Vor Zelda Tears of the Kingdom: Wir fassen die Story von Breath of the Wild für euch zusammen
Story-Recap zu Zelda Breath of the Wild: Mit unserer Zusammenfassung seid ihr perfekt auf die Geschichte von Zelda Tears of the Kingdom vorbereitet!
Tears of the Kingdom ist außergewöhnlich. Nicht nur als Spiel, sondern auch, weil es eines der wenigen Zelda-Spiele ist, die direkt an einen anderen Titel der Reihe anknüpfen. Und noch nie war der Fortsetzungsfaktor so prominent wie in diesem Falle; ist ja nur der Nachfolger zu Breath of the Wild, dem mit meilenweitem Abstand erfolgreichsten und nach Meinung vieler Fans auch besten Zelda aller Zeiten. Ihr habt Breath of the Wild nicht gespielt, wollt aber trotzdem wissen, was dort abgeht, bevor ihr euch in Tears of the Kingdom stürzt? Oder ihr habt es gespielt, wollt euch die Story-Ereignisse noch einmal in Erinnerung rufen? Was auch immer zutrifft, in beiden Fällen ist dieser Artikel samt Video perfekt für euch gemacht! Wir fassen die Geschichte von Zelda: Breath of the Wild zusammen.
100 Jahr, blondes Haar
Hyrule am Ende der Zelda-Timeline: Seit den Anfängen des stets wiederkehrenden Todes und der Wiedergeburt von Held Link, Prinzessin Zelda und des immerwährenden Bösen, das in Ganondorf menschliche Form gefunden hat in Zelda: Skyward Sword, sind zigtausende Jahre vergangen. Die in drei Teile gesplittete Timeline? Nicht mehr relevant - alles ist irgendwann schon einmal passiert, und alles mündet in Breath of the Wild.
Wer all das nicht weiß: Link. Der gute Mann weiß aber auch sonst nicht viel, denn zu Beginn des Spiels erwacht er, gut ausgeruht, aber seiner Erinnerung beraubt, aus einem langen Schlaf. Das, was ihn aus dem Schlummer gerissen hat, ist die Stimme von Prinzessin Zelda.
Denn: In Hyrule läuft's gerade nicht so gut. Ganondorf hat seine menschliche Form abgeworfen und schwebt als alles verzehrende "Verheerung Ganon" über Schloss Hyrule, von wo er aus mit einer üblen Pampe namens "Schleim des Hasses" Verderben über Hyrule bringt und garstige Monster entstehen lässt.
Muss nur mal kurz die Welt retten
Zelda selbst befindet sich in einem seit 100 Jahren andauernden Kampf gegen Ganon, den er nun, da ihre Kraft schwindet, zu gewinnen droht. Dann wäre Hyrule endgültig dem Untergang geweiht und eine neue Ära von Ganons diabolischer Schreckensherrschaft würde eingeleitet.
Quelle: Nintendo
Story-technisch passiert danach tatsächlich nicht mehr allzu viel. Also, erst einmal muss man sowieso quasi nix der Geschichte erleben. Wer will und dazu spielerisch in der Lage ist, läuft nach dem Story-Intro direkt zu Ganon, gibt ihm auf den Kopf und macht den Sack zu. Zack, fertig, Spiel vorbei.
Wer sich mehr Zeit lässt und die Welt erforscht, der erfährt dank über die Welt verteilter Erinnerungen in Form von Zwischensequenzen, was damals, vor 100 Jahren, genau passiert ist. Damals erschien die Verheerung Ganon nach einer langen Phase des Friedens in Hyrule und drohte, alles und jeden zu vernichten.
Die fantastischen 4
Doch das Volk unter der Herrschaft des Königs und seiner Tochter Zelda sah sich gut vorbereitet. Dereinst wurden vier mechanische Titanen entdeckt, geschaffen vor Tausenden von Jahren vom Volk der Shieka, welches der Königsfamilie seit jeher als Diener zur Seite stand und steht.
Quelle: Nintendo
Mit denen sollte versucht werden, der Verheerung Einhalt zu gebieten. Vier Helden wurden damals als Titanen-Piloten, als Recken, auserkoren: Prinzessin Mipha vom Volk der Fischmenschen namens Zora; Daruk, ein bärenstarker Krieger aus dem feuerresistenten Volk der Goronen; Urbosa, die Königin der Gerudos, eines ausschließlich aus Frauen bestehenden Wüstenvolkes; und Revali vom Vogelvolk der Orni.
In den Erinnerungen sehen wir, wie die vier Helden ihre Aufgabe mal mehr, mal weniger begeistert annehmen und wie Revali sich fast in Eifersucht auf Link vergeht.
Warum? Nun, Revali hat ein großes Ego, deswegen fällt es ihm schwer, zu akzeptieren, dass der schweigsame und seiner Meinung nach unwürdige Blondschopf als auserwählter Ritter und das legendäre Masterschwert führend direkt für die Sicherheit Prinzessin Zeldas zuständig ist; etwas, das übrigens auch der starrköpfigen Zelda selbst zu Beginn überhaupt nicht behagt.
Es dauert eine ganze Weile, bis Zelda Link nicht mehr als Störenfried, sondern als Freund ansieht. Dann aber verbindet die beiden ein enges Band und ein großer Wille, für den jeweils anderen da zu sein.
Bildergalerie
Wegen der anfänglichen Abneigung sollte man Zelda übrigens nicht böse sein, die gute Frau hat nämlich eh schon genug Stress. Nicht nur, dass sie die vier Helden rekrutieren muss, drängt ihr Vater sie auch noch, dass es ihr endlich gelingen muss, die in ihr schlummernde Magie zu erwecken, die neben den Titanen ebenso unabdingbar ist, um Ganon aufzuhalten; etwas, das ihr einfach nicht und nicht gelingen will.

Bei Breath of the Wild hab ich es nie geschafft das Spiel durch zu spielen... irgendwann flachte die Motivation extrem ab. Mein Hauptproblem war immer die Hauptstory. Denn die ist halt Zelda typisch schon ca 50 mal erzählt worden, so oder so ähnlich. Ist halt wie bei Mario und co immer das selbe. Und in einem so groß angelegten open World RPG ist das schlicht viel zu wenig. Vor allem auch die Art udn Weise über diese zerstückelten Flashbakcs hat mich gestört, die man noch nicht mal in der chronologisch richtigen Reihenfolge auflösen konnte. So machte das gesehene meist wenig sinn oder war zusammenhanglos. Erst gegen Ende und in der richtigen Reihenfolge angeschaut (was ich dann via youtube gemacht habe) machten die Flashbacks sinn, aber ne richtig tolle Story wurde daraus auch nicht.
Aus emotionaler Ebene konnte das Spiel durchaus punkten, doch die Story ist einfach zu flach und man weiß eben auch von vornherein das die Dauerschleife weiter geht. Im folgenden Teil wird natürlich wieder Ganon der böse und wieder gerät Hyrule in schwierigkeiten und man muss Zelda unterstützen/retten.
Die Storys von nahezu allen Zelda/Link Spielen sind eben irgendwo identisch. Und mir persönlich ist das einfach zu wenig, egal wie großartig der Rest drumherum auch ist.
Weiteres Problem: die viel zu weitläufige open World wo es zwischen den Interessanten Punkten wenig zu entdecken gab, man war zu oft zu lange damit beschäftigt irgendwo hin zu laufen oder zu klettern und damit beschäftigt irgendwelche Items zu erspielen die einem ermöglichten irgendwo drauf zu klettern oder ähnliches, weil man so und soviel ausdauer dafür brauchte und so weiter, diese barrieren waren echt daneben. Diese scheiß Türme, und das raufklettern auf die Berge oder die endlosen Stielwände in der Wüste... ich mein... wtf? Was soll das? Das nahm halt echt kein Ende. Das beste am Spiel fand ich die Schreine, mit den teils echt interessanten Rätseln... wobei da oft die Steuerung dann genervt hat. Insbesondere wenn man mit dem Bewegungssensor arbeiten musste. Und man hatte ein Mount das in 90% der Areale nicht benutzbar war, also lief man wieder selber rum, was hat man sich dabei gedacht bitte?
Glaube kaum das sich der neue Teil da groß anders spielen wird, nach allem was man schon weiß und sehen konnte ist es im Grunde Breath of the Wild reloaded mit kleinen Änderungen. Ne danke.