9 Gründe, warum "Twin Peaks" Kult ist
Wir werfen einen etwas anderen Blick auf die Mystery-Serie aus den Neunzigern, die 2016 wiederbelebt werden soll
6. Gastauftritte:
Was wäre eine gute TV-Serie ohne Gastauftritte von namhaften Stars oder solchen, die gerade im Begriff sind, welche zu werden? Auch Twin Peaks gibt sich in dieser Hinsicht keine Blöße und fährt in den zwei erschienenen Staffeln einige (auch heute noch) bekannte Gesichter auf.
Da wäre etwa Billy Zane, der sechs Jahre später in James Camerons Mega-Erfolg Titanic (1998) über die Kinoleinwände flimmern wird. Oder Kiefer Sutherland, der sowohl in der Serien-Landschaft – zum Beispiel mit 24 (2002-2009) – weiterhin große Erfolge feiern sollte und auch in Hollywood bis heute ein gern gesehener Darsteller ist.
Highlights sind sicher die schrulligen Auftritte von David Duchovny (alias Fox Mulder alias Hank Moody) als transsexueller DEA-Agent/in Denise (Bild) und von Regisseur David Lynch persönlich, der als FBI-Ermittler auftritt und der wegen seines schlechten Gehöres Unterhaltungen nur in schreiender Lautstärke zu führen pflegt.
