Vorschau zu The Great War: Western Front - Seite 3

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Special Antonia Dreßler - Autorin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 6,69 €
Vorschau zu The Great War: Western Front - Seite 3
Quelle: Petroglyph Games

Was es mit The Great War: Western Front der Command & Conquer-Entwickler auf sich hat und ob ihr euch auf den Titel freuen dürft, sagt unsere Vorschau.

Dieser spielerisch sehr langwierige Prozess soll die Realität des Ressourcen verschwendenden Ersten Weltkriegs widerspiegeln. Er zeigt auf, dass es sich um einen Versorgungskrieg handelte, in dem die Einnahme wichtiger Punkte weniger Auswirkungen hatte als die Aufrechterhaltung des Willens des eigenen Volkes, den Krieg weiter zu (er)tragen. Auch an anderer Stelle verweisen die Entwickler sehr direkt auf die historische Grundlage des Spiels. Gehen wir in eine Schlacht, sehen wir echte Aufnahmen aus Archiven, etwa Soldaten, die Material schleppen und andere Vorbereitungen treffen. Diese Szenen sollen, soweit möglich, während der richtigen Momente genutzt werden, also etwa mit realem Material aus genau den Schlachten, die wir nachspielen. Im Ergebnisüberblick nach den Auseinandersetzungen hören wir stimmige Marschmusik und auch die Waffensounds und die Klänge der Maschinerien sind möglichst authentisch nachgestellt worden.

Abseits des Getümmels

Außerhalb der Kämpfe überlegen wir nicht nur, wo wir als Nächstes zuschlagen, sondern müssen auch unsere Ressourcen sinnvoll verteilen. In einem sehr großen und verzweigten Technologiebaum, der von Aufbau und Optik her stark an Civilization erinnert, weisen wir unsere nächste Errungenschaft zu. Von Panzern über Minen bis hin zu Giftgas steht den Erforschungsbemühungen kaum etwas im Wege.

The Great War: Western Front - Hommage an der Ersten Weltkrieg der C&C-Macher (3) Quelle: Petroglyph Games The Great War: Western Front - Hommage an der Ersten Weltkrieg der C&C-Macher (3) Einen Einblick, wie sich die verschiedenen Technologiebäume auf die tatsächlichen Kämpfe und den Verlauf des Spiels auswirken, konnten wir noch nicht gewinnen. Ebenso wenig bekamen wir bisher die Spielmodi außerhalb des Kampagnensettings zu Gesicht. Immerhin bekamen wir schon eine grobe Erklärung durch die Entwickler.

Die Kampagne ist der Hauptmodus von The Great War: Western Front (jetzt kaufen 6,69 € ), und in ihr können wir relativ frei agieren. Hier nehmen uns Events an die Hand und führen uns historisch korrekt durch die Geschehnisse. Daneben gibt es noch einen Modus, in dem nur Missionen erfüllt werden, das Freie Spiel mit eigenen Schlachten und einen Eins-gegen-Eins-Modus, in dem wir gegen Freunde antreten.
The Great War: Western Front - Hommage an der Ersten Weltkrieg der C&C-Macher (5) Quelle: Petroglyph Games The Great War: Western Front - Hommage an der Ersten Weltkrieg der C&C-Macher (5)

Keine Revolution

Die Anleihen bei den großen Taktik-Allstars sind unverkennbar, aber das schadet dem Spiel nicht. So ist der Aufbau des Titels mit seiner taktischen Sechskachel-Ansicht wie erwähnt aus Civilization bekannt, und das Hex-System in Kombination mit der Zweiteilung der Taktik-Systeme kennt man aus Total War.

Die Verschmelzung dieser Dinge ist es, die das Gameplay interessant macht. Zudem hält der Titel auch genug eigene Ideen und Schwerpunktsetzungen bereit, die eine einzigartige Spielerfahrung versprechen.

Meinung

Ein Kampagnen-Durchgang wird laut den Entwicklern 25 bis 30 Stunden dauern. Die Dauer hängt aber auch stark von der Spielweise ab, da man mit Auto-Kämpfen wesentlich schneller durch das Spiel kommt, wenn auch mit ungewissem Ausgang. Es wird im fertigen Titel mehrere Schwierigkeitsgrade geben, um sowohl Genre-Veteranen als auch Geschichtsfans zufriedenzustellen. Der Titel erscheint voraussichtlich 2023 für PC.

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1707477002 Mitglied
        Mir wäre lieber wenn die bei Earthbreakers weiter machen würden, WW1 finde ich stink langweilig.
      • Von Gast1707477002 Mitglied
        Mir wäre lieber wenn die bei Earthbreakers weiter machen würden, WW1 finde ich stink langweilig.
      • Von HeavyM Hobby-Spieler/in
        Zitat von Carlo Siebenhuener
        Und das [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Zeug zum einsameln ist rot!
        Völlig andere Spiele also. :B
        Ach jo und dann noch 4k Auflösung, sämtliches Classic feeling dahin. Hehehe. Nee aber ich glaube echt das Tempest hier eine Lücke füllen kann. RTS ist ja lang nicht mehr so gefragt und ich denke das Hauptpuplikum für solche Spiele ist 40+. Aber das was die hier versuchen ist wieder viel zu viel und absolut nicht das was man von den Entwickerln gern hätte. Einfach ein neues C&C, zusammengebrochen auf die alten Stärken und das in ein technisch frisches Gewand gebracht. Da ist auch egal ob Gernerals, Tiberium oder Red Arlert Universum. Wobei ich Red Alert 2 nicht mochte war mir zu bunt und zu Ausgeflippt Wenn ich sowas wollte hab ich "Z" damals gespielt.
      • Von Carlo Siebenhuener Videoredakteur
        Zitat von MichaelG
        Naja Tempest Rising ist zumindestens 70% C&C. Nur Kane ist nicht mit von der Partie. ;)
        Und das [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Zeug zum einsameln ist rot!
        Völlig andere Spiele also. :B
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von HeavyM
        Tempest Rising ganz einfach hehe
        Naja Tempest Rising ist zumindestens 70% C&C. Nur Kane ist nicht mit von der Partie. ;)
      • Von HeavyM Hobby-Spieler/in
        Zitat von MichaelG
        Ich will z.B. kein Generals 2 sondern viel lieber ein neues C&C mit Kane. Und nu ???
        Tempest Rising ganz einfach hehe
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