The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unterschiede zum Vorgänger - Quests, Kämpfe und Magie.
Die Veröffentlichung von The Elder Scrolls 5: Skyrim rückt immer näher, am 11. November ist es endlich so weit. Falls ihr den Überblick über die Features, Gameplay-Neuerungen und Hintergrundgeschichte zu Skyrim verloren habt, zeigen wir euch hier alles, was ihr zum neuen Rollenspiel von Bethesda wissen müsst.
Quelle: Bethesda
In The Elder Scrolls 5: Skyrim könnt ihr jede Hand einzeln benutzen. So werden Kombinationen aus Waffen und Zaubern möglich.
Quests
The Elder Scrolls 5: Skyrim behält das grundlegende Spielprinzip der The Elder Scrolls-Reihe bei. Wie auch bei Oblivion und Morrowind findet ihr euch in einer riesigen, offenen Spielwelt wieder, die ihr wahlweise in der Ego- oder der Schulterperspektive entdeckt. In dieser Spielwelt könnt ihr nicht nur der Hauptquest, die bei Skyrim in etwa 30 Stunden umfassen soll, nachgehen, sondern auch zahlreiche Nebenquests und kleinere Aufgaben ausführen. Gerade bei den Quests hat sich einiges im Vergleich zu den Vorgängern getan. Das sogenannte Radiant Story-System soll nun zum Zug kommen und für deutlich mehr Abwechslung bei den Aufgaben sorgen.
So werden die Quests zwar immer noch von Bethesda erstellt, allerdings gibt es nun einige Variablen, die Radiant Story verändern kann. So sollen die Quests so auf den Spieler abgestimmt werden, sodass sich ein möglichst abwechslungsreiches Spielerlebnis ergibt. Wenn beispielsweise eine Person in ein Dungeon entführt wurde, sucht Radiant Story eines der Dungeons heraus, das ihr zuvor nicht besucht habt und dessen Gegner eurem Level entsprechen. So müsst ihr ein bereits besuchtes und geplündertes Verließ nicht nochmal aufsuchen. Kommt ein Questgeber im Spiel ums Leben, so könnt ihr die Quest dennoch ausführen, wenn ihr beispielsweise die Tochter des verstorben Questgebers ansprecht.
Auch die Beziehungen zu den NPCs (unter denen sich zum ersten Mal auch Kinder befinden) sollen in Skyrim eine wichtigere Rolle spielen. Tut ihr einem Farmer etwa einen kleinen Gefallen, könnte das der Beginn einer umfangreicheren Quest sein. Macht ihr euch unbeliebt, könnt ihr die Quest hingegen nicht mehr starten. Manche NPCs schließen sich euch auf euren Abenteuern sogar an, wenn sie euch genug mögen. Je nachdem, wie sympathisch euch die Leute finden, verraten sie euch auch mehr Informationen, die bei einer Quest hilfreich sein könnten. Insgesamt soll es bei Skyrim auch mehr Möglichkeiten geben, eine Quest abzuschließen. Nach Ende der Hauptquest könnt ihr das Rollenspiel übrigens weiterspielen und müsst keinen neuen Charakter anfangen.
Kämpfe und Magie
Das Nahkampf- und Magiesystem aus dem Vorgänger wurde stark überarbeitet. So sind nun beide Hände unabhängig voneinander steuerbar. Eine Taste benutzt die rechte, die andere die linke Hand. Auf diese Weise gibt es zahlreiche neue Möglichkeiten, Kämpfe in Skyrim zu bestreiten. Beispielsweise könnt ihr in eurer rechten Hand ein Schwert tragen, während ihr in der linken eure Feinde mit einem Feuerzauber angreift. Ihr könnt aber auch mit zwei Schwertern gleichzeitig losschlagen oder in beiden Händen einen Zauber führen - die Kombinationsmöglichkeiten sind dabei vielfältig. Haltet ihr beispielsweise in beiden Händen einen Heilspruch und aktiviert beide gleichzeitig, so verstärkt sich der Effekt der Heilung.
Quelle: Bethesda
Ein Schuss mit Pfeil und Bogen ist in The Elder Scrolls 5: Skyrim enorm gefährlich. Allerdings benötigt das Spannen der Sehne einige Zeit.
Beim Nahkampf soll es nun noch etwas actionreicher zugehen als beim Vorgänger. Zu diesem Zweck wurde Kamera-Effekte eingebaut, die den Einschlag von Waffen simulieren wollen. Spielt ihr in der First Person-Perspektive und blockt einen schweren Schlag mit eurem Schild, so schüttelt es die Kamera hin und her. Auch Finishing Moves haben es ins Spiel geschafft. Abhängig von der Situation, euren Waffen und eurem Gegner werden diese automatisch aktiviert. Auf diese Weise sind sogar Enthauptungen möglich. Ein leichter Magnetismus soll dafür sorgen, dass eure Angriffe auch wirklich die Feinde treffen, und nicht etwaige Verbündete oder Begleiter. Mit eurem Schild könnt ihr nicht nur abblocken, sondern auch Stoßangriffe durchführen.
Auch bei der Magieanwendung hat sich einiges getan. Beispielsweise sorgt die Fähigkeit, mit zwei Zaubern gleichzeitig um sich zu schleudern, für mehr Möglichkeiten. Auch neu ist, dass ihr bestimmte Zauber nun aufladen könnt. Haltet ihr die Taste für den Feuerballzauber länger gedrückt, ist der resultierende Effekt stärker. Ein anderer Zauber erlaubt es euch, eure Hände als Flammenwerfer zu verwenden. So lange ihr gedrückt haltet, schießt Feuer aus euren Händen - das steckt sogar Teile der Umgebung kurzzeitig in Brand. Insgesamt sollt ihr aus 85 Sprüchen auswählen können, eigene Sprüche dürft ihr allerdings nicht mehr erstellen.
Wer am liebsten mit Pfeil und Bogen unterwegs ist, wird auch in The Elder Scrolls 5: Skyrim wieder auf seine Kosten kommen. Bogenschüsse sollen nun nämlich wesentlich größeren Schaden zufügen als bei den Vorgängern. Nachteil daran ist, dass ihr längere Zeit benötigt, um euren Bogen zu spannen. Außerdem sollen Pfeile seltener sein. So soll das Bogenschießen realistischer werden als beispielsweise bei Oblivion.
In diesem Artikel
- Seite 1 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Systemvoraussetzungen und Kopierschutz
- Seite 2 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Spielwelt, Geschichte und Hintergrund
- Seite 3 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unterschiede zum Vorgänger - Quests, Kämpfe und Magie.
- Seite 4 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unterschiede zum Vorgänger - Drachen, Fraktionen und Perks.
- Seite 5 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Technik, Musik und Modding
- Seite 6 Bildergalerie
- Seite 1 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Systemvoraussetzungen und Kopierschutz
- Seite 2 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Spielwelt, Geschichte und Hintergrund
- Seite 3 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unterschiede zum Vorgänger - Quests, Kämpfe und Magie.
- Seite 4 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unterschiede zum Vorgänger - Drachen, Fraktionen und Perks.
- Seite 5 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Technik, Musik und Modding

kann mich noch genau erinnern wann sie es angekündigt haben es war der 12.12.2010 und da hab ich mir noch gedacht Mensch noch so lange warten!! und plötzlich sinds nur mehr 7 Tage das wird EPIC
Ich persönlich spiele vor einer 107cm großen LED Glotze in Full HD, angeschlossen über HDMI am SLI- System in bester Grafikqualität völlig ruckelfrei mit flüssigen 60 FPS mit Funkmaus / Tastatur, was gerade bei BF3 oder anderen Shootern deutlich angenehmer zum Zielen ist als mit dem Controller...
Deshalb meine Empfehlung - bevor du 60-70 € für die Konsoleroversion blechst, machs einfach wie ich, wenn die Rahmenbedingungen passen.
auf jedenfall die PC version! - durch die mods wirst du das spiel wahrscheinlich noch in 10 jahren spielen.
Morrowind und Oblivion waren nämlich die einzigsten Rpg´s in der Vergangenheit die ich nicht gespielt habe.
Nein, in ein Elder Scrolls Spiel kann man eigentlich immer einsteigen, ohne Vorkenntnisse zu haben. Im Spiel gibt es ja auch meist Bücher, die man lesen kann, wenn man tiefer in die Welt und deren Geschichte eintauchen möchte. Grundsätzlich kann man aber einfach in ein Elder Scrolls Spiel einsteigen, ohne ein anderes vorher gespielt zu haben.