Tropico 4 im Test von PC Games: Die positiven Aspekte
Tropico 4 im Test von PC Games: Das Aufbau-Strategiespiel von Haemimont Games und Kalypso Media punktet mit jeder Menge Missionsnachschub für Tropico 3-Spieler und einem tollen Humor, hat aber nur wenige Innovationen im Gepäck.
Quelle: PC Games
Tropico 4 im Test: Die Kampagne ist umfangreich und mit viel Humor gespickt.
Umfangreiche Kampagne
Die Kampagne unterhält rund 30 Stunden lang und bietet anders als in Tropico 3 eine zusammenhängende Geschichte. In den Wirren des Kalten Krieges steigt ihr vom Provinzdiktator zum mächtigen Inselunterdrücker auf. Dabei jagt ein skurriles Ereignis das Nächste. Unter anderem sendet ihr Ninjas aus, um die Aktienanteile an der Firma eines Gegenspielers aus einer Bergfestung zu stehlen, und brecht den Weltrekord für den längsten Damenschnurrbart. Die trockene Textpräsentation stört dabei kaum.
Allgegenwärtiger Humor
Egal ob ihr Redeführer der Opposition von der Inquisition beseitigen lasst, oder euer Atoll mit einem Atombombentest gefährlicher Strahlung aussetzt: Die teils arg makaberen Aktionen von El Presidente werden mit viel Witz und einem steten Augenzwinkern kommentiert. Besonders in der englischen Version des Spiels (liegt der deutschen Verkaufsfassung bei) begeistern die Radiomeldungen schamlos überzeichneter Charaktere wie des korrupten Beraters Penultimo. Die Wortmeldungen zur Lage der Nation sprühen dabei vor Ironie und Wortwitz, wiederholen sich jedoch nach einer Weile. Die deutsche Sprachausgabe fällt einen Hauch schlechter aus als das Original; die teils unbeholfene Übersetzung zerstört so manche Pointe.
Stimmige Inselatmosphäre
Ein lässiger Kalypso-Soundtrack begleitet euch bei euren Abenteuern als Regimeführer. Der Soundtrack regt mit seinen sonnigen Beats zum Mitwippen an. Wenn dann noch im Laufe des Tag-/Nachtwechsel auf der Insel ein prächtiger Sonnenuntergang das Eiland in ein Meer aus goldenem Licht taucht, kommt Urlaubsstimmung auf.
Komplexer Mix aus Aufbauspiel und Politiksimulation
Eisenminen, Ölbohrtürme, Tabakfarmen oder Bananenplantagen bilden den Grundstein für eine starke Exportwirtschaft, mit der ihr in Tropico 4 das Geld für eure Bauvorhaben verdient. Eigenständig agierende Arbeiter ziehen die Bauwerke in die Höhe, unterstützt von eurem selbst erstellten Präsidenten-Avatar. Die Bewohner benötigen Wohnungen und Gesundheitseinrichtungen, einen Platz zum Beten, Polizeistationen für das Sicherheitsgefühl sowie ausreichend Nahrung. Für fortschrittlichere Konstruktionen wie Waffenfabriken und Kraftwerke werden gebildete Beschäftigte benötigt, also errichtet ihr zudem Schulen und Universitäten.
Den Spielspaß findet ihr dabei auf dem schmalen Grat zwischen Bauboom und Bankrott, zwischen zufriedenen Bürgern und meuternden Rebellen. Denn wer sich nicht um seine Untertanen kümmert, wird bei der nächsten Wahl abgesetzt – es sei denn, er manipuliert die Zahlen, oder verschafft sich kurz vor dem Wahlgang einen Vorteil durch einen per Edikt verordneten Feiertag und einen Steuererlass. Die Entscheidungsfreiheit zwischen demokratischer Herrschaft und repressivem Regierungsstil motiviert auch nach vielen Stunden noch zum Weiterspielen.
Sinnvolle Ergänzung: Warenimport
Wer Güter wie Kaffeebohnen in Fabriken zu Instantkaffee verarbeitet, erzielt höhere Profite. Doch was tun, wenn die benötigten Rohstoffe nicht auf der eigenen Insel wachsen? In Teil vier der Aufbau-Strategieserie dürft ihr solche Güter endlich importieren. Im neuen Handelsabschnitt des Statistikmenüs legt ihr fest, welche Ware geliefert werden soll; ein Schieberegler bestimmt das Importvolumen. Prima!
Dynamisches Auftragssystem
Abwechslung bringt das neue Auftragssystem mit sich: Statt euch zu Beginn ein festes Endziel vorzugeben, erhaltet ihr vom Spiel peu à peu Vorgaben, wie ein Kraftwerk zu errichten oder eine vorgegebene Menge an Papayas zu verhökern. Meistens dürft ihr dabei selbst bestimmen, zu welchem Zeitpunkt ihr diese Aufträge annehmt, die als Ausrufezeichen über Gebäuden schweben. Neben dem Hauptziel erwartet euch eine Reihe von Zufallsmissionen. Diese beeinflussen das Verhältnis eurer Bananenrepublik zu ausländischen Mächten (USA, UdSSR, Europa, China und der Mittlere Osten) sowie den Gruppierungen der Inselbevölkerung.
Langzeitspaß dank Endlosmodus und Herausforderungen
Wem es nach dem Ende der Kampagne nach weiteren Aufgaben verlangt, der wird mit dem Endlosmodus glücklich: Auf einer Reihe von vorgegebenen Karten bestimmt ihr Startparameter, die Häufigkeit von Katastrophen und weitere Aspekte, die sich auf den Schwierigkeitsgrad auswirken. Fein: Das Spiel zeigt per Prozentangabe an, wie schwer das selbst erstellte Szenario geworden ist. Mittels der sogenannten Herausforderungen stellt ihr diese individuellen Aufträge anderen Spielern online zur Verfügung oder ladet fremde Kreationen herunter.

Aber zum Schluss wird heftig, 36 Wochen , Doppelte Nahrung, Soziale Absicherung und Mietfreies Wohnen, das schafft man nur wenn man ein Einkommen von 250t pro monat hat lol, dann im jahr 2015 kam der entspurt, eigentlich hat man nur bis 2012 zeit aber, man muss dann noch nuklear, erlöser, gold und Flamme bauen, das hab ich nur geschafft indem ich sie hintereinader setzte und auf schnell bauen machte, und schon war das SPiel als Sieg gewonnen, ich denke ma ich versuchs nochma, hat Spass gemacht :D
Viel Spass den anderen
sam|sonetty
1: Baut euer Wirtschaft aus, kuckt nach den Handelspreisen Kaffee, Tabak und Zucker, und baut davon Beispiel Tabak 4 Farmen und evtl. noch 2 Wohnhäuser
2: Schickt eurern El Presidente zu den Farmen, damit diese schneller Produzieren.
3: Bei den ersten Einnahmen, baut ihr noch ein Restaurant, und ein weiteres Bauunternehmen
4: Dann schaltet auf sehr schnell und wartet bis ihr die ersten 10t auf dem Konto habt, davon baut ihr dann eine Regierung und evtl wenn es noch geht eine Bank. Wenn ersteres stehr stellt wenn möglich einen für das Auswärtige Amt ein.
5: Dann in die Erlasse und dort bei Auswärtiges den Russenerlass "Entwicklungshilfe" aktivieren und schon könnt ihr eurer Miteshäuser für anstatt 4000 für 2000 aufstellen, wenn die Bank dann noch Arbeitet könnt ihr diese im Laufe der Zeit bis auf 400 runterstellen lassen.
6: Wichtig ihr müsst immer mehr Wohnungen haben als Einrichtungen! Und was die Miete angeht, setzt ihr die Löhne von Anfang an auf 10 für alle und die Miete dann auf 2.
Ihr könnt immer davon ausgehen 1/3 der Löhne auf die Miete.
7: Und nicht verzagen wenn mal die Wirtschaft nicht so will wir ihr, einfach weiterlaufen lassen, die Handelspreise erholen sich auch wieder, ist mir passiert, nach 2 Stunden spielen, hatte ich 200mille - wollte schon aufhören, als es dann hieß, die Handelspreise erholen sich, dann war ich mit meinen 3-4 Häfen plötzlich bei 4 Mille, und konnte weiter in meine Wohnungen Investieren.
So ich hoffe ich konnte hier einigen helfen, ich Liebe das Spiel, wobei ich hier eigentlich auch Autobahn, Bergtunnel, Brücken usw.. echt vermisse, denn soviel Straßen man auch baut, und evtl. auch eine Umgehungsstraße setzt, es kommt immer wieder zum Stau :D
Grüße
Sam|sonetty
Allerdings wünsch ich mir so sehr eine Autobahn, bin inzwischen bei Mission 11, und das ist so mies wenn man Stau auf den Kreuzungen hat, auch wenn man eine Umgehungsstrasse baut, kein Durchkommen für die Transport LKW`s . Stau in Tropia, das neusete Thema :D
El Presidente wir müssen dringend eine Stauwarnung herausbringen :D
Ne Ehrlich, macht schon spass wenn die Staus nicht wären
PS: Ich zock das Spiel ja schon sein seit dem :[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]27.08.2011 :-D:-D
Nur das man sich für die Patches nun Registrieren muss.
Damit kann ich leben, auch wenn ich es besser fände wenn die Patchs nicht nur mit Internet-Verbindung erhältlich wären.
Hab auch nochmal genauer im Kalypso-Forum nachgefragt.
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