Transformers: Die Rache Test: Durchschnittliche Umsetzung eines Bombast-Films
In Transformers: Die Rache geht der Krieg der Kampfroboter nicht nur im Kino in die nächste Runde.
Kämpfe gegen die teilweise riesigen Bossgegner stellen den Höhepunkt dar.
Spielumsetzungen zu Filmen sind meist entweder etwas für das jüngere Publikum oder ein Versuch, durch die Lizenz ein wenig Geld zu scheffeln. Insofern hat uns Transformers: Die Rache durchaus überrascht - zumindest teilweise.
Decepticons und Autobots heißen die traditionell verfeindeten Gruppen von Kampfrobotern, die sich bei Bedarf in Autos, LKW, Düsenjäger und andere motorisierte Gefährte verwandeln können. Zu Beginn entscheiden Sie sich daher für eine der beiden Seiten. Im Verlauf der zwei Kampagnen kämpfen Sie sich in Person eines Roboters durch verschiedene Schauplätze mit jeweils bis zu sechs Missionen. Vor jedem Auftrag erwartet Sie im sogenannten War Room ein Briefing und Sie wählen einen der verfügbaren Kampfroboter aus. Diese unterscheiden sich nicht nur durch Aussehen, sondern auch durch unterschiedliche Statuswerte und Bewaffnung.
In den Missionen selbst sollen Sie mal eine bestimmte Anzahl Gegner ausschalten, jemanden eskortieren oder Kommunikationsanlagen reparieren, wobei sich die Aufträge schnell wiederholen. Ihrem Autobot oder Decepticon schauen Sie dabei über die Schulter und steuern ihn actiontypisch durch die frei begehbaren, aber nicht sonderlich großen Missionsgebiete. Hin und wieder lockert der Kampf gegen bisweilen riesige Bossgegner das Geschehen auf.
Nach Abschluss des jeweiligen Auftrags erhalten Sie Punkte, die Sie in Verbesserungen für Ihre Kampfroboter stecken. Für in den Gebieten versteckte Symbole sowie erfüllte Sekundärziele winken Extrapunkte.
Präsentiert wird das Gesamtpaket jedoch recht langweilig. Grafik und Sound sind zwar gelungen, aber das Fehlen von mitreißenden Zwischensequenzen lässt die Popcorn-Unterhaltung der Filmvorlage schmerzlich vermissen. Eine KI zum Fürchten verhindert schlussendlich, dass der ansonsten spaßige Actiontitel in höhere Wertungsgefilde vorstößt. Gegner die vor Wände fahren oder dumm in der Gegend stehen und sich abschießen lassen, ersticken jede Form von Anspruch im Keim, so dass lediglich ein kurzweiliges Spiel für zwischendurch übrig bleibt.

(Hab das Spiel seit kurzem, find es aber außer der nerfigen Steuerung und den vielen Unterbrechungen in der Karriere, gut.)
Doch beim erneuten Spielstart sind alle Karrieren-Fortschritte verloren gegangen. (Bei mir)
Ist das bei euch auch so oder, was ich nicht glaube, habe ich was Falsch gemacht?
(Es kommt ja immer "Inhalt gespeichert")
Will net sagen das er schlecht war...nein....war halt typisch michael bay! also reines popcorn kino für Anspruchslose Leute^^! (geschmackssache)
Und das Spiele zu solchen Filmen mal gut werden...is auch recht..selten oder? xD
Und was den Film anbelangt, jo, der war sicherlich Popcorn-Kino, wie man es von Michael Bay gewohnt ist, aber der Film weiß immerhin zu unterhalten (zumindest mich, wenn ich mit einer Tüte Popcorn davor sitze und mich einfach bestrahlen lasse). Beim Spiel ist damit leider spätestens dann Schluss, wenn die ersten Gegner anfangen irgendwo festzuhängen.
Also..."bombast film"?! wtf? der Film war derb in die länge gezogen! Die frühpubatären Witze waren ja mehr als nur überflüssig!...
Will net sagen das er schlecht war...nein....war halt typisch michael bay! also reines popcorn kino für Anspruchslose Leute^^! (geschmackssache)
Und das Spiele zu solchen Filmen mal gut werden...is auch recht..selten oder? xD
Das Spiel ist echt, ich muss es leider sagen, totaler Mist geworden.
Die Steuerung ist ein Graus, die Grafik ist veraltet und die Missionen werden viel zu schnell langweilig. Die Boss-KI ist grottig, hatte auch einen ähnlichen Moment, wie von Herrn Lohmüller beschrieben.
Naja ist schade drum, denn der Film war SPITZENKLASSE