The Inner World Test - Das hat uns weniger gefallen + Fazit
Test zu The Inner World: Entwicklerstudio Fizbin versucht sich an einem klassischen Point&Click-Adventure mit ungewöhnlicher Optik. Das Ergebnis ist ein kreatives und fantastisches Abenteuer, das mit einer charment erzählten Story, großartigen Sprecherleistungen und gutem Rätseldesign punktet. Was uns am Adventure-Debüt sonst noch begeistert hat, verraten wir euch in unserer ausführlichen Review.
Das hat uns weniger gefallen:Teils sehr lange Dialogabschnitte
So gut die gesprochenen Dialoge auch sind, übertreiben es die Entwickler an etlichen Stellen und ziehen Gespräche bis zu einer Viertelstunde in die Länge. Hier und da werden Figuren etwas überzogen dumm dargestellt, wie etwa die Wachen gegen Ende des Spiels.
Kleine Macken bei der Steuerung
Zwar ist der Umgang mit der Benutzeroberfläche durch ein schönes Tutorial gut erklärt, aber in der Praxis ist die Bedienung der Interaktionsschaltflächen etwas träge. Schade auch, dass man Bildschirme nicht per Doppelklick schnell verlassen kann. So nervt es im letzten Spieldrittel etwas, dass man für eine Rätselsequenz mehrfach den Schauplatz wechseln und Robert immer wieder zu den Ausgangspunkten des jeweiligen Bildschirms watscheln muss. Per längeren Druck auf die Leer- oder linke Maustaste lassen sich kleine, grau gefärbte Hotspot-Kreise anzeigen. In manchen Bildschirmen fallen sie aber kaum auf, hier wäre eine kräftigere Farbgebung wünschenswert gewesen.
