Total War Warhammer 3 im Test: Fazit und Wertung

9
Test Andreas Altenheimer - Autor Benedikt Plass-Fleßenkämper - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 53,99 €
Total War Warhammer 3 im Test: Fazit und Wertung
Quelle: PC Games

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Total War! Creative Assembly beendet seine Warhammer-Trilogie und versucht nebenbei, auch Einsteigern eine Chance zu geben. Wir klären im Test zum Strategiespiel, ob das Vorhaben aufgeht.

Fraktionen-Overkill

Natürlich haben die Entwickler auch an ihre treuen Fans gedacht und beeindrucken zunächst mit einem enorm großen Umfang, der ebenfalls zum Festplattenhunger des Spiels beiträgt. So gibt es acht eigenständige Rassen, mit denen ihr die Hauptkampagne "Das Reich des Chaos" bestreitet. Die bereits erwähnte Rasse der Kislev orientiert sich grob an unserer hiesigen russischen Kultur, während die Cathay entfernte Verwandte der Chinesen darstellen. Habt ihr keine Lust auf menschliche Einheiten, dann entscheidet ihr euch am besten für die Untergebenen der vier mächtigen Chaosgötter Khorne, Nurgle, Tzeentch oder Slaanesh. Abgerundet wird das Oktett von den Chaosdämonen und den Bewohnern der Ogerkönigreiche. Letztere sind allerdings Teil eines DLCs, den nur Erstkäufer, die Total War: Warhammer 3 bis zum 24. Februar 2022 erwerben, gratis erhalten. Die Geschichte der Kampagne knüpft nebenbei erwähnt direkt an das Ende des Prologs an. Demzufolge wurde Yuri Barkov vom Dämonenprinzen Be'lakor in die Irre geführt und dazu manipuliert, den Bärengott Ursun tödlich zu verwunden. Je nachdem, welche Rasse ihr spielt, verfolgt ihr entsprechend andere Ziele: Während die Menschen von Kislev und Cathay Ursun retten wollen, möchten die Untergebenen der Chaosgötter ihn endgültig tot sehen.

Jede Rasse besitzt überdies ein paar eigene Spielmechaniken, was für eine ganze Menge an Abwechslung sorgt. So sind die Slaanesh in der Lage gegnerische Einheiten zu verführen und auf die eigene Seite zu ziehen, während die Tzeentch mithilfe der Wandlung der Wege den Gegner manipulieren und einen Krieg zwischen zwei befreundeten Fraktionen erzwingen können. Während einer Kampagne werdet ihr regelmäßig mit Story-Fragmenten konfrontiert und müsst im Zuge dessen die eine oder andere Entscheidung treffen.<br> &nbsp; Quelle: PC Games Während einer Kampagne werdet ihr regelmäßig mit Story-Fragmenten konfrontiert und müsst im Zuge dessen die eine oder andere Entscheidung treffen.
 

Einige Rassen glänzen sogar mit richtig innovativen Ideen, die von euch ein komplettes Umdenken bezüglich eures Armeeaufbaus abverlangen. Bestes Beispiel: die Cathay, die für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Kräften Yin und Yang leben. Sprich: Der Bau von Gebäuden, das Rekrutieren von Einheiten oder das Erforschen einer neuen Technologie verschiebt den Kompass entweder in Richtung Yin oder in Richtung Yang. Und je ausgeglichener dieses Verhältnis ist, desto effizienter agiert euer Reich.

Ein weiteres einmaliges Feature der Cathay-Rasse sind Karawanen, mit denen ihr Handelsrouten zu den Kislevs aufbauen könnt. Doch Vorsicht: Die Karawanen marschieren wie eigenständige Einheiten über die Spielwelt und sind demzufolge Überraschungsangriffen des Gegners ausgeliefert, die ihr im Zweifelsfall abwehren müsst.
Für jede Stadt gibt es verschiedene Bauoptionen, wie ihr sie mit neuen oder besseren Gebäuden ausstatten könnt.<br> &nbsp; Quelle: PC Games Für jede Stadt gibt es verschiedene Bauoptionen, wie ihr sie mit neuen oder besseren Gebäuden ausstatten könnt.
 

Mehr Diplomatie wagen

Ansonsten hat sich Creative Assembly vornehmlich auf den Diplomatie-Aspekt gestürzt und diesen um sinnvolle Features erweitert. Besonders wichtig: Führt ihr mit einer anderen Fraktion ein militärisches Bündnis, dann sammelt ihr automatisch sogenannte Verbundenheit-Punkte. Diese wiederum könnt ihr auf mehrere Arten ausgeben, um euch beispielsweise eine Einheit des Bündnispartners zu leihen oder ihn um die Verteidigung einer eurer Städte zu bitten. Gerät eine Schlacht außer Kontrolle, dann wird es im Tumult schwer, Freund von Feind zu unterscheiden.<br> &nbsp; Quelle: PC Games Gerät eine Schlacht außer Kontrolle, dann wird es im Tumult schwer, Freund von Feind zu unterscheiden.
 

Richtig interessant wird es, sobald ihr Außenposten in den Städten eurer befreundeten Fraktion einrichtet: Danach stehen euch nämlich deren Einheitentypen zur Verfügung, die ihr fortan rekrutieren und mit euren eigenen Truppen kombinieren dürft.

Weitere Diplomatie-Neuerungen beziehen sich auf das Tauschen von Siedlungen oder den bereits in Total War: Three Kingdoms eingeführten schnellen Handel, dank dem ihr auf einen Blick sämtliche Erfolgschancen mit allen zur Verfügung stehenden Fraktionen angezeigt bekommt.

Jetzt mit bis zu acht Spielern gleichzeitig

Wer lieber mit Freunden spielen möchte, der kann die Hauptkampagne natürlich auch online spielen. Diesbezüglich hebt sich Total War: Warhammer 3 erneut in zwei Punkten von seinem Vorgänger ab: Zum einen können diesmal bis zu acht Spieler gegeneinander antreten, zum anderen führen auch auf der Weltkarte alle Teilnehmer ihre Aktionen gleichzeitig anstatt nacheinander aus. Das verleiht dem rundenbasierenden Part einen gewissen Echtzeit-Faktor, weil ihr regelrecht vor den Einheiten eines anderen Spielers wegrennen und euch in eine eure Städte flüchten dürft. Jeder Kommandant besitzt eigene Fähigkeiten und kann ähnlich wie ein Rollenspielheld mit Rüstungen sowie Waffen ausgestattet werden.<br> &nbsp; Quelle: PC Games Jeder Kommandant besitzt eigene Fähigkeiten und kann ähnlich wie ein Rollenspielheld mit Rüstungen sowie Waffen ausgestattet werden.
 

Obendrein gibt es noch zwei weitere Bonus-Kampagnen, die vornehmlich für Multiplayer-Sessions gedacht sind. Während sich in "Dunkelheit und Zwietracht" ebenfalls bis zu acht Spieler bekriegen, ist "Etwas ist faul im Staate Kislev" deutlich kompakter gestaltet. Creative Assembly hat die Mini-Kampagne explizit für einen langen Nachmittag konzipiert, in der bis zu drei Kontrahenten ein komplettes Abenteuer durchziehen können.

Habt ihr keine Lust auf eine der Kampagnen und wollt einfach nur ein paar Schlachten ausfechten, dann messt ihr euch wahlweise mit der Computer-KI oder erneut mit ein paar Freunden. Ein Großteil der Spielmodi wie "Landgefecht" oder "Belagerung" kennt der Veteran bereits aus den vorhergehenden Total-War-Spielen. Neu hingegen ist der sogenannte "Überlebenskampf": Hier rückt ihr mit eurer Armee von einem Knotenpunkt zum nächsten vor und müsst euch gegen mehrere Wellen von Gegnern zur Wehr setzen. Als Ausgleich dürft ihr direkt auf dem Schlachtfeld frische Einheiten rekrutieren und Schutzwälle errichten, um den Ansturm eurer Feinde zu bremsen.

Meinung

Wertung zu Total War: Warhammer 3 (PC)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Das bislang umfangreichste Total War: WarhammerAcht eigenständige Rassen mit teils richtig innovativen SpielmechanikenStark erweiterte Diplomatie-Optionen, die unter anderem einen Einheitenmix aus unterschiedlichen Fraktionen ermöglichenSehr gut geschriebener Prolog, der gekonnt alle wichtigen Spielelemente erklärtStarke Präsentation und tolle AtmosphäreMultiplayer-Kampagne mit bis zu acht Spielern möglich
Trotz der Prolog-Kampagne immer noch kein leicht zu erlernender BrockenSehr lange Ladezeiten (besonders auf HDD-Festplatten)Frisst über 100 Gigabyte FestplattenspeicherUnschöne KI-Aussetzer in den Schlachten

Mehr Infos zu Total War Warhammer 3 findet ihr auf unserer Themenseite. Wollt ihr mehr über die Story und die Lore-Hintergründe wissen, dann schaut gern in den Preview-Artikel von buffed-Kollegin Tanja.

9
  1. Seite 1 Total War Warhammer 3 im Test - das erwartet euch
  2. Seite 2 Total War Warhammer 3 im Test: Fazit und Wertung
    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Hot_Grzb Spiele-Novize/Novizin
        Nach 10 Tagen ist die Luft raus.

        Ich konnte mir die letzten Wochen einen soliden Eindruck vom Spiel machen und mit mehreren Fraktionen bis zum Ende spielen. Mit gemischtem Eindruck.

        Einerseits: Die neuen Fraktionen sind cool, die Map schön, ein paar Neuerungen sind wirklich hilfreich (so sieht man jetzt untätige Truppen direkt in der Schlacht) ich persönlich mag auch die Idee mit den Portalen und hatte ein paar wirklich spannende Kampagnen.

        Andererseits: Die Performance ist mäßig, das vorher aufgeräumte Design an vielen Ecken unübersichtlicher (ROT!). Und so cool die Chaos-Portale sind - hat man erstmal verstanden, wie der Hase läuft, kehrt schnell Langeweile ein. Spätestens ab dem dritten Volk machte es mir keinen Spaß mehr, weil jedes Spiel identisch abläuft. Leider kann man sich auch nicht einfach selbst Ziele setzen und die Karte erobern, dafür zwingt einem die Kampagne zu sehr in ein Spielmuster. Dazu kommt auch, dass die Karte zwar wie gesagt schön und riesig, aber weniger vielseitig ist: Entweder man spielt im Süden mit den Menschen, im Osten mit den Nicht-Chinesen, oder im Norden mit dem Chaos. Gerade Teil 2 mit den verschiedenen Kontinenten wirkte abwechslungsreicher und gab bei einem neuen Spielstart an anderer Position mehr das Gefühl, etwas anderes zu erleben.

        Tatsächlich wäre ich über den dritten Teil leicht enttäuscht. Er ist toll, aber anders als der Vorgänger wird er mich durch das starre Design nicht mehr lange beschäftigen. Kein Vergleich zur riesigen Wiederspielbarkeit eines Mortal Realms - und da sind wir dann auch beim Stichwort: Am Ende wird die noch zu veröffentlichende Mega-Map, die alle drei Teile verbindet, darüber entscheiden, ob WH3 ein Erfolg oder ein Fehlgriff war.
      • Von Hot_Grzb Spiele-Novize/Novizin
        Nach 10 Tagen ist die Luft raus.

        Ich konnte mir die letzten Wochen einen soliden Eindruck vom Spiel machen und mit mehreren Fraktionen bis zum Ende spielen. Mit gemischtem Eindruck.

        Einerseits: Die neuen Fraktionen sind cool, die Map schön, ein paar Neuerungen sind wirklich hilfreich (so sieht man jetzt untätige Truppen direkt in der Schlacht) ich persönlich mag auch die Idee mit den Portalen und hatte ein paar wirklich spannende Kampagnen.

        Andererseits: Die Performance ist mäßig, das vorher aufgeräumte Design an vielen Ecken unübersichtlicher (ROT!). Und so cool die Chaos-Portale sind - hat man erstmal verstanden, wie der Hase läuft, kehrt schnell Langeweile ein. Spätestens ab dem dritten Volk machte es mir keinen Spaß mehr, weil jedes Spiel identisch abläuft. Leider kann man sich auch nicht einfach selbst Ziele setzen und die Karte erobern, dafür zwingt einem die Kampagne zu sehr in ein Spielmuster. Dazu kommt auch, dass die Karte zwar wie gesagt schön und riesig, aber weniger vielseitig ist: Entweder man spielt im Süden mit den Menschen, im Osten mit den Nicht-Chinesen, oder im Norden mit dem Chaos. Gerade Teil 2 mit den verschiedenen Kontinenten wirkte abwechslungsreicher und gab bei einem neuen Spielstart an anderer Position mehr das Gefühl, etwas anderes zu erleben.

        Tatsächlich wäre ich über den dritten Teil leicht enttäuscht. Er ist toll, aber anders als der Vorgänger wird er mich durch das starre Design nicht mehr lange beschäftigen. Kein Vergleich zur riesigen Wiederspielbarkeit eines Mortal Realms - und da sind wir dann auch beim Stichwort: Am Ende wird die noch zu veröffentlichende Mega-Map, die alle drei Teile verbindet, darüber entscheiden, ob WH3 ein Erfolg oder ein Fehlgriff war.
      • Von audiopathik Mitglied
        Zitat von Hot_Grzb
        Für mich war der Zeitdruck, die Tatsache, dass es praktisch nicht möglich ist, mal eben über die Karte zu schippern und die Konkurrenz an ihren Ritualen zu hindern; dass die Interventionsarmeen nutzlos sind und dass das alles am Ende egal ist, weil man, wenn ein Gegner alle Rituale schafft, sich einfach zu einer Entscheidungsschlacht teleportieren kann, die aber lächerlich einfach ist und man demzufolge den ganzen Kram ignoriert, den Sieg des Gegners einfach cancelt und, wenn man stark genug ist, alle Rituale am Stück macht und dann eben 60 Runden rumsitzt; das alles ergab für mich zusammengenommen eine Kampagne, die auf dem Papier spannend aussieht, in der Realität aber nicht so richtig funktioniert.
        Wie schon bei Mahlstrom wirds in der Reiche des Chaos (Realms of Chaos) Kampagne auch wieder klassische Siegbedingungen als Alternative geben. Bei Mahlstrom ist das alle anderen wichtigen Fraktionen vernichten, wird wohl wieder so sein.
        Sandbox ohne Vorgaben hat sein eigenen Reiz, mit Mahlstrom gabs ja erstmals eine übergeordnete Story an der alle bzw viele Völker beteiligt sind, das find ich sehr gut gemacht und echt Mal was neues, aber mit deinen Punkten geb ich dir Recht, Interventionsarmeen sind rausgeschmissenes Geld und mit dem andern Punkt hast du auch recht, es gibt aber auch viele DLC neben den 4 basegame-Völkern, Gruftkönige, Vampirküste, Tiermenschen (Schlächterhorn-Stamm), Bretonnia (Chevalier de Lyonesse), Imperium (Des Jagdmarschalls Expedition), Waldelfen (Schwestern des Zwielichts), Zwerge (Eisenstirns Expedition), Grünhäute (Schartenaxt-Stamm) haben jeweils eine eigene Kampagnen-Mechanik.
        In der neuen Kampagne gehts eben darum dass Be'Lakor der Dämonprinz Ursun den Bärengott Kislevs gefangen hält und nun alle Fraktionen aus verschiedenen Gründen an den ran wollen. Kislev weil sie ihn befreien wollen, Cathay weil sie von ihm Ort und Schicksal eines wichtigen Drachen erfahren wollen, die Oger einfach weil sie ihn fressen wollen, Kairos (Tzeentzch) weil er seine Augen will um auch die Gegenwart sehen zu können (der kann Vergangenheit und Zukunft sehen, aber die Gegenwart nicht), Skarbrand (Khorne) weil er Khornes Gunst wiedererringen will indem er Ursun tötet, Ku'gath (Nurgle) möchte Ursuns Körper für Experimente/eine neue Seuche, N'kari (Slaneesh) will sich einfach an Ursuns Leid laben und auch der Dämonenprinz selbst will den töten um Kislev zu zerstören wobei ich nicht weiß wieso er das nicht kann wen er ihn schon gefangen hält.
        Die sterblichen Reiche müssen nun durch die Risse in die Reiche der 4 Chaosgötter reisen und die Seelen von allen 4 Champions (also die LLs von Khorne, Tzeentzch, Nurgle, Slaneesh) in Bosskämpfen ergattern, dann öffnet sich die Passage zur Seelenschmiede wo Ursun gefangen gehalten wird, dort wartet dann der finale Kampf mit Be'Lakor.
        Die Chaosfraktionen müssen genauso die anderen Chaosfraktionen besiegen um dann den finalen Kampf zu gewinnen, wie der als Legions of Chaos (Be'Lakor) aussieht bin ich nicht sicher.
      • Von Hot_Grzb Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Matthias Dammes
        Also ich lese da was anderes. Auch WH2 hatte eine 9/10 und "Hervorragende, motivierende Kampagne" steht bei den Pros.
        Mea Culpa, jetzt habe ich selbst nochmal nachgelesen, Du hast Recht, ihr habt das gar nicht kritisiert. Dann muss es wohl eine andere Seite gewesen sein und ich habe das verwechselt.

        Für mich war der Zeitdruck, die Tatsache, dass es praktisch nicht möglich ist, mal eben über die Karte zu schippern und die Konkurrenz an ihren Ritualen zu hindern; dass die Interventionsarmeen nutzlos sind und dass das alles am Ende egal ist, weil man, wenn ein Gegner alle Rituale schafft, sich einfach zu einer Entscheidungsschlacht teleportieren kann, die aber lächerlich einfach ist und man demzufolge den ganzen Kram ignoriert, den Sieg des Gegners einfach cancelt und, wenn man stark genug ist, alle Rituale am Stück macht und dann eben 60 Runden rumsitzt; das alles ergab für mich zusammengenommen eine Kampagne, die auf dem Papier spannend aussieht, in der Realität aber nicht so richtig funktioniert.
      • Von Zybba Mitglied
        Ich hatte auch öfter Kritik an der maelstrom Kampagne mitbekommen.

        Aber sie scheint ja doch gemischt aufgenommen worden zu sein.
      • Von Matthias Dammes Redakteur
        Zitat von Hot_Grzb
        Zur Veröffentlichung von WH2 hatte z.B. die PC-Games hier die Mahlstrom-Kampagne ziemlich kritisch bewertet, kannst Dir den alten Test ja mal anschauen
        Also ich lese da was anderes. Auch WH2 hatte eine 9/10 und "Hervorragende, motivierende Kampagne" steht bei den Pros.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk