Ein Tag in der WOFOR
13. Februar 2008 im Irak, Provinz Basra, mitten in der Wüste. Ein Hubschrauber setzt kurz auf einer Hügelkette oberhalb des Dorfes auf und lädt eine Handvoll WOFOR Soldaten aus. Angeführt durch Commander Carrington soll der Stoßtrupp einen Terroristenunterschlupf ausheben. Carrington kundschaftet die Straße aus und entdeckt eine Patrouille bei einem Gepanzerten Jeep. Jetzt gilt es, die Spezialfähigkeiten der Kommandoeinheit richtig einzusetzten. Dank seiner Tarnung schleicht er sich unentdeckt an, per Mausklick lassen Sie ihn den Schalldämpfer auf die Pistole schrauben und sind gleich darauf stolzer Besitzer eines HMMWV mit montiertem MG.
Alltäglicher Einsatz?
Die weniger spezialisierten Grenadiere und Feldsanitäter rücken nach und stoßen mit dem Fahrzeug als Geleitschutz zwischen die Häuser vor. Ein uralter VW-Kleinbus prescht aus einer Gasse vor, umgebaut zu einem wehrhaften Kriegsgerät. Ein paar Gewehrgranaten in die Richtung stoppen das Vehikel schnell. Heißer geht es da vor dem ausgemachten Schlupfwinkel der Terroristen her: vom Dach feuern zwei Maschinengewehre, davor rotten sich dutzende Bewaffnete zusammen. Die Sanitäter verabreichen den Kameraden Steroide zur Stärkung der Kampfkraft, während Carrington sich von hinten an das Gebäude schleicht und einen Sprengsatz anbringt. Einen Knopfdruck und eine gewaltige Explosion später ist der Spuk vorbei. Im Nebengebäude stolpern die Einsatzkräfte über Gefangene, einem Bonusziel, doch für den Commander ist der Einsatz beendet. Er verlässt den Schauplatz per Hubschrauber, der dafür ein paar Pioniere einfliegt. Nur Augenblicke später meldet die Aufklärung anrückende Panzerfahrzeuge. Die Pioniere verminen die Straßen und verschanzen sich in Häusern. Der Konvoi rückt an, die Falle schlägt zu - Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Sie profitieren von der gemachten Praxiserfahrung der Männer, denn für den nächsten Einsatz sind die erfahrenen Leute wieder mit dabei.
