Zelda Tears of the Kingdom: Große Trailer-Analyse - Seite 3

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Zelda Tears of the Kingdom: Große Trailer-Analyse - Seite 3
Quelle: Nintendo

Wir haben den Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom genau seziert und verraten euch in der großen Analyse, welche Geheimnisse er verbirgt!

In diesem Zusammenhang reißen wir auch eines der beliebtesten Mysterien von Zelda-Historikern wieder auf: Die Darstellung der Drachen im Logo wirkt extrem ähnlich zu jener der Steinstatuen der Sonau, oder im Englischen Zonai, in Breath of the Wild. Also jener geheimnisumwobenen, lange untergegangenen Zivilisation, die einst weite Teile Hyrules bewohnte. Sollte unsere Theorie von zwei Zeitebenen stimmen, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir in der Vergangenheit die Sonau erstmals in Aktion erleben werden.

Zurück zum Trailer: Da sehen wir, dass auch Link einen neuen Schild trägt. Mit viel Fantasie könnte das derselbe sein, den auch die Soldaten am Wandgemälde nutzen. Definitiv aber erinnert das Symbol stark an jenes der Shieka, das wir auch auf dem Gesicht der Figur sehen, die wahrscheinlich Zelda ist. Gut, dass die Shieka wie in fast jedem Zelda von Relevanz sein werden, davon ist auszugehen. Eine kleine Beobachtung aus der Szene, in der Link von der Insel springt: Auf dem fliegenden Eiland neben ihm liegt Schnee. Die Witterungsverhältnisse werden über den Wolken also offenbar nicht so klar abgetrennt sein wie unten auf dem Festland. Die Art, wie Link springt, erinnert übrigens erneut frappierend an Skyward Sword, was die vermutete Verbindung zwischen den beiden Spielen nur erhärtet.

In der nächsten Szene sehen wir, wie Link sich mit einem Felsen nach oben in den Himmel zieht.

Zelda Tears of the Kingdom: So gelangt Link in den Himmel

Die Kraft, die er dabei nutzt, ist ganz offensichtlich die Rückspul-Kraft, die wir im letzten Trailer schon zu sehen bekommen haben. Interessant aber: Da diese von den Wolken gestürzten Felsen offensichtlich eine der primären Methoden sind, um ins Himmelsreich zu gelangen, erklärt das, warum im letzten Trailer so viele davon am Boden herumgelegen sind. Ein Rätsel, das wir somit als ziemlich sicher abgeschlossen bezeichnen dürfen!
Der 'wilde' Link hat auch im neuen Trailer einen Auftritt. Quelle: Nintendo Der "wilde" Link hat auch im neuen Trailer einen Auftritt. Interessant in dieser Szene ist auch die Gewitterwolke im Hintergrund, die ganz offensichtlich eine Insel beherbergt. Sind diese Gewitterwolken der Ersatz für die Schreine? Dass Link im Auge des Sturms eine Herausforderung erwartet, davon kann auf jeden Fall ausgegangen werden.
Link auf einem Schweber in Zelda Tears of the Kingdom Quelle: Nintendo Noch interessanter als der große Gleiter sind all die Details, die sich im Hintergrund verstecken.

In der letzten Szene des Trailers verstecken sich gleich viele größere und kleine Details, die von Interesse sind. Erst einmal, ganz offensichtlich: Was ist das für ein riesiger Gleiter, auf dem Link da landet? Auf jeden Fall kein endgültiger Ersatz für seinen alten, kleinen Gleiter.

Zelda Tears of the Kingdom: Was hat es mit dem Riesengleiter auf sich?

Dass es des den noch gibt, wissen wir ja schon aus dem letzten Trailer. Der neue Gleiter scheint mit den Drachensymbolen zusammenzuhängen. Dient er also als eine Art Schnellreise, wenn man zu einem dieser Symbole gelangen will? Wir sehen übrigens, etwas versteckt, noch eine zweite Zeichnung dieser Art am Boden.

In dieser Szene bestätigt sich wie erwähnt auch eine Beobachtung aus den letzten Trailern: Alle Türme und alle Schreine aus Breath of the Wild sind weg. Wenn es beruhigt: Die Szene bestätigt dafür, dass es Pferdeställe, oder zumindest einen Pferdestall, noch geben wird. Das Glück der Erde bleibt also auf dem Rücken der Pferde. Hoffen wir, dass das Reiten diesmal etwas sinnvoller ist als zuvor.

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Ventil4tor Spiele-Novize/Novizin
        Eine Rückkehr zum klassischen Zelda wäre die beste Entscheidung von Nintendo. Dieses inhaltlose BOTW war doch im Vergleich zu allen anderen Spielen den Vollpreis von 70€ nicht wert. Die längste aller Entwicklungszeiten soll gefälligst wieder einen würdigen Ableger hervorbringen, inklusive spielbarer Zelda. Ein Wiedersehen mit Midna begrüße ich ebenfalls. Wenn BigN das verkackt kann man die Reihe an den Nagel hängen und lieber auf Ports und Remakes hoffen, als sich noch länger dieses gähnend langeweile Open World anzutun.
      • Von Ventil4tor Spiele-Novize/Novizin
        Eine Rückkehr zum klassischen Zelda wäre die beste Entscheidung von Nintendo. Dieses inhaltlose BOTW war doch im Vergleich zu allen anderen Spielen den Vollpreis von 70€ nicht wert. Die längste aller Entwicklungszeiten soll gefälligst wieder einen würdigen Ableger hervorbringen, inklusive spielbarer Zelda. Ein Wiedersehen mit Midna begrüße ich ebenfalls. Wenn BigN das verkackt kann man die Reihe an den Nagel hängen und lieber auf Ports und Remakes hoffen, als sich noch länger dieses gähnend langeweile Open World anzutun.
      • Von Gast1705533002 Mitglied
        Starke Analyse, danke dafür. Klingt auf jeden Fall spannend und gerade die Tränen auf dem Wandgemälde wecken die Hoffnung in mir, das wir wieder richtige Dungeons bekommen. Dennoch hätte ich mir das neue Zelda optisch stark überarbeitet auf deutlich stärkerer Hardware gewünscht. Sieht aus wie ein weiterer DLC zum über fünf Jahre alten BotW.
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