Ubisoft: Fans kritisieren die ambitionierte KI-Strategie scharf

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News David Fabricius - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Ubisoft: Fans kritisieren die ambitionierte KI-Strategie scharf
Quelle: Ubisoft

Ubisoft wagt den nächsten Schritt. Künstliche Intelligenz soll offenbar in Zukunft eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung von Open-World-Spielen übernehmen. Doch während das Studio Chancen betont, reagieren viele Spieler zurückhaltend und äußern Bedenken über mögliche Folgen.

Ubisoft steht mal wieder im Rampenlicht, und nicht unbedingt positiv. Auf der New Global Sport Conference sprach CEO Yves Guillemot über die Vision, mit generativer KI die eigenen Open-World-Spiele lebendiger zu machen.

Statt starrer Skripte sollen Welten entstehen, die dynamisch auf eure Entscheidungen reagieren. Klingt nach einem riesigen Schritt für immersive Spiele, oder? Doch die Community sieht das Ganze mit kritischem Blick, und erinnert Ubisoft an die Schattenseiten von KI-Experimenten.

Ubisoft mit einer KI-Vision

Guillemot erklärte, dass KI die offenen Spielwelten von Ubisoft "intelligenter" machen könnte. Statt nur auf vorgefertigte Szenen zu setzen, würden Welten langfristig direkt auf euer Verhalten eingehen. "Es wird eure Welt sein", so der CEO.

Als Beispiel nannte er sogar eine digitale Version von Sokrates, der dank KI auf historische Daten und Zitate zurückgreifen könnte, um möglichst authentisch im Spiel zu wirken. Ubisoft sieht darin den nächsten großen Schritt, um Immersion und Entscheidungsfreiheit zu steigern.

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Kritik: KI kann Autoren nicht ersetzen

So visionär die Pläne klingen, bleibt die Community trotzdem skeptisch. Spieler betonen, dass KI zwar Textmengen und Datenstrukturen bewältigen könne, aber keine echten Emotionen oder menschliche Kreativität ersetze. Besonders in narrativen Spielen sei der Unterschied zwischen KI-Dialogen und menschlich verfassten Geschichten schnell spürbar.

Viele Fans sorgen sich obendrein, dass kreative Autoren durch KI zunehmend verdrängt werden. So steigt das Risiko, dass Ubisofts Welten zwar größer und voller werden, aber gleichzeitig an Seele verlieren. Wie seht ihr das? Seid ihr offen für KI in Spielen, oder würdet ihr so etwas komplett ablehnen? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

Quelle: gamesradar

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Youssarian NPC
        Sehe ich gar nicht mal so kritisch. KI kann bestimmt für einen enormen Schwung in der Entwicklung und Gestaltung von Spielen sorgen. Es ist halt - wie meistens - eine Frage wie man es einsetzt. Und dazu bedarf es sicherlich noch etlicher Prozesse. Ich würde es also nicht grundsätzlich verwerfen. Problematischer sehe ich, speziell bei Ubissoft, dass sie sich zu sehr politisch indoktrinieren lassen. Die letzten Spiele waren mir zusehr auf Wokeness etc. getrimmt. Spiele sollten nicht als Erziehungsprogramme mißbraucht werden um politische Agenden durchzudrücken. Das hat mir in letzter Zeit viele Spiele von Ubissoft versaut und habe manche Titel erst gar nicht gekauft.
      • Von Youssarian NPC
        Sehe ich gar nicht mal so kritisch. KI kann bestimmt für einen enormen Schwung in der Entwicklung und Gestaltung von Spielen sorgen. Es ist halt - wie meistens - eine Frage wie man es einsetzt. Und dazu bedarf es sicherlich noch etlicher Prozesse. Ich würde es also nicht grundsätzlich verwerfen. Problematischer sehe ich, speziell bei Ubissoft, dass sie sich zu sehr politisch indoktrinieren lassen. Die letzten Spiele waren mir zusehr auf Wokeness etc. getrimmt. Spiele sollten nicht als Erziehungsprogramme mißbraucht werden um politische Agenden durchzudrücken. Das hat mir in letzter Zeit viele Spiele von Ubissoft versaut und habe manche Titel erst gar nicht gekauft.
      • Von Gast1773184204 Mitglied
        Wer genau "kritisiert scharf?" Die Oma vom Nachbar des Schreiber?
      • Von Neawoulf Mitglied
        Böse Zungen würden behaupten jede KI wäre kreativer als das Ubisoft Open World Konzept, das leider auch viel zu häufig in großen Teilen von anderen Entwicklern übernommen wird.
      • Von Orkhammer Hobby-Spieler/in
        Die großen Ubisoft Spiele machen schon seit Jahren den Eindruck, als würden Sie durch Roboter am Reißbrett entworfen und am Fließband hergestellt.
        Ich sehe keinen wirklichen Unterschied mehr zwischen Assassins Creed, Avatar und Far Cry.
        Ausnahme: Outlaws, nur hat Outlaws dafür 100 andere Probleme.
        Alles das Gleiche, nur in anderem Setting.
      Direkt zum Diskussionsende
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