegen Platinum habe ich mit bisher nur am Rande beschäftigt und es war mir irgenwie zu Blöd mich mit meinem Charakter auf einen Marktplatz stellen zu müssen und dort ewig auf zufällige Käufer zu warten, die genau das brauchen was ich im Angebot hätte. Und die andere Möglichkeit sich auf der Webseite eines Drittanbieters für eine Art Handelsforum anzumelden und um dann im Spiel einen Handelsort auszumachen (wenn denn wirklich beide Parteien online sind), fand ich auch sehr umständlich. Es müsste einfach ein Ingame-Auktionshaus her, Credit-Gebühren werden ja ohnehin schon auf den Platinum-Handel von DE genommen.

        Insgesamt ist das Angebot von Warframe natürlich fairer und günstiger als z.B. Destiny 2 u. vermutlich auch Anthem, wo man ich weiß wann man zwangsläufig wieder Geld für den nächsten DLC ausgeben muss um noch richtig mitspielen zu können.
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