The Day Before im Test: Schlechter geht es nicht!
Das angebliche Survival-MMO The Day Before ist auf dem Markt und wurde gleichzeitig schon wieder beerdigt. Im Test gehen wir näher auf die Kontroverse ein.
Haben wir den Kampf verloren, ist unser komplettes Inventar futsch. Zumindest ein paar Woodcoins für Waffen und Munition erhalten wir beim Respawn in der Sicherheitszone. Im Lager können wir außerdem unsere Gadgets aus erfolgreichen Exfiltrationen horten.
Ein richtiges Ziel gibt's nicht. Im Grunde schließen wir Aufträge ab und verkaufen Gesammeltes, um Geld zu verdienen und uns davon neben besserer Ausrüstung Fahrzeuge und Möbel für unser Grundstück zu kaufen. Dinge eben, die uns absolut nichts bringen.
Absolutes Luxusgut scheinen übrigens auch Lebensmittel zu sein. An der Bar in Woodberry können wir Burger für 1.000 Woodcoins kaufen. Oder wir lassen es eben einfach. Denn auf der kleinen Map ist es äußerst unwahrscheinlich, dass wir in der Kürze der Zeit verhungern oder verdursten.
Wir könnten mit diversen Balancing-Problemen noch ewig so weitermachen. Warum nimmt beispielsweise eine Flasche Wasser ganze vier Plätze im Inventar ein? Und warum trinkt unser Charakter die komplette Flasche in einem Zug weg, anstatt sich das Getränk einzuteilen? Aber wir belassen es nun dabei. Es sollte mittlerweile jeder Person klar sein, dass The Day Before beinahe unspielbar ist.
Das blanke Grauen
Falls nicht, haben wir noch einen guten Punkt dafür - und zwar die Technik. Die furchtbaren Bewegungsabläufe haben wir bereits angesprochen. Wir können weder klettern noch schwimmen noch anständig über Hindernisse springen. Vorteil: Die Infizierten sind nicht gerade sportlich und lassen sich dadurch sehr einfach abschütteln. Nachteil: Wir scheitern bereits beim Überwinden kleinster Mauern oder Absätze.
Es reicht auch aus, auf einen PKW zu hüpfen und von dort alle Gegner platt zu machen. Und idealerweise nutzen wir einen der zahlreichen Bugs aus und töten einen Infizierten, der sich in der Spielwelt festgebuggt hat.
Obwohl absolut nichts in der Open World geboten wird, sieht The Day Before zusätzlich nach grauem Pixelbrei aus. Wenn wir schreiben, an allen Ecken und Enden fänden wir Kantenflimmern vor, dann ist das die Untertreibung des Jahres. An manchen Stellen verziehen sich ganze Gebäude vor lauter Grafikfehlern.
Quelle: FNTASTIC
Doch wir wollen hier fair bleiben, die englische Sprachausgabe ist nicht komplette Grütze. Die Sprecher und die deutschen Untertitel sind wohl das Beste, was das Spiel zu bieten hat. Das reicht allerdings nicht, um ein katastrophales Spiel auch nur einen Hauch besser zu machen.
Unser Fazit zu The Day Before liefert uns das Spiel selbst. Denn im Ladebildschirm bietet es immer wieder philosophische Sprüche wie "Schmerz ist unvermeidlich. Leiden ist eine Option". Eine bessere Zusammenfassung, was wir in den letzten Tagen während des Tests erlebt haben, ist nicht möglich. Und dennoch lassen wir uns einen schlechten Witz zum Abschluss nicht entgehen: Der Tag bevor The Day Before herauskam, war ein besserer Tag für die Gaming-Industrie!

Im Gegensatz zu dem Spiel gibt es solche Powerbanks. ?
Nein, im ernst. Ist ja nicht so, als gäbe es einen Mangel an Spielen, über die man berichten oder sie auch testen könnte, die auch wirklich existieren und kürzlich erschienen sind, nur mal so als Idee.
Meine Güte, selbst wir mit unserem Hobby Podcast (respektive ich) wurden gefragt ob wir darüber berichten oder berichtet haben, ich hab gesagt ".. dafür wird das keiner aus der eigenen Tasche löhnen"
, also ist nicht so dass die Leute nicht danach fragen würden.
Aber ist gut. Gibt es halt stattdessen 3 Affiliate Artikel zu Powerstations um ne PS5 auf der Wiese zu betreiben.
Ist finanziell eh lohnender.
Im Gegensatz zu dem Spiel gibt es solche Powerbanks. ?
Nein, im ernst. Ist ja nicht so, als gäbe es einen Mangel an Spielen, über die man berichten oder sie auch testen könnte, die auch wirklich existieren und kürzlich erschienen sind, nur mal so als Idee.
Hochnäsiger geht es ja kaum noch.
Und dann sich später beschweren dass Redakteure nichts mehr persönliches mit Ecken und Kanten
schreiben.. wobei das lustige Sätzchen von was provokanten noch weit weg war...
Das Ding war von Anfang an Scam ohne Ende. Absolut sicher vorhersehbar.
Zwischen den ganzen nutzlosen Artikeln also noch ein Test zu einem Spiel, dass es nicht mehr gibt. Kaum vermittelbar.
Aber ist gut. Gibt es halt stattdessen 3 Affiliate Artikel zu Powerstations um ne PS5 auf der Wiese zu betreiben.
Ist finanziell eh lohnender.
Dann darf auch jeder hier wissen das du mich schon wegen Nichts 1 mal gesperrt hast, nur um deine Macht hier zu beweisen. Wegen nichts. Tolles Kino.
Na mal sehen wie lange das noch so stehen bleibt, ehe du es löscht. Du scheinst hier der Super Typ zu sein. Wow, habe ich schon so mitbekommen in gewissen Threads.
Na mal sehen.
Und das verteidigst du noch.
Kein Wunder das es hier mehr als nur Bergab geht.
Und dann sich noch über eine Userin Lustig zu machen, geht gar nicht.
Da hilft auch der Smiley nix.
Toll wäre es gewesen wenn du/ihr gesagt hättest, Sorry wir haben die Situation falsch eingeschätzt.
Das wäre glaubhaft gewesen und es hätte wohl Super Kommentar gegeben. Aber dieses verlogene.
Ihr steht einfach nicht mal zu Fehler. Und das ist eben der Fehler hier.
Naja.
Ich habe jetzt mal was gesagt.
Mal sehen wann mich der Typ da kickt.